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Europa
EU sucht 45 Öko-Innovationsprojekte und bietet 50prozentige Finanzierung
Die Europäische Kommission hat den Call für die 45 besten Öko-Innovationsprojekte eröffnet. Der Topf ist mit 31,5 Mio. EUR gefüllt. Unternehmen aus der ganzen EU können bis zum 5. September 2013 ihre Vorschläge für marktgerechte Umweltlösungen einbringen.
Weiterlesen 0 KommentareEU-Warnsystem: Fast sechs von zehn gefährlichen Produkten stammen aus China

- Spielzeug, Kinderbekleidungen und Chemikalien sind besonders gefährdete Produkte. © Dieter Schütz / pixelio.de
Ob Puppen aus giftigem Kunststoff oder Kinderbekleidung mit Verletzungsrisiko: Gefährliche Produkte auf dem europäischen Markt werden immer konsequenter aufgespürt und vom Markt genommen. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Meldungen über das EU-Schnellwarnsystem RAPEX um mehr als ein Viertel auf 2.278 gestiegen, zeigt der von der Europäischen Kommission veröffentlichte RAPEX-Jahresbericht. 167 Warnungen kamen aus Deutschland. Gut ein Drittel aller RAPEX-Warnungen betraf Bekleidung, Textilien oder Modeartikel, fast ein Fünftel Spielzeug. Das häufigste Ursprungsland gefährlicher Produkte in der EU bleibt China: Fast sechs von zehn gefährlichen Produkten stammen von dort.
NEWSROOM-Wissen: Die EU-Geldwäsche-Richtlinie
Die EU-Geldwäsche-Richtlinie wurde unter anderem auch in der Gewerbeordnung umgesetzt. Gewerbetreibende haben bei Verdacht auf Geldwäsche, aber auch bei Transaktionen ab € 15.000 sowie bei der Aufnahme längerer Geschäftsbeziehungen die Pflicht zur Identitätsfeststellung, Aufbewahrungspflichten und gegebenenfalls Meldepflichten. Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat in einer eigenen Verordnung jene Staaten aufgelistet, in denen jedenfalls ein erhöhtes Risiko der Geldwäscherei oder der Terrorismusfinanzierung besteht. Kontakte mit diesen Staaten sollten daher auf jeden Fall aufgezeichnet werden. Vor allem aber haben Gewerbetreibende sich und ihre Mitarbeiter über die Bestimmungen zu informieren und dies zu dokumentieren. Die Einhaltung dieser Bestimmungen wird von den Gewerbebehörden kontrolliert.
EU erwägt Abschaffung der Ein- und Zwei-Cent-Stücke

- Die Analyse der Kommission beinhaltet derzeit vier Szenarien für die Zukunft der Münzen. © Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de
Das Europäische Parlament und der Rat der EU-Staaten hatten sie aufgefordert, Kosten, Nutzen und öffentliche Akzeptanz der beiden kleinsten Euro-Geldstücke zu untersuchen. Vier mögliche Szenarien sind denkbar, von einer Beibehaltung der derzeitigen Stückelung bis hin zur Abschaffung der Münzen. Seit 2002 haben die Länder der Eurozone insgesamt fast 46 Milliarden Ein- und Zwei-Cent-Münzen ausgegeben. Deren Herstellung ist für sie aber ein Verlustgeschäft: die Differenz zwischen dem Nennwert der Münzen und den Produktions- und Ausgabekosten beläuft sich auf einen geschätzten Gesamtverlust von 1,4 Milliarden Euro seit 2002.
Kreditversicherer bleibt in seinen Länderratings vorsichtig
Durch die lockere Geldpolitik ist das Risiko von Kreditblasen v. a. in asiatischen Schwellenländern deutlich gestiegen. © Gerd Altmann/pixelio
Der Kreditversicherer Coface sieht keine kurzfristige Erholung des Euroraumst. Coface prognostiziert einen erneuten BIP-Rückgang für Italien, Spanien, Portugal und Griechenland. Etwas differenzierter präsentiert sich die CEE-Region, wo es auch einige Länder mit einem Wirtschafts-wachstum von bis zu +4,5% (Lettland) geben wird.
Weiterlesen 0 KommentareBankenabwicklung: EU will Kontoinhaber gegenüber Gläubigern bevorrangen
Die EU will bei Bankenpleiten eine „Präferenz“ für alle Kunden schaffen. Gläubiger müssten hinten anstehen. © Lupo/pixelio.de
Düsseldorf (APA/ag.) Die EU-Kommission will nicht nur kleine Sparer vor den Folgen von Bankenpleiten schützen, sondern auch wohlhabenden Anlegern entgegenkommen. Die staatliche Garantie für Sparkonten bis zu 100.000 Euro werde in EU-Kommissionskreisen als nicht ausreichend angesehen, meldete das “Handelsblatt”. Befürchtet werde, dass Inhaber größerer Konten, die um die Einlagen fürchten müssten, ihre Konten räumten.
Weiterlesen 0 KommentareErasmus für Jungunternehmer: Lernen von internationalen Mentoren
Gastgeber profitieren von europaweiten Kooperationsmöglichkeiten, neuen Geschäftsbeziehungen und erleichtertem Zugang zu ausländischen Märkten. © Gerd Altmann/pixelio.de
Das grenzüberschreitende Austauschprogramm Erasmus für Jungunternehmer bietet neuen bzw. angehenden Unternehmern die Möglichkeit, von einem erfahrenen Unternehmer zu lernen, der in einem anderen EU-Land ein kleines Unternehmen leitet, erinnert die Junge Wirtschaft der WKO. Die Reise- und Aufenthalts-kosten werden für maximal sechs Monate von der Europäischen Union mit bis zu 1.100 Euro pro Monat bezuschusst.
Weiterlesen 0 KommentareEU stoppt Regulierungspläne der RTR für Mietleitungen
Brüssel/Wien (APA) Die EU-Kommission setzt Pläne des heimischen Telekom-Regulator RTR zur Regulierung von Mietleitungen mit hohen Bandbreiten aus. Eine Umsetzung könnte den Konkurrenten der A1 Telekom Austria massiv schaden, befürchtet die Kommission und sistierte die Umsetzung der RTR-Pläne.
Weiterlesen 0 KommentareFrühjahrsprognose 2013: EU-Wirtschaft erholt sich nur langsam von Rezession

- Unternehmen in gefährdeten Volkswirtschaften sind nach wie vor mit verschärften Kreditbedingungen konfrontiert. © Benjamin Klack / pixelio.de
Der Frühjahrsprognose der EU-Kommission zufolge wird das BIP-Wachstum im zweiten Halbjahr schrittweise wieder positive Werte erreichen und 2014 stärker Fahrt aufnehmen. Der Gegenwind beim privaten Verbrauch und den Investitionen soll langsam abflauen, so dass im nächsten Jahr mit einer von der Binnennachfrage getragenen leichten Erholung zu rechnen ist. Für dieses Jahr wird nun ein jährliches BIP-Wachstum von -0,1 % in der EU und von -0,4 % im Euroraum projiziert. 2014 wird die Wirtschaftstätigkeit der Prognose zufolge in der EU um 1,4 % und im Euro-Währungsgebiet um 1,2 % steigen.
Saatgutverordnung: Ausnahmen für Kleinunternehmen
Saatgutverordnung. Kritiker monieren eine Festigung der industriellen Vormachtstellung. © A. Bonarius/pixelio.de
Brüssel (APA) Die EU-Kommission hat in ihrem bereits im Vorfeld umstrittenen Entwurf für eine Saatgut-Verordnung Ausnahmen für die Nutzung traditioneller Sorten sowie für Kleinunternehmen vorgeschlagen. Für althergebrachte Sorten sollen abgeschwächte Registrierungsvorschriften gelten, die Erfordernis nach Tests entfallen.
Weiterlesen 0 KommentareNEWSROOM-Wissen
- NEWSROOM-Wissen: Wie funktionieren die Währungsräume der USA und der Eurozone?10.05.13
- NEWSROM-Wissen: Aufgabe und Funktion der UID-Nummer08.05.13
- NEWSROOM-Wissen: Der neue 5er kommt30.04.13
- NEWSROOM-Wissen: Die Rolle der Banken in der Volkswirtschaft30.04.13
- NEWSROOM-Wissen: Die steuerliche Selbstanzeige in Österreich24.04.13
Erste und Sparkassen
- s Immo steigert im ersten Quartal den Gewinn23.05.13
- Sparkasse Ried-Haag steigert Eigenmittelquote auf fast 25 %10.05.13
- Erste Investment-App: Marktnews und Wertpapierwissen für unterwegs08.05.13
- Die Erste Group erwirtschaftet im ersten Quartal 2013 einen Nettogewinn von EUR 176,2 Mio29.04.13
- Erste Bank und Sparkassen starten mit kontaktlosem Bezahlen16.04.13
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