Auch für Betriebe: Ankaufprämie für Elektro-Mopeds verdoppelt

Die Post betreibt derzeit die meisten E-Mopeds. Die verdoppelte Förderung soll den Anteil steigern. |©-Werner Streitfelder/ Österreichische Post-AG
©-Werner Streitfelder/ Österreichische Post-AG
Die Post betreibt derzeit die meisten E-Mopeds. Die verdoppelte Förderung soll den Anteil steigern.

Käufer von elektrisch betriebenen Mopeds und Motorrädern können eine Förderung von bis zu 750 Euro pro Elektrofahrzeug beantragen. Stichtag ist das Kaufdatum 1. Jänner 2017, die Förderung können Privatpersonen, Betriebe, Gemeinden und Verbände in Anspruch nehmen.

Häfte-Hälfte-Finanzierung

Finanziert wird die Förderung durch den Dachverband der österreichischen Zweiradimporteure – und -industrie (Arge2Rad) sowie durch das E-Mobilitätspaket von Verkehrsministerium und Umweltministerium. Die Hälfte des Betrages kommt von den Importeuren. “Wir fördern damit eine praktische Alternative zum Auto, mit der die Bevölkerung in der Stadt und am Land umweltfreundlich, rasch und bequem an ihr Ziel kommt”, so Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SPÖ) in einer Aussendung.

Post mit den meisten E-Mopeds

Und Umweltminister Andrä Rupprechter (ÖVP) ergänzte: “Die Verdoppelung der Förderung für E-Mopeds und E-Motorräder durch die Zweiradunternehmen hilft mit, diese umweltfreundliche Technologie auf Österreichs Straßen zu etablieren. Mit klimaaktiv mobil und dem Klimafonds haben wir bereits 900 E-Zweiräder von Betrieben und Gemeinden gefördert.” Mit der Unterstützung durch diese beiden Programme habe die Österreichische Post mit 335 E-Mopeds die größte E-Mopedflotte in Österreich im Zustelleinsatz. (APA)

 

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