Burgenland

Burgenland: Neuer Kollektivvertrag im Tourismus

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Burgenländische Sozialpartner haben sich über neuen Tourismus-KV geeinigt. (c) Hanni Flicker / pixelio.de

Nachdem die Kollektivvertrags-verhandlungen für die Arbeiter und Angestellten im Tourismus auf Bundesebene ohne Ergebnis geblieben sind, haben sich Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter nun auf Bundesländerebene auf einen neuen Kollektivvertrag für die mehr als 10.000 Beschäftigten in der burgenländischen Gastronomie und Hotellerie geeinigt. Demnach werden die Mindestlöhne rückwirkend mit 1. Juli 2012 von 1.228 auf 1.285 Euro erhöht. Dieser Lohn hat eine Laufzeit bis 30. April 2013.

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Heimische Baugrundstücke verteuerten sich 2011 um 11 Prozent

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Eigentumswohungen zählen bei Sanierungsbedarf zu den gefragtesten Immobilien. (c) ruh

2011 wurden in Österreich 90.814 Immobilienverkäufe (-3,2%) im Gesamtwert von 16,42 Mrd. Euro (-4,8%) durchgeführt. Wien lag dabei mit € 4,64 Mrd. bei den Verkaufswerten klar voran. Niederösterreich verzeichnet die meisten Immobilienverkäufe  mit 20.449 Transaktionen. Dabei zeigt der Remax-Immobilienspiegel  bei Eigentumswohnungen einen Preisanstieg von fast 7 % an. Baugrundstücke verzeichneten 2011österreichweit einen massiven Preisanstieg auf € 55,56 pro Quadratmeter. In Wien Innere Stadt werden Eigentumswohnungen zum Quadratmeterpreis von durchschnittlich 6.200 Euro gehandelt.

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Burgenland will ab 2014 Strom exportieren

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Burgenland produzierte 2000 erst 3 % seines Bedarfes, 2014 sollen es 100 % sein. (c) APA

Eisenstadt (APA) – Bis Ende 2013 soll das Burgenland stromautark sein. Dieses Ziel hat sich die Landespolitik gesteckt. Nun soll das Burgenland ab 2014 Stromexporteur werden, teilte Landeshauptmann Hans Niessl (S) bei einer Pressekonferenz in Eisenstadt mit.  “Und das ist ein Quantensprung innerhalb eines Jahrzehnts, dass wir im Jahr 2000 oder im Laufe von zwölf Jahren drei Prozent des Stroms selbst erzeugt haben und im Jahr 2014 werden wir über 100 Prozent des Strombedarfes im Burgenland erzeugen”, erklärte Niessl bei der Präsentation der Energie-Strategie.

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Finanzielle “Betriebshilfe” für burgenländische Kleinunternehmen bei Unfällen

Die Wirtschaftskammer Burgenland bietet gemeinsam mit der Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft (SVA) Unterstützung für burgenländischen Unternehmer an. Das Projekt “Betriebshilfe” hilft Klein- und EinzelunternehmerInnen bei Unfall, Krankheit oder Schwangerschaft. Der Verein übernimmt den Mehraufwand einer Betriebshilfe und schießt 11,82 Euro pro bezahlter Arbeitsstunde zu. Die Höchstdauer der Unterstützung ist mit 70 Tagen beschränkt. Im Jahr 2011 wurden für Leistungen im Rahmen der burgenländischen Betriebshilfe fast 120.000 Euro ausgeschüttet.Die Initiative wurde vor zehn Jahren von Frau in der Wirtschaft ins Leben gerufen. Weitere Betriebshilfe-Initiativen – allerdings mit unterschiedlichen Unterstützungssätzen – existieren auch in weiteren Bundesländern.
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Heimische Tourismuswirtschaft verzeichnete 2011 ein ausgezeichnete Jahr

Wintersport bleibt Wirtschaftstreiber.

Freudensprünge trotz Krisengejammer: Tourismus hatte gutes Jahr 2011.

2011 war ein gutes Jahr für die österreichische Tourismuswirtschaft. Im vorigen Kalenderjahr lag laut vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria die Anzahl der Nächtigungen mit insgesamt 125,98 Mio. um 0,8% über jener des Vorjahres, was einen Spitzenwert darstellt. Vor allem die Österreicher fanden immer mehr Geschmack an ihrer Heimat: Sie schliefen rekordverdächtige 245.000 Nächte länger in den Gästebetten als im Jahr zuvor. Unter den Bundesländern zählen Wien und Oberösterreich zu den Gewinnern, während Tirol und Vorarlberg bei den Nächtigungen Einbussen hinnehmen mussten.

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Medienschau: “Beamte – der Sparefroh ist nicht in Wien daheim” (diePresse.com)

Nulllohnrunden und Abschaffung der Pragmatisierung: Einige Bundesländer sind dem Bund bei Reformen im öffentlichen Dienst voraus. Die Bundeshauptstadt Wien fährt beim Abbau einen anderen Kurs. Die Wiener Tageszeitung “Die Presse” untersucht Bundesland für Bundesland, wie es um Sparbemühungen und Reformwillen im Einzelnen steht.

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Regionales BIP und verfügbares Einkommen 2009: Kärnten verliert durch Krise am stärksten

Das von der Wirtschaftskrise geprägte Jahr 2009 führte zu negativen Entwicklungen in allen Bundesländern, die jedoch regional unterschiedlich stark ausgeprägt waren. Gegenüber dem Vorjahr verzeichneten die Bundesländer nominelle Rückgänge des Bruttoregionalprodukts (BRP) zwischen -0,2% (Burgenland) und -4,7% (Kärnten) – bei einem nominellen BIP-Rückgang Österreichs von -2,8%. Das zeigen die soeben veröffentlichten Daten von Statistik Austria zu den Regionalen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen für das Jahr 2009.
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Immobilienpreisspiegel 2011 zeigt in allen Bundesländern steigende Preise

Der Höhenflug am österreichischen Immobilienmarkt, der sich auch in den Hoch-Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise als stabil erwiesen hat, hält weiter an. Das Motto „Grundbuch statt Sparbuch“ hat nach wie vor Gültigkeit. In allen Bundesländern – mit Ausnahme des Burgenlandes – sind die Preise für Baugrundstücke auch 2010 weiter gestiegen: den größten Anstieg verzeichneten mit plus 7,09 Prozent Baugrundstücke in Salzburg – hier kostete der Quadratmeter nun durchschnittlich 317,98 €. Der Immobilienpreisspiegel 2011 der Immobilien- und Vermögenstreuhänder verfolgt  die Preisentwicklung in allen Bundesländern.Investitionen in Immobilien werden nach wie vor als Geldanlage und Schutz vor Inflation gesehen. Die aktuell niedrigen Finanzierungszinsen begünstigen die Schaffung von Immobilieneigentum.
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500.000 pendeln zur Arbeit in anderes Bundesland

Wien (APA) – Um zur Arbeitsstätte zu kommen müssen viele Österreicher pendeln. Jeder achte Erwerbstätige (500.866 Personen) arbeitet außerhalb seines Wohnbundeslands, geht aus veröffentlichten Daten der Abgestimmten Erwerbsstatistik 2009 der Statistik Austria hervor. Das Burgenland bleibt das stärkste Auspendlerbundesland, Wien das stärkste Einpendlerbundesland.Fast vier von zehn burgenländischen Erwerbstätigen arbeiten in einem anderen Bundesland, in Niederösterreich sind dies 27 Prozent der Erwerbstätigen und in Wien elf Prozent.
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Burgenländische “Investitionsbeihilfen – Gewerbe/Industrie” für die Errichtung, Erweiterung und Modernisierung von Betrieben

Die Wirtschaftsservice Burgenland Aktiengesellschaft – WiBAG unterstützt gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice AWS Investitionen, die eine wesentliche Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit bestehender oder neuzugründender Unternehmen zum Ziel haben. Bei Erfüllung der Richtlinien können 8 – 20 % der förderbaren Investitionskosten subventioniert werden. Gefördert werden können materielle und immaterielle Investitionen im Rahmen der Errichtung, Erweiterung, Rationalisierung, Modernisierung und Diversifizierung der Wirtschaftstätigkeit eines Unternehmens.
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