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	<title>Newsroom der Erste Bank und Sparkassen &#187; Gewerbe</title>
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	<description>Das Informationsportal für Unternehmer</description>
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		<title>Deutlicher Rückgang bei Arbeitsunfällen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 03:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Bauindustrie und -gewerbe]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Unfallraten im produzierenden Gewerbe gingen deutlich zurück. © M.G. / pixelio.de Insgesamt 1.700 Arbeitsunfälle weniger als im Jahr 2011 gab es im abgelaufenen Jahr 2012 &#8211; das zeigt die aktuelle Statistik der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA). Die AUVA hat im Jahr 2012 163.336 Schadensfälle anerkannt &#8211; 107.710 Arbeitsunfälle Erwerbstätiger, 54.393 Unfälle von Schülern, Studenten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12885" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2013/04/Arbeitssicherheit_by_M.-G._pixelio.de1_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-12885" title="Arbeitssicherheit - M. G._pixelio.de" src="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2013/04/Arbeitssicherheit_by_M.-G._pixelio.de1_-150x150.jpg" alt="Arbeitssicherheit, Personal, Krankenstand, Arbeitsunfälle" width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Unfallraten im produzierenden Gewerbe gingen deutlich zurück. © M.G. / pixelio.de</dd>
</dl>
<p>Insgesamt 1.700 Arbeitsunfälle weniger als im Jahr 2011 gab es im abgelaufenen Jahr 2012 &#8211; das zeigt die aktuelle Statistik der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA). Die <strong><a title="http://www.auva.at" href="http://www.auva.at" target="_blank">AUVA</a></strong> hat im Jahr 2012 163.336 Schadensfälle anerkannt &#8211; 107.710 Arbeitsunfälle Erwerbstätiger, 54.393 Unfälle von Schülern, Studenten und Kindergartenkindern und 1.233 Berufskrankheiten. Signifikanter ist das Verhältnis von Arbeitsunfällen (ohne Wegunfälle) zu den Beschäftigten: Die Unfallrate auf tausend unselbstständig Erwerbstätige beträgt 2012 27,25 &#8211; 2011 lag sie noch bei 28,23.<span id="more-12884"></span></p>
<p><strong>Deutliche Rückgänge in der Metallverarbeitung</strong><br />
Bei den großen Branchen verzeichnet die AUVA erfreuliche Verbesserungen in der Produktion, besonders deutliche Rückgänge etwa bei der Möbelherstellung, der Ledererzeugung und dem Maschinenbau. Genauso verringerten sich die Unfallraten in der Getränkeherstellung oder der Metallverarbeitung und sogar beim &#8220;Sorgenkind&#8221; der letzten Jahre &#8211; der Vermittlung und Überlassung von Arbeitskräften. Im generell stark unfallgefährdeten Bauwesen passierten 2012 142 Unfälle weniger, das ist ein Rückgang der Unfallrate von 69,3 auf 68 pro tausend unselbstständig Erwerbstätigen am Bau.</div>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><strong><a title="http://newsroom.sparkasse.at/archives/8386" href="http://newsroom.sparkasse.at/archives/8386" target="_blank">Fehlzeitenreport: Sinkende Anzahl an Krankentagen und Arbeitsunfällen</a></strong></li>
</ul>
<noscript><div><img src="https://erstegroup01.webtrekk.net/483115921051253,941362016770380/wt.pl?p=314,0" height="1" width="1" alt="" /></div></noscript>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewerbe und Handwerk: Schlechter Start im Jahr 2013</title>
		<link>http://newsroom.sparkasse.at/archives/12275</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 14:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen]]></category>
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		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
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		<description><![CDATA[Gewerbe und Handwerk starten schlecht ins heurige Jahr. © Rainer Sturm / pixelio.de &#8220;Die Aussichten für die heimischen Gewerbe-und Handwerksbetriebe trüben sich weiter ein. Die Beurteilung der Geschäftslage befindet sich auf einem absoluten Tiefpunkt, per Saldo überwiegen die Betriebe mit schlechter Geschäftslage um 4 Prozentpunkte&#8221;, heißt es heute im aktuellen Konjunkturbericht der Bundessparte Gewerbe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12276" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2013/04/Gewerbe_Rainer-Sturm_pixelio.de1_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-12276" title="Handwerk hat goldenen Boden -  © Rainer Sturm / pixelio.de" src="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2013/04/Gewerbe_Rainer-Sturm_pixelio.de1_-150x150.jpg" alt="Gewerbe, Handwerk, Konjunktur, " width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Gewerbe und Handwerk starten schlecht ins heurige Jahr. © Rainer Sturm / pixelio.de</dd>
</dl>
<p>&#8220;Die Aussichten für die heimischen Gewerbe-und Handwerksbetriebe trüben sich weiter ein. Die Beurteilung der Geschäftslage befindet sich auf einem absoluten Tiefpunkt, per Saldo überwiegen die Betriebe mit schlechter Geschäftslage um 4 Prozentpunkte&#8221;, heißt es heute im aktuellen Konjunkturbericht der <a title="http://portal.wko.at/wk/startseite_dst.wk?dstid=222&amp;dstname=Gewerbe und Handwerk" href="http://portal.wko.at/wk/startseite_dst.wk?dstid=222&amp;dstname=Gewerbe und Handwerk" target="_blank">Bundessparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Österreich</a>. Zudem seien die Betriebe mit einer sich seit Jahren negativ entwickelnden Preissituation konfrontiert, die zunehmend an der betrieblichen Substanz nage. <span id="more-12275"></span></p>
<p>Die Preiskonkurrenz ist ein großes Problem, da insbesondere die vielen Klein- und Kleinstbetriebe ihre Kosten einfach nicht weitergeben können. Schwierigkeiten ortet die Bundessparte auch in Hinblick auf die Umsetzung des Energieeffizienzpakets.</p>
<p><strong>Schwacher Start</strong><br />
Zum aktuellen Konjunkturbericht der Bundessparte Gewerbe und Handwerk betonten die Berufsgruppenvertreter, dass sich 2013 gegenüber 2012 deutlich trüber entwickeln werde. Meldeten für 2012 noch 34 Prozent der Betriebe steigende Umsätze, erwarten für das 2. Quartal nur noch 21 Prozent der Betriebe steigende Auftragseingänge bzw. Umsätze. Bedenklich sei, dass sich der Preiskampf für zwei Drittel aller Betriebe nicht entschärfen werde. In den investitionsgüternahen Branchen ist der durchschnittliche Auftragsbestand im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres um 6,9 Prozent gesunken. Gaben im 1. Quartal des Vorjahres 59 Prozent der Betriebe an sofort neue Aufträge übernehmen zu können, waren es im 1. Quartal 2013 bereits 64 Prozent.</p>
</div>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a title="http://newsroom.sparkasse.at/archives/11049" href="http://newsroom.sparkasse.at/archives/11049" target="_blank"><strong>Baugewerbe: Subunternehmer können Insolvenzrisiken des Auftraggebers abfangen</strong><br />
</a></li>
</ul>
<noscript><div><img src="https://erstegroup01.webtrekk.net/483115921051253,941362016770380/wt.pl?p=314,0" height="1" width="1" alt="" /></div></noscript>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Steigende Umsätze: Österreicher schätzen hochwertige Badezimmermöbel</title>
		<link>http://newsroom.sparkasse.at/archives/11988</link>
		<comments>http://newsroom.sparkasse.at/archives/11988#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 05:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsroom Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauindustrie und -gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Möbelindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Markt für Badezimmermöbel stieg in Österreich im Jahr 2012 um drei Prozent auf nunmehr € 53 Millionen. Die Premium-Anbieter unter den Marken gewannen an Marktanteil, analysiert das Marktforschungs-unternehmen Kreutzer Fischer &#38; Partner in einer aktuellen Untersuchung.  Wachstum im Premiumsegment Der Markt für Badezimmermöbel wächst seit Jahren robust. Das Wachstum wird dabei immer stärker von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11992" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2013/03/Badezimmer-im-Kerzenschein-c-Vektorpixel_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-11992" title="Badezimmer im Kerzenschein © Vektorpixel/pixelio.de" src="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2013/03/Badezimmer-im-Kerzenschein-c-Vektorpixel_pixelio.de_-300x152.jpg" alt="" width="300" height="152" /></a><p class="wp-caption-text">Die Premiumanbieter unter den Herstellern von Badezimmermöbeln legen am Markt zu. © Vektorpixel/pixelio.de</p></div>
<p><span style="font-size: 12px; font-weight: normal;">Der Markt für Badezimmermöbel stieg in Österreich im Jahr 2012 um drei Prozent auf nunmehr € 53 Millionen. Die Premium-Anbieter unter den Marken gewannen an Marktanteil, analysiert das Marktforschungs-unternehmen <strong><a title="http://www.kfp.at" href="http://www.kfp.at/trend-zu-hochwertigen-badezimmerm%F6beln-h%E4lt-an/de/76658/?sess=ae0826be3e984f2899ce5eec0615f870" target="_blank">Kreutzer Fischer &amp; Partner</a></strong> in einer aktuellen Untersuchung. <span id="more-11988"></span></span></p>
<p><strong>Wachstum im Premiumsegment</strong><br />
Der Markt für Badezimmermöbel wächst seit Jahren robust. Das Wachstum wird dabei immer stärker von einem steigenden Durchschnittspreis getrieben. Die österreichischen Haushalte setzen mehr denn je auch im Badezimmer auf Qualität. Im Jahr 2012 wuchs der Herstellerumsatz um +3,2% geg. VJ auf nunmehr € 53,3 Millionen. Ein überdurchschnittlich rasches Wachstum erheben die Wiener Marktanalysten dabei primär bei hochpreisigen Marken, etwa bei Laufen, Villeroy &amp; Boch, Keuco oder Dansani.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Umsatzentwicklung Badezimmermöbel in Österreich</strong></p>
<table style="width: 421px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="171" />
<col width="6" />
<col span="4" width="61" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td width="171" height="21"><strong><span style="font-size: xx-small;">Badezimmermöbel</span></strong></td>
<td width="6"></td>
<td width="61"><strong><span style="font-size: xx-small;">2009</span></strong></td>
<td width="61"><strong><span style="font-size: xx-small;">2010</span></strong></td>
<td width="61"><strong><span style="font-size: xx-small;">2011</span></strong></td>
<td width="61"><strong><span style="font-size: xx-small;">2012</span></strong></td>
</tr>
<tr>
<td height="20"><span style="font-size: x-small;">Umsatz in Mio. €</span></td>
<td></td>
<td><span style="font-size: x-small;">48,7</span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">49,7</span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">51,7</span></td>
<td><span style="font-size: x-small;">53,3</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<noscript><div><img src="https://erstegroup01.webtrekk.net/483115921051253,941362016770380/wt.pl?p=314,0" height="1" width="1" alt="" /></div></noscript>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wiener Feuerpolizei-, Luftreinhalte-, und Klimaanlagengesetz novelliert</title>
		<link>http://newsroom.sparkasse.at/archives/10611</link>
		<comments>http://newsroom.sparkasse.at/archives/10611#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 08:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Novellierung des Feuerpolizeigesetztes könnte in Wien für höhere Betriebskosten sorgen. © Rainer Sturm / pixelio.de Durch den Einbau neuer dichter Fenster und Türen, Wärmedämmung der Fassaden, Montage von Entlüftungsventilatoren und wegen nicht gewarteter Gasgeräte ist es immer wieder zu Unfällen gekommen. Der Gesetzgeber hat darauf mit Novelle zum Wiener Feuerpolizei- Luftreinhalte-und Klimaanlagengesetz reagiert, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10612" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2013/02/Rauchfangkehrer_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-10612" title="Rauchfangkehrer -  © Rainer Sturm / pixelio.de" src="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2013/02/Rauchfangkehrer_Rainer-Sturm_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="Wien, Feuerpolizei, Newsroom der Erste Bank und Sparkasse" width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Novellierung des Feuerpolizeigesetztes könnte in Wien für höhere Betriebskosten sorgen. © Rainer Sturm / pixelio.de</dd>
</dl>
<p>Durch den Einbau neuer dichter Fenster und Türen, Wärmedämmung der Fassaden, Montage von Entlüftungsventilatoren und wegen nicht gewarteter Gasgeräte ist es immer wieder zu Unfällen gekommen. Der Gesetzgeber hat darauf mit Novelle zum <strong><a title="http://www.wien.gv.at/recht/landesrecht-wien/rechtsvorschriften/html/b4400000.htm" href="http://www.wien.gv.at/recht/landesrecht-wien/rechtsvorschriften/html/b4400000.htm" target="_blank">Wiener Feuerpolizei- Luftreinhalte-und Klimaanlagengesetz </a></strong>reagiert, die mit 27.10.2012 in Kraft trat. WFLKG § 15a Abs.1:„Feuerungsanlagen sind so zu warten, dass eine Entzündung von Ablagerungen oder die Entstehung eines Brandes durch die Feuerungsanlage sowie ein nach Art und Zweck der Anlage unnötiger Energieverbrauch vermieden wird und eine einwandfreie Funktion gewährleistet ist. Zu diesem Zweck sind Feuerungsanlagen regelmäßig in Zeitabständen von 13 Wochen zu überprüfen und erforderlichenfalls mindestens einmal jährlich zu einem dieser Termine zu reinigen.<span id="more-10611"></span></div>
<p><strong>Kehrgebühren und Betriebskosten erhöhen sich</strong><br />
Die Überprüfung und Reinigung hat unter Bedachtnahme auf die Art und Benützung der Feuerungsanlage sowie die Beschaffenheit der verwendeten Brennstoffe zu erfolgen, wobei entsprechend dem Stand der Technik mindestens einmal jährlich auch die ausreichende Verbrennungsluftzufuhr zu prüfen ist.“ Diese zusätzliche Wartung wir künftig im Zuge einer Hauptkehrung durchgeführt, wodurch es zu einer Erhöhung der Kehrgebühr kommt, informiert die <a title="http://www.wienerrauchfangkehrer.at/" href="http://www.wienerrauchfangkehrer.at/" target="_blank">Landesinnung Wien der Rauchfangkehrer</a>.</p>
<p>Da diese dafür notwendigen Tätigkeiten in der Kehrverordnung enthalten und vorgeschrieben sind, sind nach Ansicht der Fachgruppe Wien der Immobilien- und Vermögenstreuhänder die anfallenden Kosten Betriebskosten.</p>
<noscript><div><img src="https://erstegroup01.webtrekk.net/483115921051253,941362016770380/wt.pl?p=314,0" height="1" width="1" alt="" /></div></noscript>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Steiermark: Geringe Ertragskraft und schlechte Finanzierungsqualität in Gewerbe und Handwerk 2013</title>
		<link>http://newsroom.sparkasse.at/archives/10217</link>
		<comments>http://newsroom.sparkasse.at/archives/10217#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 05:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsroom Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsroom.sparkasse.at/?p=10217</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Die wirtschaftlichen Erwartungen für das 1. Halbjahr 2013 fallen im  steirischen Gewerbe und Handwerk aktuellen Einschätzungen zufolge eher gedämpft aus. Eine von der Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Steiermark beauftragte Studie von KMU Forschung Austria zur Finanzierungsqualität der steirischen Unternehmen hat die Jahresabschlüsse 2010 / 2011 von 3.295 Gewerbe- und Handwerksbetrieben ausgewertet  Mehr als ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_10225" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2013/01/Uhrturm-am-Schlossberg-Graz-c-Graztourismus.jpg"><img class="size-medium wp-image-10225" title="Schlossberg © Graztourismus" src="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2013/01/Uhrturm-am-Schlossberg-Graz-c-Graztourismus-300x201.jpg" alt="steirische Wirtschaft 2013, Newsroom von Erste Bank und Sparkassen" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Uhrturm am Grazer Schlossberg: In der Steiermark machen derzeit mehr als ein Viertel der Gewerbebetriebe Verluste. © Graztourismus</p></div>
<p><span style="font-size: 12px; font-weight: normal;">Die wirtschaftlichen Erwartungen für das 1. Halbjahr 2013 fallen im  </span>steirischen Gewerbe und Handwerk <span style="font-size: 12px; font-weight: normal;">aktuellen Einschätzungen zufolge eher gedämpft aus. Eine von der <strong><a title="http://portal.wko.at/wk/" href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&amp;stid=713386&amp;dstid=0&amp;titel=Ertragskraft%2cund%2cFinanzierung%2cim%2cGewerbe%2cund%2cHandwerk%2c2013" target="_blank">Sparte Gewerbe und Handwerk</a> </strong>der Wirtschaftskammer Steiermark beauftragte Studie von KMU Forschung Austria zur Finanzierungsqualität der steirischen Unternehmen hat die Jahresabschlüsse 2010 / 2011 von 3.295 Gewerbe- und Handwerksbetrieben ausgewertet  Mehr als ein Viertel der Unternehmen arbeiten mit Verlust.<span id="more-10217"></span></span></p>
<div>
<p><strong> Die Ergebnisse</strong></p>
</div>
<div>
<ul>
<li>37% der steirischen Gewerbe- und Handwerksbetriebe haben mehr als 30% ihres Betriebsvermögens mit Eigenkapital finanziert und sind damit in einer hervorragenden Position.</li>
<li>36% der Betriebe haben aufgrund ihrer Ertragskraft gute Voraussetzungen, das Eigenkapital durch (nicht entnommene) Gewinne zu erhöhen.</li>
<li>27% der Unternehmer/innen arbeiten mit Verlust. Sie können die Kosten nicht decken bzw. verdienen kein adäquates Entgelt für die eigene Leistung, sollten aber trotzdem Eigenkapital aufbauen.</li>
</ul>
</div>
<div>
<p><strong>Konjunkturdaten Gewerbe und Handwerk im 4. Quartal 2012 und Ausblick 2013<br />
</strong>Die Umsätze im steirischen Gewerbe und Handwerk sind im 4. Quartal 2012 rückläufig. 19% der Betriebe meldeten Steigerungen um durchschnittlich 13,6%, bei 61% der Betriebe lagen die Auftragseingänge auf Vorjahresniveau und 20% der Betriebe verzeichneten Rückgänge um durchschnittlich 17,2%. Dementsprechend zurückhaltend sind auch die Erwartungen für das 1. Quartal im Jahr 2013, wie aus dem Konjunkturbarometer der Wirtschaftskammer Steiermark hervorgeht. So überwiegen die optimistischen die pessimistischen Erwartungen um nur mehr 7,2%, womit der Erwartungssaldo gegenüber Juni 2012 knapp 15 Prozentpunkte verliert. Ebenso verhält es sich mit den Auftragserwartungen: Der Saldo rutscht von 20,1% auf aktuell 4,9% ab. Auch die Ertragserwartungen lassen auf ein Nachlassen der KMU-Konjunktur schließen: Der Saldo fällt auf -1,2% und damit unter die Nulllinie. Der Anteil der Ein-Personen-Unternehmen liegt mittlerweile bei weit über 50 %.</p>
</div>
<noscript><div><img src="https://erstegroup01.webtrekk.net/483115921051253,941362016770380/wt.pl?p=314,0" height="1" width="1" alt="" /></div></noscript>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erwartungen im oberösterreichischen Gewerbe und Handwerk leicht eingetrübt</title>
		<link>http://newsroom.sparkasse.at/archives/9748</link>
		<comments>http://newsroom.sparkasse.at/archives/9748#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 05:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsroom Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://newsroom.sparkasse.at/?p=9748</guid>
		<description><![CDATA[Schwaches Wachstum und skeptische Einschätzungen der unmittelbaren Zukunft prägen in Oberösterreich die Lage in den Betrieben. Die Konjunktur in den knapp 39.000 Gewerbe- und Handwerksbetrieben hat sich in den ersten drei Quartalen des Vorjahres mäßig entwickelt. Es gab wertmäßig nur ein leichtes Plus von 0,2 Prozent, berichtet die Wirtschaftskammer Oberösterreich. 2012 bringt verhaltendes Ergebnis Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div id="attachment_9760" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2013/01/Arbeitsmarkt-c-Peter-Smola_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-9760" title="Arbeitsmarkt © Peter-Smola/ pixelio.de" src="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2013/01/Arbeitsmarkt-c-Peter-Smola_pixelio.de_-300x224.jpg" alt="Gewerbe Oberösterreich, Handwerk Oberösterreich" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Oberösterreichische Betriebe wollen heuer ihren Beschäftigtenstand leicht reduzieren. © Peter-Smola/ pixelio.de</p></div>
<p>Schwaches Wachstum und skeptische Einschätzungen der unmittelbaren Zukunft prägen in Oberösterreich die Lage in den Betrieben. Die Konjunktur in den knapp 39.000 Gewerbe- und Handwerksbetrieben hat sich in den ersten drei Quartalen des Vorjahres mäßig entwickelt. Es gab wertmäßig nur ein leichtes Plus von 0,2 Prozent, berichtet die<strong><a title="http://portal.wko.at" href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&amp;stid=710981&amp;dstid=0&amp;titel=Erwartungen%2cim%2co%C3%B6.%2cGewerbe%2cund%2cHandwerk%2cleicht%2ceingetr%C3%BCbt" target="_blank"> Wirtschaftskammer Oberösterreich</a></strong>.</div>
<p><span id="more-9748"></span></p>
<p><strong>2012 bringt verhaltendes Ergebnis<br />
</strong>Die Betriebe, die Rückgänge bei Aufträgen und Umsätzen verzeichneten, sind in der Überzahl, ergab die Konjunkturbeobachtung der KMU Forschung Austria für das vierte Quartal 2012. Auch für das laufende Quartal sind die Erwartungen insgesamt eingetrübt.<br />
Trotz der relativ guten Geschäftslage im letzten Quartal — 26 Prozent der Betriebe bezeichneten den Geschäftsgang mit gut, 16 Prozent mit schlecht — dürfte das nominelle Wachstum im Gesamtjahr 2012 nicht allzu berauschend ausfallen. Die national wie international krisenhafte Entwicklung ist in Oberösterreich nicht spurlos vorübergegangen.</p>
<p><strong>Verringerung des Beschäftigtenstandes in den ersten drei Monaten<br />
</strong>Nicht allzu optimistisch sind die Erwartungshaltungen für die ersten drei Monate des neuen Jahres. Insgesamt überwiegen die Pessimisten. 18 Prozent der Betriebe rechnen mit sinkenden Auftragseingängen bzw. Umsätzen, nur 13 Prozent mit Zuwächsen.Zum Vorjahreszeitpunkt war das noch umgekehrt (20 Prozent Optimisten, 19 Prozent Pessimisten). Diese eingetrübte Einschätzung der unmittelbaren Zukunft schlägt sich auch auf die Personalplanung in den Betrieben nieder. So beabsichtigen erstmals seit langem die Betriebe eine Verringerung ihres Beschäftigtenstandes, wenn auch in geringem Ausmaß. Im Durchschnitt will im laufenden Vierteljahr das oö. Gewerbe und Handwerk die Zahl ihrer Arbeitnehmer um 1,8 Prozent senken.</p>
<p><strong>Überkapazitäten bauen sich auf</strong><br />
Dazu kommt, dass es nach wie vor viel freie Kapazität gibt. So könnte fast die Hälfte der Betriebe im investitionsgüternahen Bereich sofort Aufträge annehmen (4. Quartal 2012: 47 Prozent; 4. Quartal 2011: 42 Prozent). Gleiches gilt für die konsumnahen Branchen, wo im 4. Quartal mehrheitlich Umsatzrückgänge verzeichnet wurden — 17 Prozent mit Rückgängen, 14 Prozent mit Zuwächsen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<noscript><div><img src="https://erstegroup01.webtrekk.net/483115921051253,941362016770380/wt.pl?p=314,0" height="1" width="1" alt="" /></div></noscript>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Gewerbeordnung in Begutachtung: Public Viewing soll genehmigungsfrei werden</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 06:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsroom Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeordnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Novelle zur heimischen Gewerbeordnung ist bis 1. Februar in Begutachtung gegangen. Damit sollen Unternehmer unter anderem Erleichterungen im Betriebsanlagenrecht erhalten, in der Gastronomie soll das Public Viewing für die Dauer von sportlichen Großereignissen wie das Aufstellen von Leinwänden künftig genehmigungsfrei werden. Dafür soll die Parteistellung von Nachbarn in bestimmten Fällen ausgeweitet werden, wenn sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9545" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2012/12/Public-Viewing-c-wandersmann_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-9545" title="Public Viewing ©  wandersmann/pixelio.de" src="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2012/12/Public-Viewing-c-wandersmann_pixelio.de_-300x188.jpg" alt="Gewerbeordnung 2013, Gewerbeordnung neu, Newsdroom von Erste Bank und Sparkassen" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Anlagenänderungen von max. vierwöchiger Dauer wie zB Public Viewing sollen genehmigungsfrei werden. © wandersmann/pixelio.de</p></div>
<p>Eine <strong><a title="http://www.bmwfj.gv.at" href="http://www.bmwfj.gv.at/Ministerium/Rechtsvorschriften/entwuerfe/Seiten/%C3%84nderungderGewerbeordnung1994-Anlagenrechtsnovelle2012.aspx" target="_blank">Novelle zur heimischen Gewerbeordnung</a></strong> ist bis 1. Februar in Begutachtung gegangen. Damit sollen Unternehmer unter anderem Erleichterungen im Betriebsanlagenrecht erhalten, in der Gastronomie soll das Public Viewing für die Dauer von sportlichen Großereignissen wie das Aufstellen von Leinwänden künftig genehmigungsfrei werden. Dafür soll die Parteistellung von Nachbarn in bestimmten Fällen ausgeweitet werden, wenn sie bei bereits erfolgten Betriebsgenehmigungen noch nicht Position beziehen konnten. <span id="more-9540"></span></p>
<div>
<h4>Ministerium preist Vereinfachung</h4>
<p>Mit der neuen Gewerbeordnung solle der Verwaltungsaufwand reduziert und Betriebsübergaben vereinfacht werden, so eine Aussendung der federführenden Wirtschagftsministeriums. So sollen Behörden bei begründeten Anträgen auch nach Rechtskraft eines Genehmigungsbescheids noch einmal prüfen, ob überbordende Auflagen erteilt wurden.</p>
<h4>Geplante Abschaffung der Genehmigungspflicht des Public Viewing</h4>
<p>Bei der geplanten Abschaffung der Genehmigungspflicht des Public Viewing in der Gastronomie bei sportlichen Großevents würden Anrainerinteressen gewahrt werden, weil die Ereignisse sportlich beschränkt und Lärmemissionen zu berücksichtigen seien. Anlagenänderungen von vorübergehender Dauer, die keine Gefährdung des Lebens oder der Gesundheit von Personen zB durch Lärmbelästigung bewirken, sollen genehmigungsfrei sein (zB Public Viewing von sportlichen Großereignissen). Für die vorübergehende Dauer soll eine Höchstgrenze von vier Wochen gelten.</p>
<h4> Überblick über Genehmigungsbestand bei Betriebsübernahmen</h4>
<p>Ein neues Service der Gewerbebehörden soll bei Betriebsübernahmen auf Antrag des Übernehmers eine Zusammenstellung aller Bescheide und Auflagen sicherstellen, die den Betrieb betreffen. Bei besonders kostenintensiven Auflagen soll künftig ein Ansuchen auf Aufschub ermöglicht werden, um Investitionen besser planen zu können.Bei Betriebsübernahmen wird für den übernehmenden Betriebsinhaber die Möglichkeit geschaffen, im Wege eines speziellen Bekanntgabe-Verfahrens konsolidiert einen Überblick über den Genehmigungsbestand und die dafür geltenden Vorkehrungen zu erhalten. Außerdem soll der übernehmende Betriebsinhaber darauffolgend im zeitlichen Naheverhältnis zur Betriebsübernahme die Möglichkeit erhalten, für die Einhaltung von Auflagen eine angemessene Übergangsfrist eingeräumt zu bekommen, wenn dagegen vom Standpunkt der geschützten Interessen keine Bedenken bestehen.</p>
<h4>Ausweitung der Parteistellung von Nachbarn</h4>
<p>Die Parteistellung der Nachbarn soll an die neuen Möglichkeiten für den Betriebsinhaber angepasst werden. Auch Nachbarn, die im Genehmigungsverfahren keine Parteistellung hatten (zB weil sie erst nachträglich zugezogen sind oder aus sonstigen Gründen die Parteistellung im Genehmigungsverfahren nicht aufrecht geblieben ist) sollen Parteistellung in den im Interesse der Betriebsinhabers geführten Verfahren haben, wenn damit neue oder größere nachteilige Wirkungen im Hinblick auf die Schutzinteressen verbunden sein können.</p>
</div>
<noscript><div><img src="https://erstegroup01.webtrekk.net/483115921051253,941362016770380/wt.pl?p=314,0" height="1" width="1" alt="" /></div></noscript>]]></content:encoded>
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		<title>Österreichs Wohnungsneubau verliert an Schwung</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 07:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauindustrie und -gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Das geringe Wirtschaftswachstum beeinflusst auch den heimischen Wohnbau. © Kallco Das Wirtschaftswachstum bleibt heuer in Österreich laut der aktuellen WIFO-Prognose mit 0,6% deutlich hinter der Entwicklung der Vorjahre zurück (2010 +2,1%, 2011 +2,7%) zurück. Auch 2013 wird es verhalten sein (+1,0%). Aufgrund der erhöhten Unsicherheit über die künftige Entwicklung werden vielfach langfristige Investitionen hinausgezögert; dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8313" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2012/10/Presse_YC_05_2666_A4.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-8313" title="Wohnbau - © Kallco" src="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2012/10/Presse_YC_05_2666_A4-150x150.jpg" alt="Wohnbau, Immobilien, Newsroom der Erste Bank und Sparkasse" width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Das geringe Wirtschaftswachstum beeinflusst auch den heimischen Wohnbau. © Kallco</dd>
</dl>
<p>Das Wirtschaftswachstum bleibt heuer in Österreich laut der aktuellen <strong><a title="http://www.wifo.ac.at" href="http://www.wifo.ac.at" target="_blank">WIFO-Prognose </a></strong>mit 0,6% deutlich hinter der Entwicklung der Vorjahre zurück (2010 +2,1%, 2011 +2,7%) zurück. Auch 2013 wird es verhalten sein (+1,0%). Aufgrund der erhöhten Unsicherheit über die künftige Entwicklung werden vielfach langfristige Investitionen hinausgezögert; dazu zählen auch Wohnbauten. Vor diesem Hintergrund prognostiziert das WIFO für die Baubewilligungen von neuen Wohneinheiten einen Abwärtstrend. 2012 ist ein mäßiger Rückgang um rund 1% auf etwa 42.800 bewilligte Einheiten zu erwarten. Weniger als die Hälfte davon wird auf Einfamilienhäuser (19.000 Einheiten) entfallen, 23.800 Einheiten sind Wohnungen in<br />
Mehrgeschoßbauten.<span id="more-8311"></span></p>
</div>
<p><strong>Negative Entwicklung beim Einfamilienhausbau<br />
</strong>Die Verringerung der Baubewilligungen ist 2012 vor allem auf die Entwicklung im Einfamilienhausbau zurückzuführen (-300 Einheiten). Das Niveau der Baubewilligungen liegt im Einfamilienhaussegment dennoch deutlich über dem langjährigen Durchschnitt, denn Immobilien werden &#8211; insbesondere angesichts des niedrigen Zinsniveaus &#8211; weiterhin als wertbeständige Anlage gesehen. Vor dem Hintergrund der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise entwickelt sich dieses Segment in Österreich auffallend stabil; die zunehmende Arbeitslosigkeit wird die Entwicklung 2013 jedoch weiter dämpfen (-500 Einheiten gegenüber dem Vorjahr).</p>
<p><strong>Immobilienpreise stark gestiegen</strong><br />
Der teils heftige Anstieg der Immobilienpreise in den vergangenen Jahren (vor allem in den Ballungsräumen) setzt Impulse im Mehrgeschoßwohnungsneubau und verhindert zumindest temporär einen stärkeren Einbruch. Etwaige geplante Kürzungen der Wohnbauförderung werden jedoch insbesondere den Mehrgeschoßbau betreffen, 2013 dürfte die Zahl der Baubewilligungen daher in diesem Segment auf 22.900 sinken (-4%). Insgesamt werden 2013 41.400 Baubewilligungen erwartet.</p>
<p>Trotz der verhaltenen Wachstumsperspektiven wird die Zahl der bewilligten Einheiten je 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner in Österreich mit 5,1 im Jahr 2012 und 4,9 im Jahr 2013 deutlich über dem Durchschnitt der 19 europäischen Länder (3,3 Einheiten) liegen, für die im Rahmen des Bauforschungsnetzwerkes Euroconstruct halbjährlich Prognosen vorliegen. Die Baubewilligungen bleiben somit im europäischen Vergleich verhältnismäßig stabil.</p>
<p><a href="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2012/10/WIFO-Entwicklungen-der-Baubewilligungen1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8322" title="WIFO - Entwicklungen der Baubewilligungen" src="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2012/10/WIFO-Entwicklungen-der-Baubewilligungen1-300x127.jpg" alt="" width="300" height="127" /></a></p>
<noscript><div><img src="https://erstegroup01.webtrekk.net/483115921051253,941362016770380/wt.pl?p=314,0" height="1" width="1" alt="" /></div></noscript>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Fünftel der heimischen Unternehmen brachte seit 2008 eine Marktneuheit</title>
		<link>http://newsroom.sparkasse.at/archives/5277</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 06:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsroom Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Jahren 2008 bis 2010 haben mehr als die Hälfte (57%) der österreichischen Unternehmen Produkt-, Prozess-, Marketing- oder organisatorische Innovationen eingeführt oder Aktivitäten zur Einführung solcher Innovationen gesetzt. Das zeigt eine Erhebung von Statistik Austria unter 3.200 Unternehmen ab 10 Beschäftigten in den wichtigsten Wirtschaftszweigen. Der Anteil innovationsaktiver Unternehmen bleibt damit stabil (Vergleichszeitraum 2006 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_6687" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2012/07/Schach-c-bagal_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-6687" title="Schach (c) bagal_pixelio.de" src="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2012/07/Schach-c-bagal_pixelio.de_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">m Jahr 2010 gaben Österreichs 1,7% ihres Gesamtumsatzes oder 6,3 Mrd. € für Neuerungen aus. (c) bagal / pixelio.de</p></div>
<p>In den Jahren 2008 bis 2010 haben mehr als die Hälfte (57%) der österreichischen Unternehmen Produkt-, Prozess-, Marketing- oder organisatorische Innovationen eingeführt oder Aktivitäten zur Einführung solcher Innovationen gesetzt. Das zeigt eine Erhebung von Statistik Austria unter 3.200 Unternehmen ab 10 Beschäftigten in den wichtigsten Wirtschaftszweigen. Der Anteil innovationsaktiver Unternehmen bleibt damit stabil (Vergleichszeitraum 2006 bis 2008: 56%). 34% der Unternehmen haben organisatorische Innovationen eingeführt, 32% Produktinnovationen, 31% Prozessinnovationen und 28% Marketinginnovationen. Im Jahr 2010 betrugen die Innovationsausgaben der österreichischen Unternehmen mit über 10 Beschäftigten 1,7% ihres Gesamtumsatzes oder 6,3 Mrd. €.</p></div>
</div>
<p><span id="more-5277"></span></p>
<p><strong>Produzierende Unternehmen  waren häufiger innovationsaktiv<br />
</strong> (61%) als Dienstleistungsunternehmen (53%), bei Großunternehmen waren Innovationen häufiger verbreitet (88%) als bei mittleren (71%) und Kleinunternehmen (51%).</p>
<p><strong>21 Prozent haben zumindest eine Marktneuheit seit 2008</strong><br />
Rund 12% des gesamten Umsatzes österreichischer Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten wurden 2010 mit innovativen Produkten erzielt. 5% davon entfielen auf Marktneuheiten, 7% auf Waren und Dienstleistungen, die zwar für das Unternehmen, nicht aber für den Markt neu waren. Insgesamt haben 21% der Unternehmen von 2008 bis 2010 zumindest eine Marktneuheit eingeführt, 7% aller Unternehmen hatten sogar eine Weltneuheit unter ihren neuen Produkten.</p>
<p><strong>Rückgang der Innovationsausgaben, aber stabiler Anteil am Umsatz von 1,7%</strong><br />
Im Jahr 2010 betrugen die Innovationsausgaben der österreichischen Unternehmen mit über 10 Beschäftigten 1,7% ihres Gesamtumsatzes oder 6,3 Mrd. €. Obwohl die gesamten Innovationsausgaben verglichen mit 2008 zurückgegangen sind, blieb der Anteil an den Gesamtumsätzen, welche krisenbedingt ebenfalls gesunken sind, mit<br />
<a href="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2012/07/Stattistik-Austria-Innobatiuonsausgaben-der-Unterenhmen-2010.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5278" title="Statistik Austria - Innovationsausgaben der Unternehmen 2010" src="http://newsroom.sparkasse.at/wp-content/uploads/2012/07/Stattistik-Austria-Innobatiuonsausgaben-der-Unterenhmen-2010-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" /></a>1,7% gleich . Die Aufwendungen für interne und externe Forschung und Entwicklung (F&amp;E) blieben mit rund 5 Mrd. € im Jahr 2010 stabil, die Investitionen in Maschinen und Sachmitteln für Innovationen gingen verglichen mit 2008 von 1,8 Mrd. auf 1,2 Mrd. € zurück . Damit entfallen nunmehr rund 69% der Innovationsausgaben auf unternehmensinterne F&amp;E (2008: 60%) und 19% auf den Erwerb von Maschinen und Sachmitteln für Innovationen (2008: 26%).<br />
Angestiegen ist der Anteil der Produkt- und Prozessinnovatoren, die bei ihren Innovationsaktivitäten mit Dritten zusammengearbeitet haben, nämlich von 39% auf 51%. Zulieferunternehmen wurden von den Unternehmen am häufigsten als Kooperationspartner genannt.<br />
Bild: Silke Kaiser/<a href="http://www.Pixelio.de" target="_blank">Pixelio.de</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a title="http://www.statistik.at" href="http://www.statistik.at/web_de/statistiken/forschung_und_innovation/innovation_im_unternehmenssektor/index.html" target="_blank">Link zu Innovationsstatistik.</a></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<noscript><div><img src="https://erstegroup01.webtrekk.net/483115921051253,941362016770380/wt.pl?p=314,0" height="1" width="1" alt="" /></div></noscript>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gewerberechtsnovelle: Zimmermann wird Holzbau-Meister</title>
		<link>http://newsroom.sparkasse.at/archives/5326</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 06:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsroom Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeordnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die am 5. Juli 2012 beschlossene Änderung der Gewerbeordnung bringt Änderungen im Bereich der Berufsbezeichnungen für Baumeister und Holzbau-Meister. Baugewerbetreibende, denen das Recht der umfassenden Planung nicht zukommt, erhalten die Bezeichnung &#8220;Baugewerbetreibender&#8221;. Außerdem wird die obligatorische Haftpflichtversicherung für gewerbliche Baumeister und deren Teilgewerbe eingeführt. Sie müssen einen Nachweis über eine Haftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">Die am 5. Juli 2012 beschlossene <span style="text-decoration: underline;"><strong><a title="http://www.parlament.gv.at" href="http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/I/I_01874/fname_257951.pdf" target="_blank">Änderung der Gewerbeordnung</a></strong></span> bringt Änderungen im Bereich der Berufsbezeichnungen für Baumeister und Holzbau-Meister. Baugewerbetreibende, denen das Recht der umfassenden Planung nicht zukommt, erhalten die Bezeichnung &#8220;Baugewerbetreibender&#8221;. Außerdem wird die obligatorische Haftpflichtversicherung für gewerbliche Baumeister und deren Teilgewerbe eingeführt. Sie müssen einen Nachweis über eine Haftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden mit einer Versicherungssumme von mindestens 1.000.000 Euro pro Schadensfall vorweisen können. Kommt eine derartige Versicherung nicht zustande, verliert der Unternehmer seine Gewerbeberechtigungen.</div>
<p><span id="more-5326"></span><br />
<strong>Details</strong><br />
Die Berufsbezeichnung des Baumeisters soll nur jenen Gewerbetreibenden vorbehalten sein, denen auch das Recht der umfassenden Planung zukommt. Für die Tätigkeit der Zimmermeister wird durch die Novelle die Berufsbezeichnung &#8220;Holzbau-Meister&#8221; geschaffen. Baugewerbetreibende, die eine eingeschränkte Berechtigung erwerben und denen das Recht der umfassenden Planung nicht zukommt, dürfen hingegen die Bezeichnung &#8220;Baugewerbetreibender&#8221; unter Beifügung der entsprechenden Einschränkung führen.</p>
<p><strong>Gesetzliche Haftpflichtversicherung für Baumeister<br />
</strong>Mit Blick auf die besonderen Gefahren, die beim Errichten von Bauwerken sowie bei Bautätigkeiten generell bestehen, soll eine Haftpflichtversicherung für das Baumeistergewerbe einschließlich der dem Baumeistergewerbe entstammenden Teilgewerbe etabliert werden. Die zur Ausübung des Baumeistergewerbes oder der dem Baumeistergewerbe entstammenden Teilgewerbe berechtigten Gewerbetreibenden haben für ihre Berufstätigkeit eine Haftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden mit einer Versicherungssumme von mindestens<br />
1.000.000 Euro pro Schadensfall abzuschließen. Für diese Pflichtversicherungssumme darf ein Selbstbehalt von höchstens fünf vH dieser Summe pro Schadensfall vereinbart werden. Es ist zulässig, die Versicherungsleistung pro jährlicher Versicherungsperiode für Unternehmen mit einem jährlichen Umsatz von weniger als 2 000 000 Euro auf 1 500 000 Euro und für andere Unternehmen auf 3 000 000 Euro zu beschränken. Die Haftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden muss bei einem Unternehmen erfolgen, das zum Geschäftsbetrieb in Österreich befugt ist.</p>
<p><strong>Keine Versicherung -kein Gewerbe</strong><br />
Bei Wegfall der Haftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden hat die Behörde unverzüglich ein Gewerbeentziehungsverfahren einzuleiten und, wenn eine neuerliche Haftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden nicht unverzüglich nachgewiesen wird, die Gewerbeberechtigung längstens binnen zwei Monaten zu entziehen. Berufungen gegen Entziehungsbescheide kommt keine aufschiebende Wirkung zu. Die Einleitung des Gewerbeentziehungsverfahrens ist im Gewerberegister zu vermerken.&#8221;</p>
<noscript><div><img src="https://erstegroup01.webtrekk.net/483115921051253,941362016770380/wt.pl?p=314,0" height="1" width="1" alt="" /></div></noscript>]]></content:encoded>
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