Kärnten

News aus Österreichs südlichsten Bundesland

Kärnten: Förderprogramm für Uni-Spin offs läuft bis Ende April

Der KWF bietet bis Ende April ein spezielles Förderprogramm für Uni-Spin offs. |© Uni wien
© Uni wien
Der KWF bietet bis Ende April ein spezielles Förderprogramm für Uni-Spin offs.

Bis 28. April läuft noch der Call für das Start up-Programm UiG 2017 des Kärntner Wirtschaftsförderungs-Fonds. Damit will der KWF vor allem technologieorientierte und wissensbasierte Spin offs von Universitäten und Forschungsinstituten ansprechen.  

Kärnten: So soll 2017 Forschungsförderung umgesetzt werden

Infineon Villach ist ein Kernunternehmen für Kärntner Forschungsinitiativen. |© FEEI-Bernhard-Wolf
© FEEI-Bernhard-Wolf
Infineon Villach ist ein Kernunternehmen für Kärntner Forschungsinitiativen.

Hypo Alpe Adria ist abgehakt. Mit dem Beschluss für des KWF-Budget 2017 startet Kärnten in ein  neues Forschungsjahr. 2017 spielen Kofinanzierungen und Digitalisierungs-Schwerpunkte entscheidende Rollen. 

Bruttoregionalprodukt: Tirol und Vorarlberg wachsen am deutlichsten

BRP 2015: Unterdurchschnittliche Einkommen verzeichneten Tirol und die Steiermark. |© Benjamin Klack/pixelio.de
© Benjamin Klack/pixelio.de
BRP 2015: Unterdurchschnittliche Einkommen verzeichneten Tirol und die Steiermark.

Im Berichtsjahr 2015 verzeichneten alle Bundesländer nominelle Zuwächse des Bruttoregionalproduktes (BRP) zwischen +3,6% (Tirol, Salzburg, Burgenland) und +2,2% (Steiermark) – bei einer nominellen BIP-Steigerung Österreichs von +2,9%. Es waren weniger starke regionale Unterschiede – gemessen an der Entwicklung des BRP – zu beobachten als in den Jahren zuvor. Das zeigen die Daten von Statistik Austria zu den Regionalen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen für das Jahr 2015.

Auto, Bus und Co: Das kostet Mobilität in Österreich

Öffentlicher Verkehr in Wien senkt die Mobilitätskosten der Haushalte drastisch. |© Wiener-Linien/Helmer-Manfred
© Wiener-Linien/Helmer-Manfred
Öffentlicher Verkehr in Wien senkt die Mobilitätskosten der Haushalte drastisch.

Die Unterschiede in den Mobilitätskosten zwischen den einzelnen Bundesländern haben in den vergangenen fünf Jahren zugenommen. Während Wiener Haushalte für Mobilität 3.385 Euro im Jahr bezahlen, sind es in Niederösterreich bereits 6.205 Euro, rechnete  der VCÖ vor. 

Neues Förderprogramm: Rekord-Investitionen im Kärntner Tourismus

Die Kärntner Tourismus-Investitionen haben sich heuer im Vergleich zum Vorjahr verfünffacjht. |© edward groeger/kaernten werbung
© edward groeger/kaernten werbung
Die Kärntner Tourismus-Investitionen haben sich heuer im Vergleich zum Vorjahr verfünffacht.

Kärntner Touristiker hat sich im Vergleich zum Vorjahr auf rund 120 Mio. Euro verfünffacht.  Die Landespolitik führt die hohe Summe auf das neue Tourismusförderprogramm des Landes zurück.  

Infrastrukturausbau: Jetzt ist der Süden dran

Jörg Leichtfried allein im Abteil: Die Maßnahmen für den Süden sind bereits budgetiert. © APA
Jörg Leichtfried allein im Abteil: Die Maßnahmen für den Süden sind bereits budgetiert. © APA

Rund 12 Milliarden Euro fließen bis zum Jahr 2022 in den Ausbau von Schiene und Straße, in Breitbandnetze sowie in Forschung und Entwicklung entlang der Südstrecke.

Kärnten: Landesweites Shuttle-Service bringt Gäste vom Bahnhof ins Hotel

Ein neue Shuttle-Programm soll in Kärnten "autofreie" Gäste vom Bahnhof ins Hotel bringen. |© ÖBB/Harald Eisenberger
© ÖBB/Harald Eisenberger
Ein neue Shuttle-Programm bringt in Kärnten künftig “autofreie” Gäste vom Bahnhof ins Hotel bringen.

Ein neues Projekt in Kärnten sichert Gästen den Transport von einem öffentlichen Verkehrsmittel zum Hotel.

Kärnten: Investitionszuwachsprämie jetzt beantragen

3,5 Millionen Euro stehen für Kärntens Betriebe zur Verfügung. |© Andreas Hermsdorf_pixelio.de
© Andreas Hermsdorf_pixelio.de
3,5 Millionen Euro stehen für Kärntens Betriebe zur Verfügung.

Seit dem 1. September 2016, können Kärntner Unternehmerinnen und Unternehmer Anträge zur Investitionszuwachsprämie stellen. 

Steiermark und Kärnten: Gemeinsamer Forschungscluster soll digitalen Wandel unterstützen

Der länderübergreifende Mikroelektronik-Cluster hat seinen Sitz in Villach. |© Infineon Villach
© Infineon Villach
Der länderübergreifende Mikroelektronik-Cluster hat seinen Sitz in Villach.

Der gemeinsame Mikroelektronik-Cluster „Silicon Alps“ soll Kärntner und Steirer Unternehmen bei ihren Entwicklungen im Bereich Automatisierung und Digitalisierung unterstützen. Insgesamt stehen für drei Jahre 2,25 Mio Euro zur Verfügung.

Kärnten: Förderungen für Koperationen mit Italien und Slowenien

Grenzüberschreitung: Der KWF verspricht für Projekte mit italienischen Unternehmen und Institutionen Unterstützung. |Familie  © sassi/pixelio.de
Familie © sassi/pixelio.de
Grenzüberschreitung: Der KWF verspricht für Projekte mit italienischen Unternehmen und Institutionen Unterstützung.

Der KWF unterstützt Kärntner Unternehmen bei grenzüberschreitendenKooperationen mit Slowenien und Italien. Der Aufruf für Projekte mit Italien steht im  Herbst 2016 an. Der Call für Projekte mit Slowenien endet bereits am 27. Juli 2016.

1237