Lebensmittelindustrie

Lebensmittel: Das sind die Einkaufsgewohnheiten der Österreicher

Ab-Hof-Verkauf nimmt immer mehr zu. Bauer und Lebensmittel ergeben eine logische Kette. |© BMLFUW/Dall
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Ab-Hof-Verkauf nimmt immer mehr zu. Bauer und Lebensmittel ergeben eine logische Kette.

Ein durchschnittlicher österreichischer Haushalt gibt pro Monat für Frischeprodukte (exkl. Brot und Gebäck) und Fertiggerichte 140 Euro aus. Einen Boom erleben laut der neuesten RollAMA-Marktanalyse für 2016 Lebensmittel für den schnellen Einsatz in der Küche.

Forschungszentrum Tulln: Was Sie immer über Lebensmittel wissen wollten

Das Tullner Forschungszentrum erforscht Lebens- und Futtermittel von der Saat bis zur Verpackung. |© APA
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Das Tullner Forschungszentrum erforscht Lebens- und Futtermittel von der Saat bis zur Verpackung.

Lebensmittelforschung vom Feld bis zum Teller steht im Mittelpunkt eines neuen Forschungszentrums, das in Tulln (NÖ) eröffnet wurde. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, die heimische Futter- und Lebensmittelproduktion sicherer und nachhaltiger zu machen und Innovationen voranzutreiben. 

Deutsche Brauer haben 2016 mehr Bier verkauft

Mit dem deutschen Brauereien geht es wieder leicht bergauf - dank zunehmender Exporte. |© Radka Schöne/pixelio.de
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Mit dem deutschen Brauereien geht es wieder leicht bergauf – dank zunehmender Exporte.

Die deutschen Brauereien haben 2016 etwas mehr Bier verkauft als 2015. Es waren über 96 Mio. Hektoliter nach 95,7 Mio. hl 2015, teilte der Deutsche Brauer-Bund in seiner vorläufigen Bilanz auf Basis von Hochrechnungen mit. Österreicher haben im Schnitt mehr Durst als ihre deutschen Nachbarn. 

Lebensmittel: Was bedeutet die verpflichtende Nährwertkennzeichnung?

In Umsetzung einer EU-Verordnung werden die "Big Seven", Brennwert, Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß und Salz, bezogen auf 100 g oder 100 ml abgedruckt. |© ruhaltinger
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Obligatorische Angabe der “Big Seven”: Brennwert, Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß und Salz.

Ab jetzt genügt ein Blick auf die Verpackung, um sich über die Nährwerte von Lebensmitteln zu informieren. In Umsetzung einer EU-Verordnung werden die “Big Seven”, Brennwert, Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß und Salz, abgedruckt.

Milch- und Fleischbranche: Hier gibt es Förderungen für Exportprojekte

aws ünerstrützt kleine und große Milch- und fleischverarbeitende Betriebe bei Exportmaßnahmen. |@ Martina Siebenhandl
@ Martina Siebenhandl
aws unterstützt kleine und große milch- und fleischverarbeitende Betriebe bei Exportmaßnahmen.

Das aws lobt Zuschüsse für Investitionen zur Erschließung neuer Exportmärkte in der Milch- und Fleischbranche aus. Das Programm ist auch für Grußunternehmen offen und läuft bis Ende des Jahres.

Lebensmittelproduktion: Nährwertkennzeichnung ab Dezember verpflichtend

Für Lebensmittelproduzenten gilt ab Dezember die Nährwertkennzeichnungspflicht. |© Rosel Eckstein/pixelio.de
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Für Lebensmittelproduzenten gilt ab Dezember die Nährwertkennzeichnungspflicht.

Bisher war die Nährwertkennzeichnung auf Lebensmittelverpackungen freiwillig – ab 13. Dezember 2016 gilt sie verpflichtend für verpackte Lebensmittel. Für handwerklich hergestellte Lebensmittel gibt es aber Ausnahmen.

Effizienz: Neue Umweltförderung für gewerbliche Gefrier- und Kühlsysteme

Ab 2017 gibt es Unterstützung bei der Neuanschaffung effizienter Kühlsysteme in Betrieben. |© siepmannH/pixelio.de
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Ab 2017 gibt es Unterstützung bei der Neuanschaffung effizienter Kühlsysteme in Betrieben.

Betriebe, die sich für energieeffiziente Kühl- und Gefriergeräte entscheiden, können ab 2017 eine Umweltförderung beantragen.

Weinmarketing: Warum Online-Verkauf mittlerweile unverzichtbar ist

Der Verkauf ab Hof hat bei deutschen Winzern auf 30 Prozent abgenommen. |© BMLFUW/AMA Bioarchiv
© BMLFUW/AMA Bioarchiv
Der ab-Hof-Verkauf der deutschen Winzer ging auf 27 Prozent zurückj.

Bereits mehr als jeder zweite deutsche Weinkäufer (57 Prozent) hat sich nach den Ergebnissen einer repräsentativen Befragung der Hochschule Heilbronn schon im Internet bedient. Online verkaufte Weine sind doppelt so teuer wie der Durchschnitt. 

Kaffee: Was Sie immer über Kapseln, Pads und Röst-Kaffee wissen wollten

Pro Tag trinken Österreich nahezu 3 Tassen Kaffee. Der Import ist aber leicht rückläufig. |© segovax/pixelio.de
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Pro Tag trinken Österreich nahezu 3 Tassen Kaffee. Der Import ist aber leicht rückläufig.

Der Filterkaffee gehört in den Haushalten bald der Vergangenheit an. Die vor zehn Jahren begonnenen Expansion der Tabs und Pads geht weiter. Der heimische Pro-Kopf-Verbrauch an Kaffee geht mengenmäßig zurück.- ebenso wie die weltweite Kaffee-Ernte.

Lebensmittel: Worauf Österreich ohne Importe verzichten müsste

Nicht ganz Überraschend. Der heimische Versorgungsgrad mit Fisch liegt bei 6 Prozent. |©APA
©APA
Nicht ganz Überraschend. Der heimische Versorgungsgrad mit Fisch liegt bei schwachen 6 Prozent.

Bei etlichen Lebensmitteln ist Österreich auf Lieferungen aus dem Ausland angewiesen. Bei einigen Produkten ist der geringe Selbstversorgungsgrad überraschend.

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