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Niederösterreich erweitert Förderung für schadstoffärmere LKW und Busse

LKW, Logistik, Transportwirtschaft, Förderungen
Niederösterreich verdoppelt den Förderbetrag für schadstoffarme Transportfahrzeuge. © Dieter Schütz / pixelio.de

Das Land Niederösterreich verlängert und erweitert die Förderung für Investitionen zur Reduktion von Abgasemissionen. “Die Förderungen für derartige Investitionen werden von derzeit € 1.000,– auf € 2.000,– verdoppelt, die Förderperiode bis Jahresende verlängert. Durch die Unterstützung wollen wir die NÖ Transportunternehmen nachhaltig stärken“, heißt es aus der niederösterreichischen Landesregierung. Konkret unterstützt werden Maßnahmen zur Umstellung des Fuhrparks auf Fahrzeuge, die den schadstoffärmeren EEV- oder Euro 6 – Standard entsprechen. Darunter fallen etwa auch Investitionen zur Umstellung auf Erdgas-Technologie. Die Förderung gilt auch für den Werkverkehr. Ab 1. Jänner sind bei Neuanschaffungen LKW und Busse der Abgasklasse Euro 6 verpflichtend.

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EU will windschlüpfrigere LKWs

Neue LKW-Formen, neues LKW-Design, neue Öko-Laster

Die EU-Kommission will LKW-Herstellern mehr Freiräume einräumen, um saubere und sichere Laster zu entwickeln. © Andreas Hermsdorf/pixelio.de

Neue Formen für Führerhäuser, Spoiler am Anhänger und andere aerodynamische Feinheiten, die man bislang eher in anderen KFZ-Klassen zu Hause wähnte – die Europäische Kommission hat neue Vorschriften vorgeschlagen, die es Herstellern ermöglichen sollen, aerodynamischere Lkw zu entwickeln. Damit will die Kommission den Kraftstoffverbrauch um 7-10 % reduzieren und den Ausstoß von Treibhausgasen verringern. Außerdem verspricht sich die EU eine Verbesserung der Sicherheitssituation durch verbesserte Sichtwinkel des Fahrers. 

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Mineralölindustrie: Anzahl der Tankstellen in Österreich sinkt weiter

Mineralölindustrie, Logistik, Tankstellen
Das „Tankstellensterben“ in Österreich setzt sich fort. © REK / pixelio.de

Der Fachverband der Mineralölindustrie (FVMI) präsentiert aktuell auf seiner Website seine alljährliche Tankstellenstatistik. Der Trend der vergangenen Jahre setzte sich 2012 fort. Zum Jahresende 2012 gab es nach dieser Erhebung in Österreich 2.503 öffentlich zugängliche Tankstellen, ein Jahr davor waren es noch 2.575. In den vergangen 10 Jahren hat sich die Anzahl der öffentlich zugänglichen Tankstellen um 349 Stationen verringert, was einem Minus von 12% entspricht. Ein Grund dafür sind die im westeuropäischen Ländervergleich geringen Tankstellenmargen. Die in der Gesamtzahl enthaltenen Automatentankstellen sind hingegen allein im vergangenen Jahr um 25% von 412 auf 517 angestiegen und unterstreichen damit die Strukturveränderungen am österreichischen Tankstellenmarkt.

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Gigaliner sollen laut EU auch nach Europa kommen

Gigaliner in Europa Deutschland Österreich, Lang-LKW in Europa Deutschland Österreich

EU will den grenzüberschreitenden Verkehr von bis zu 25 Meter langen "Gigalinern" zulassen. © VDA

Brüssel (APA) EU-Verkehrskommissar Siim Kallas hat die von der EU-Kommission geplanten neuen Vorgaben für Lkw verteidigt. Kallas verteidigte am Montag in Brüssel überdies die geplanten grenzüberschreitenden Fahrten von bis zu 25 Meter langen Riesen-Lkw. Niemand zwinge die EU-Staaten solche Gigaliner zuzulassen, betonte er.

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Der Führerschein B mit Code 96: Neuerungen beim Ziehen von Anhängern

Was ist Code 96, Führerschein BE Code 96

Kein Fall für BE 96: Hier bleiben Auto und Anhänger unter einer Gesamtmasse von 3.500 kg. © Bredehorn.J/pixelio.de

Die mit 19. Jänner 2013 in Kraft getretene Führerscheinrichtlinie bringt eine Erleichterung für all jene, die mit  dem Pkw bisher beim Ziehen von schweren Anhängern geringfügig über die 3,5 t Grenze kamen. Bisher musste in diesem Fall der Führerscheintyp E zusätzlich zum B erworben werden. Jetzt bedarf es nur mehr der Absolvierung von sieben Unterrichts-einheiten, um sich den “Code 96″ am Führer-schein B eintragen zu lassen, wie das Logistikportal www.sicher-transportieren.at informiert. 

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Wirtschaftskammer bietet umfassende Förderbroschüre für Verkehrsunternehmen

Logistik, Verkehr, Förderungen
Neue Broschüre zeigt den richtigen Weg zur Förderung für Logisitker. © Dieter Schütz

Das heimische  Transport- und Mobilitätssystem steht vor großen Herausforderungen.  So wollen Personen und Waren zeitgerecht am richtigen Ort ankommen, und das mit geringen Einwirkungen auf die Umwelt.  Um die hochgesteckten Anforderungen an das Mobilitätssystem der Zukunft zu erfüllen, bedarf es jedoch erheblicher Investitionen in Forschung & Entwicklung sowie Fahrzeugen und Betriebsmitteln. Dabei ist auch die öffentliche Hand gefordert, dies mit Förderungen zu unterstützen und zu begleiten. Die Bundessparte Transport und Verkehr der Wirtschaftskammer Österreich bietet in einer aktuellen Broschüre einen ausführlichen Förderüberblick für Verkehrsunternehmen.

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Urbane Logistik-Unternehmen können vom täglichen Verkehrschaos profitieren

Logistik im städtischen Nahbereich

Urbane Logistik benötigt neue Ansätze: Konzentrierter Warenumschlag und E-Mobilität liefern neue Ansätze. © Karl-Heinz Laube/pixelio.de

Das innerstädtische Frachtaufkommen ist unverändert im Wachsen.  Die Probleme der Städte eröffnen den urbanen Frachtunternehmen aber neue Marktchancen: Wer sich mit dem richtigen Fuhrpark und mit passenden Konzepten auf den verstopften Strassen zurecht findet, verfügt über einen Wettbewerbsvorteil. Komplettlösungen für moderne City-Logistik schaffen enorme Umsatzpotenziale, prophezeit eine Studie von Oliver Wyman.

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Tanken in Österreich billiger als in Nachbarländern

In Italien kostet eine Tankfüllung Eurosuper um 20 Euro mehr als in Österreich. © APA

In allen Nachbarländern kostet der Sprit mehr als in Österreich. So werden für 50 Liter Eurosuper in Italien um 20 Euro mehr kassiert als in Österreich, rechnet der VCÖ vor. In Deutschland seien um neun Euro mehr zu zahlen, in Slowenien um rund 7,50 Euro. Selbst in der Slowakei, Ungarn und Tschechien, wo die Löhne deutlich niedriger sind als in Österreich, ist tanken teurer.

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Fluggäste haben bei mehr als dreistündiger Verspätung Anspruch auf Ausgleichszahlung

Ausgleichszahlungen für Flugpassagiere,

Airlines müssen nicht zahlen, wenn Verspätungen durch Wetter oder Streiks verursacht werden. © 110stefan/pixelio.de

Die Fluggäste eines Flugs mit Anschlussflügen müssen entschädigt werden, wenn ihr Flug am Endziel mit einer Verspätung von drei Stunden oder mehr ankommt. Das hat der Europäische Gerichtshof Ende Februar in Luxemburg entschieden. Die Bestimmung greift nicht, wenn die Verspätung durch “ungewöhnlichen Umstände” hervorgerufen wurde.

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2012 weniger Air Cargo an deutschen Flughäfen

Der Interkontinentalverkehr umfasst 71 % des deutschen Luftfracht-Auslandsverkehrs. © APA

Wiesbaden (APA) Auf den deutschen Flughäfen ist im vergangenen Jahr weniger Luftfracht umgeschlagen worden als im Rekordjahr 2011. Die Gesamtmenge sank um 2,2 Prozent auf 4,3 Millionen Tonnen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete. Die Einladungen gingen um 1,7 Prozent auf 2,3 Millionen Tonnen zurück.

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