Wirtschaftstreuhänder

Alles für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer

Grundstückssteuer: So berechnen Sie den Wert Ihrer Immobilie

Das BMF stellt ein Onlinetool zur Wertberechnung zur Verfügung. | © Thorben Wengert/pixelio.de
© Thorben Wengert/pixelio.de
Das BMF stellt ein Onlinetool zur Wertberechnung von Immobilien zur Verfügung.

Das Finanzministerium hat auf seiner Homepage ein Programm zur Berechnung des Grundstückswertes online gestellt.  Das Software-Tool orientiert sich am Pauschalwertmodell der Grundstückswertverordnung. Zur Wertberechnung stehen noch zwei weitere Alternativen zur Verfügung.

Expatriates: So viel Steuern zahlen ausländische Fachkräfte

Wer maximal für fünf Jahre nach Österreich entsandt wird, kann mit Steuererleichterungen rechnen. |© Jens Bredehorn/pixelio.de
© Jens Bredehorn/pixelio.de
Wer maximal für fünf Jahre nach Österreich entsandt wird, kann mit Steuererleichterungen rechnen.

Expatriates, die zeitlich beschränkt in Österreich arbeiten, können seit der Steuerreform spezielle Ausgaben ihres Aufenthaltes steuerlich absetzen. Wie dies in die Wege geleitet wird, beschreibt die Wiener Kanzlei LBG Österreich.

Lohn- und Sozialdumping: Wie gleicher Lohn für gleiche Arbeit Wirklichkeit werden soll

Auftraggeber haften für die rechtmäßige Entlohnung der  beauftragten Unternehmen.|Lohn - und Sozialdumping © Wolfgang Teuber/pixelio.de
Lohn – und Sozialdumping © Wolfgang Teuber/pixelio.de
Auftraggeber haften für die rechtmäßige Entlohnung der beauftragten Unternehmen.

Das neue Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSD-BG) hat den Sozialausschuss des Nationalrats passiert. Für den Entwurf von Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) wurde Grünes Licht gegeben, damit er nächste Woche im Plenum des Nationalrats behandelt werden kann.

Wie das Finanzamt seit 16. März die neuen Verzugszinsen berechnet

Zinsen: Mit der EZB-Zinssenkung eglten seit 16. März auch beim Fiskus neue Sätze. | © Konstantin Gastmann/pixelio.de
© Konstantin Gastmann/pixelio.de
Zinsen: Auf Grund der EZB-Zinssenkung gelten seit 16. März auch beim Fiskus neue Sätze.

Das Finanzamt nimmt es mit Verspätungen sehr genau. Dafür hat es eine Vielfalt verschiedener Zinssätze geschaffen, die sich seit der EZB-Zinssenkung verändert haben. Die Steuerberatungskanzlei Pernt hat die seit 16. März geltenden Verzugszinsen zusammengetragen.

Bewirtungskosten und Steuer: Warum Plaudern allein zu wenig ist

Repräsnetieren und Kontaktpflege reicht für die Absetzbarkeit der Bewirtungskosten nicht. |Bewirtungsspesen © w.r.wagner/pixelio.de
Bewirtungsspesen © w.r.wagner/pixelio.de
Repräsentieren und Kontaktpflege reicht für die Absetzbarkeit der Bewirtungskosten nicht.

Die Absetzbarkeit von Bewirtungskosten unterliegt mannigfachen Irrtümern. „Essen auf Staatskosten“ ist dabei keine seltene Unterstellung. Die Steiermärkische Sparkasse und die Kanzlei LBG Steiermark beschreiben die wahre Gesetzeslage. Plaudern allein ist zu wenig.

„Besondere Sorgfalt“: Welcher Gewerbeberuf im Kampf gegen Geldwäscherei besonders gefordert ist

Berufsgruppen wie Immobilienmakler und Unternehmensberater sind speziell aufgerufen, Anzeichen von Geldwäscherei zu melden. |Geldwäscherei © Thorben Wengert/pixelio.de
Geldwäscherei © Thorben Wengert/pixelio.de
Berufsgruppen wie Immobilienmakler und Unternehmensberater sind aufgerufen, Anzeichen von Geldwäscherei zu melden.

Spezielle Berufe sind im Kampf gegen Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung besonders exponiert. Die Unternehmer sind verpflichtet, bei Verdacht mehrere Maßnahmen einzuleiten. 

Steuer: Drei Kriterien, wie ein Vereinsfest ohne Registrierkassen auskommt

Kleine Vereinsfeste sind von der Registrierkassenpflicht ausgenommen. |Vereinsfest © FF Weitersfelden
Vereinsfest © FF Weitersfelden
Kleine Vereinsfeste sind von der Registrierkassenpflicht ausgenommen.

Mit 1. Mai tritt die Registrierkassenpflicht in Kraft. Kleine Vereinsfeste sind davon ausgenommen. Die Steuerberatungskanzlei Pernt hat in ihrem Newsletter drei Kriterien festgemacht, die ein Vereinsfest in Augen des Steuerrechts „registrierkassenfrei“ machen.

Steuern und Abgaben: Bezahlen nur mehr online

Steuern können seit Anfang April nur mehr online gezahlt werden. |© RainerSturm/pixelio.de
© RainerSturm/pixelio.de
Steuern können seit Anfang April nur mehr online gezahlt werden.

Seit 1. April  dürfen sämtliche Zahlungen an österreichische Finanzämter nur mehr elektronisch durchgeführt werden. Seither stehen den Steuerbürgern nur mehr zwei Möglichkeiten der Steuerzahlung offen, wie LBG Österreich informiert.

NEWSROOM-Wissen: Was bei Betriebsprüfungen auf Freiberufler, EPU und KMU zukommt

Betriebsprüfungen haben für jeden Freiberufler, EPU und Gewerbetreibenden die emotionale Ausstrahlung eines Auftragsstornos. Um sich auf die fiskalischen Erfahrungen besser vorzubereiten, hat eine auf Ärzte spezialiserte Wiener Steuerberatung einen interessanten Weg beschritten: Die Freiberufler-Spezialisten von Medplan drehten ein Video, um ihren Klienten den Ablauf der Prüfungen und die entsprechenden Verhaltensregeln nahe zu bringen. Interessant für jeden Unternehmer.

Steuergerechtigkeit: Konzerne sollen “Country-by-country-reporting” einführen

Die Kommission will Pläne präsentieren, die über die Steuerleistung der Konzerne länderweise informieren. |© Schmuttel/pixelio.de
© Schmuttel/pixelio.de
Die Kommission wälzt Pläne, über die Steuerleistung der Konzerne länderweise zu informieren.

Die EU-Kommission verschärft den Kampf gegen legale Steuervermeidung. Laut “Handelsblatt” sollen multinationale Unternehmen die Öffentlichkeit darüber informieren, wie viel Gewinn sie in jedem EU-Staat erzielen, und wie viel Steuern sie in dem jeweiligen Land entrichten. Dieses sogenannte öffentliche Country-by-country-reporting sei in einem Richtlinienentwurf vorgesehen, heißt es im Bericht.