Energie

Antidumpingzölle: Positive Beschäftigungseffekte für europäische Solarindustrie

China, Solarindustrie, EU, Strafzölle
Die Europäische Kommission plant, wie berichtet wird, Maßnahmen gegen

Das Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers (PwC) erwartet angesichts der geplanten  Antidumpingzölle auf chinesische Solarprodukte positive  Beschäftigungseffekte für die europäische Solarindustrie. Zu diesem  Ergebnis kommt die aktuelle Studie der Prüfungs- und  Beratungsgesellschaft, die vor dem Hintergrund der laufenden  Ermittlungen der Europäischen Kommission gegen chinesische  Solaranbieter im Auftrag der europäischen Herstellerinitiative EU
ProSun erstellt wurde.

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EU-Ratsgipfel: Kampf gegen Steuerflucht und Suche nach billiger Energie

EU-Rat soll Fördereung für Öko-Strom in Frage stellen. Energie soll wieder billiger werden. © Rudolf Ortner/pixelio.de

Wien (APA) Die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten kommen am Mittwoch in Brüssel zusammen, um der Steuerflucht sowie hohen Energiepreisen den Kampf anzusagen. Große Entscheidungen werden aber in beiden Bereichen keine erwartet – nicht zuletzt, weil der Gipfel nur bis 17 Uhr angesetzt ist. 

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Umweltwirtschaft bleibt 2011 auf Wachstumskurs

 

Der Gewässerschutz sorgte 2011 gemeinsam mit Maßnahmen der Energieeffizienz für rund 1.900 neue Jobs. (c) Bernd Sterzl/pixelio.de

Im Jahr 2011 wuchs die Bedeutung der Umweltwirtschaft weiterhin: Der Umweltumsatz stieg um 3,2%, die Umweltbeschäftigung nahm um 0,6% zu. Insgesamt gab es 2011 in der Umweltwirtschaft (Produktion und Dienst-leistungen) 171.245 Jobs. Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen Studie von Statistik Austria über Umsatz und Beschäftigung im Bereich der umweltorientierten Produktion und Dienstleistung (EGSS).

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Steiermark: Kataster soll mehr Solaranlagen auf Dächer bringen

Der Kataster soll über die Eignung der Dächer für die solare Energiegewinnung informieren. © APA

Graz (APA) Mit einem Solarkataster, der ab sofort online für Graz und einige Bezirke abgerufen werden kann, will der für erneuerbare Energie zuständige LHStv. Siegfried Schrittwieser (S) noch mehr Solaranlagen auf steirische Dächer bringen. Gedacht ist der Kataster, der den Grad der Eignung der Dächer für die Energiegewinnung aus Sonnenkraft ausweist, als Erstinformation für Hauseigentümer, Planer und Gemeinden.

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EU-Parlament lehnt Verknappung der CO2-Zertifikate ab

Emissionszertifikate in Europa Österreich Deutschland, Emissionshandel in  Europa Österreich Deutschland

Der Preis für die Verschmutzungszertifikate ist zuletzt auf 2,80 Euro gefallen. Erwartet hatte die EU ursprünglich Preise um bis zu 30 Euro. © APA

Das EU-Parlament hat am Dienstag in Straßburg eine von der Kommission gewünschte Verknappung von CO2-Verschmutzungsrechten mit knapper Mehrheit abgewiesen. Mit 334 gegen 315 Stimmen wurde die Causa an den entsprechenden Parlamentsausschuss zurückgewiesen.

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Neue Photovoltaik-Förderaktion wurde gestartet

Der Klimafonds setzt heuer auf ein Einreichsystem, das den Drängeleien ein Ende setzen soll. © Hans Ringhofer

Heute am 12. April 2013 startet die Photovoltaik-Förderaktion des Klima- und Energiefonds. Bis 30. November 2013 stehen 36 Millionen Euro Budget zur Verfügung. Damit können rund 24.000 neue Anlagen gefördert werden. Zudem kommt ein neues, verbessertes Einreichmodell zum Einsatz. Es besteht laut Klimafonds kein Zeitdruck mehr.

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Fracking spaltet Wissenschaft

Schiefergas-Abbau, Fracking, Was ist Fracking, Schiefergas Österreich

Experten vergleichen die Schiefergas-Euphorie mit der Dotcom- und der Immobilienblase. © APA

Wien (APA) In Österreich ist es unumstritten schlecht, in Europa größtenteils verpönt, und in den USA hat es angeblich zum Wirtschaftswachstum geführt: Fracking. Ob Europa es den Amerikanern gleichtun und seine Schiefergasressourcen nutzen sollte oder besser die Finger von der risikofreudigen Methode und dem fossilen Brennstoff lässt, darüber waren sich Experten bei der Generalversammlung der Europäischen Geowissenschaftlichen Union (EGU) in Wien uneins.

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Energiewirtschaft steht vor Investitionsstau

Zukunft der Energiebranche, die Zukunft der Versorger, Europas Energiebranche im Umbruch

Unwetterwolken über der Energiebranche: Europas Versorger haben seit 2007 30 Prozent ihrer Erträge verloren. © Rainer Sturm/pixelio.de

Die Zukunft der Energiewirtschaft steht vor großen Umbrüchen. Die gesamte europäische Energiewirtschaft musste seit der Krise 2007 einen Gewinnrückgang von 30 Prozent hinnehmen. Investitionen in Netz und Produktion werden immer teurer und mangels Cash Flow aufgeschoben, die Börsenkurse fallen.  Eine A.T. Kearney-Studie befasst sich mit der Entwicklung und dem Status Quo der europäischen Energiewirtschaft.

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Rasantes Verbauchswachstum: Österreich importierte 2012 um nahezu 11 Prozent mehr Energie

Österreichs Energieimporte, Energieverbrauch Österreich 2013,

Österreichs Energieabhängigkeit vom Ausland wächst seit dem Jahr 2000. © APA

Wien (APA) Die österreichischen Energieimporte stiegen im Vorjahr um 10,7 Prozent auf 17,3 Mrd. Euro, die Energieexporte um 10,2 Prozent auf 4,5 Mrd. Euro, so die Österreichische Energieagentur auf Basis von Daten der Statistik Austria. Die Nettoenergieimporte betrugen somit 12,8 Mrd. Euro und lagen um 10,9 Prozent über Vorjahr. Die Steigerungen halten seit dem Jahr 2000 unverändert an. 

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Neues Energieeffizienzgesetz verschont Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern

Energieeffizienzgesetz Österreich 2013, Bundesenergieeffizienzgesetz für Unternehmen

Energie braucht Effizienz. Mittlere und große Unternehmen müssen ab 2014 Maßnahmen setzen. © APA

Wien (APA/red) Das Bundes-Energieeffizienzgesetz wurde gestern im Ministerrat beschlossen. Es sollen die Effizienz der Energienutzung in Unternehmen und im Bund kostenwirksam gesteigert werden. Unternehmen unter 50 Mitarbeiter sind von den Verpflichtungen ausgenommen, größere Betriebe haben die Wahl zwischen der Einführung eines Energiemanagement-Systems oder eines Energieaudits, das alle vier Jahre durchgeführt werden muss.

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