Auto-Absatz in Europa erstmals seit 2011 gestiegen

Im April wurden europaweit um 1,7 Prozent mehr Autos verkauft. Zuwächse gab es in Deutschland und Spanien. © APA

Brüssel (APA/dpa) Lichtblick in der europäischen Autokrise: Erstmals seit September 2011 wurden in einem Monat wieder mehr Autos verkauft. Die Neuzulassungen seien im April im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozent auf 1,038 Millionen Pkw gestiegen, teilte der europäische Branchenverband ACEA mit. In Deutschland und Spanien gab es Zuwächse, in Italien und Frankreich wurden erneut weniger Fahrzeuge verkauft.

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Metallindustrie wird für Kreditversicherer zum Risikofaktor

Länderrisiken in Europa USA ASIEN

Die Metallindustrie wird in Europa und USA zum Sorgenkind der Kreditversicherer. © APA

  1. Der Kreditversicherer Coface hat die Risiken von 14 Branchen in den Regionen EU, Nordamerika und den asiatischen Schwellenländern bewertet.  Demnach steigt das Kreditrisiko in der Metallindustrie weltweit, während Energie und Pharmazie zufriedenstellend performen  Die Branchen in Europa bleiben belastet. In Asien und Nordamerika seien nur einige Branchen mit Vorsicht zu genießen. 

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EU-Warnsystem: Fast sechs von zehn gefährlichen Produkten stammen aus China

Handel, Produktsicherheit, EU-Warnsystem, EU, China
Spielzeug, Kinderbekleidungen und Chemikalien sind besonders gefährdete Produkte. © Dieter Schütz / pixelio.de

Ob Puppen aus giftigem Kunststoff oder Kinderbekleidung mit Verletzungsrisiko: Gefährliche Produkte auf dem europäischen Markt werden immer konsequenter aufgespürt und vom Markt genommen. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Meldungen über das EU-Schnellwarnsystem RAPEX um mehr als ein Viertel auf 2.278 gestiegen, zeigt der von der Europäischen Kommission veröffentlichte RAPEX-Jahresbericht. 167 Warnungen kamen aus Deutschland. Gut ein Drittel aller RAPEX-Warnungen betraf Bekleidung, Textilien oder Modeartikel, fast ein Fünftel Spielzeug. Das häufigste Ursprungsland gefährlicher Produkte in der EU bleibt China: Fast sechs von zehn gefährlichen Produkten stammen von dort.

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Börse macht Bill Gates wieder zum reichsten Menschen

Bloomberg rechnet Bill Gates den besseren Microsoft-Kurs höher an als Forbes. © APA

New York (APA/dpa) Wenn man den Schätzungen des Finanzdienstleisters Bloomberg glauben darf, ist Bill Gates wieder der reichste Mensch der Welt. Auf der von Bloomberg erhobenen Liste der Milliardäre überholte der Microsoft-Gründer am Donnerstag den mexikanischen Telekom-Tycoon Carlos Slim Helu. Gates wurde auf 72,7 Milliarden Dollar (56,51 Mrd. Euro) geschätzt, der Mexikaner auf 72,1 Mrd. Dollar.

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Auswirkungen der Kürzungen beim Gewinnfreibetrag

Gewinnfreibetrag 2012, Gewinnfreibetrag Österreich. IFB, Newsroom von Erste und Sparkassen

Die Kürzung ist nach der derzeitigen Gesetzeslage auf die Veranlagungsjahre 2013 bis 2016 befristet. © Lupo / pixelio.de

Durch das Stabilitätsgesetz 2012 wird der Gewinnfreibetrag für Selbständige gestaffelt. Die seit Jahreswechsel gültige Neuerung bringt für Gewinne ab 175.000 Euro Einbussen, erklärt das Grazer Wirtschafts-prüfungsunternehmen  Bertl·Fattinger & Partner im Newsletter der Steiermärkischen Sparkasse.

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Wie funktioniert die “Double-Equity”-Förderung der aws?

aws gibt Haftungszusagen für Expansionspläne von Jungunternehmen. © Peter Smola/pixelio.de

Die Double Equity-Förderung der Austria Wirtschaftsservice aws  ermöglicht die Übernahme einer Haftung von bis zu 80 % für einen Kredit bis max. EUR 2,500.000,-. Gefördert wird die Verbesserung der Finanzstruktur von kleinen und mittleren Unternehmen bis fünf Jahre nach Unternehmens-gründung. (Ausnahme: Tourismus- und Freizeitwirtschaft). Voraussetzung: Die KMU haben privates Eigenkapital und wollen expandieren. Lesen Sie ein Fallbeispiel der aws. 

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NEWSROOM-Wissen: Die EU-Geldwäsche-Richtlinie

Geldwäsche, Europa, Gewerbeordnung
Gemäß § 338 GewO sind Unternehmer verpflichtet, Kontrollen bezüglich Geldwäsche zu dulden.

Die EU-Geldwäsche-Richtlinie wurde unter anderem auch in der Gewerbeordnung umgesetzt. Gewerbetreibende haben bei Verdacht auf Geldwäsche, aber auch bei Transaktionen ab € 15.000 sowie bei der Aufnahme längerer Geschäftsbeziehungen die Pflicht zur Identitätsfeststellung, Aufbewahrungspflichten und gegebenenfalls Meldepflichten. Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat in einer eigenen Verordnung jene Staaten aufgelistet, in denen jedenfalls ein erhöhtes Risiko der Geldwäscherei oder der Terrorismusfinanzierung besteht. Kontakte mit diesen Staaten sollten daher auf jeden Fall aufgezeichnet werden. Vor allem aber haben Gewerbetreibende sich und ihre Mitarbeiter über die Bestimmungen zu informieren und dies zu dokumentieren. Die Einhaltung dieser Bestimmungen wird von den Gewerbebehörden kontrolliert.

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Klare Mehrheit erwartet weitere Pensionskürzungen

Das Pensionskonto zeigt Differenz zwischen Aktiv- und Pensionsbezug. © APA

Wien (APA) Die Sorge um die finanzielle Sicherheit im Alter nimmt zu: Laut einer Umfrage von Gfk-Austria im Auftrag der Sparkassen Versicherung befürchten 77 Prozent der Befragten weitere Kürzungen des gesetzlichen Pensionsanspruches in den nächsten 10 bis 15 Jahren. Nur zehn Prozent der insgesamt 500 Befragten halten demnach die staatliche Pension für voll gesichert, 13 Prozent sind unschlüssig.

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EU will baldige Verhandlungen mit Drittstaaten

Bankgeheimnis inb Europa Österreich EU

Schweiz, Liechtenstein, Andorra, San Marino und Monaco: EU will Bankinformationen aus Drittländern. © Gerd Altmann/pixelio.de

Brüssel (APA) Die EU-Kommission will bald die Verhandlungen mit den Drittstaaten über die Ausweitung der Zinsbesteuerungsrichtlinie starten. Es werde jedenfalls nicht darauf gewartet, bis die 27 EU-Staaten eine Einigung über die seit Jahren diskutierte Erweiterung des Anwendungsbereichs bei dieser Richtlinie erzielen.

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Umfrage: Österreicher glauben an Fortbestand des Euros

Österreicher wollen heuer um 600 Euro mehr sparen als letztes Jahr. © Erste Bank

Im ersten Quartal sehen die Österreicher ihre Möglichkeiten Geld zur Seite zu legen etwas besser, als vor genau einem Jahr: 5.700 Euro (+12%) will man hierzulande in den nächsten 12 Monaten sparen oder wiederveranlagen. Die Kreditlaune hingegen ist unverändert: 11% derer, die Größeres planen, wollen sich in dem Zeitraum Geld von ihrer Bank borgen. Die durchschnittliche Summe geht auf 68.300 Euro (-14%) zurück. Dass es den Euro in 2-3 Jahren immer noch geben wird, das glauben 84% der Österreicher.

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