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Burgenländische “Investitionsbeihilfen – Gewerbe/Industrie” für die Errichtung, Erweiterung und Modernisierung von Betrieben

Die Wirtschaftsservice Burgenland Aktiengesellschaft – WiBAG unterstützt gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice AWS Investitionen, die eine wesentliche Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit bestehender oder neuzugründender Unternehmen zum Ziel haben. Bei Erfüllung der Richtlinien können 8 – 20 % der förderbaren Investitionskosten subventioniert werden. Gefördert werden können materielle und immaterielle Investitionen im Rahmen der Errichtung, Erweiterung, Rationalisierung, Modernisierung und Diversifizierung der Wirtschaftstätigkeit eines Unternehmens.

Sechs von zehn Tirolern wissen nichts von einer Pensionslücke

70% der Tiroler setzen auf das Finanzwissen ihres Bankberaters, da sie sich nur durchschnittlich informiert fühlen. 40% haben dabei mehr als 5.000 Euro als finanziellen Polster jederzeit verfügbar. Und Altervorsorge verträgt kein Risiko: Dies meinen 66% der Befragten, die an einer Umfrage der GfK Austria, der s Versicherung und der Erste Bank & Sparkassen teilgenommen haben. Bestätigt wurde das Ergebnis durch die Tatsache, dass 59 Prozent der Befragten zu dem Begriff „Pensionslücke“ falsche oder keine Assoziationen hatte. Und ganze 43% der Tiroler haben sich mit dem Thema Pensionslücke noch überhaupt nicht beschäftigt.

Rot-Weiß-Rot-Karte für Mitarbeiter aus Drittstaaten

Die Rot-Weiß-Rot- Karte hat eine Befristung von 12 Monaten. (c) Bildservice WKO

Mit 1. Mai 2011 steht der österreichische Arbeitsmarkt Staatsangehörigen aller neuen EU-Staaten mit Ausnahme von Rumänien und Bulgarien offen. Die Öffnung des Arbeitsmarktes brachte neue Regeln für die Arbeitserlaubnis für Bürgerinnen und Bürgern aus Nicht-EU-Ländern. Die sogenannte „Rot-Weiß-Rot-Karte“ erlaubt Bürgerinnen und Bürgern aus Drittstaaten (Nicht-EU), in Österreich zu arbeiten.

Oberösterreich fördert Energieforschung

Oberösterreich will energieeffizienter werden.

Der globale Energieverbrauch wird sich bis ins Jahr 2050 fast verdoppeln. Dieser Herausforderungen begegnet das Land Oberösterreich mit einem Forschungsschwerpunkt und der Maßnahme „Energieeffizienz, Energiemanagement und Erneuerbare Energien“. Das 1. oberösterreichische Energieforschungsprogramm ist Teil des Strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogrammes und wird durch „Regio13“ unterstützt, ein EU-kofinanziertes Programm zur regionalen Wettbewerbsfähigkeit für die Jahre 2007 bis 2013.

VIDEO. Niederösterreich plant die Fortsetzung der Regionalförderung bis 2020

Das Land Niederösterreich will in der kommenden Förderperiode 2014-2020 jährlich 29 Millionen Euro an Regionalfördermittel zur Verfügung stellen. Damit wird das aus dem EU-LEADER-Programm kofinanzierte Programm weitergeführt. Die seit 1987 durchgeführte Förderinitiative mit den Schwerpunkten Technologie, Tourismus und Modellprojekten wurden über 2.100 Projekte realisiert und 14.600 Arbeitsplätze  gesichert. Abwicklungsstelle ist ecoplus, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich. Links zu Formularen und Richtlinien finden sich am Ende des Artikels.

Salzburg stellt 1,2 Mio. Euro für neue Beschäftigungsprogramme bereit

Das Territoriale Beschäftigungspaket soll in den kommenden zwei Jahren Beschäftigungsinitiativen in Höhe von 1,2 Mio. Euro finanzieren. Neben dem Tenngauer Projekt „Checkpoint Zukunft“ befassen sich die Maßnahmen mit der Erhebung des Qualifizierungswandels, mit der Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen sowie von Bezieher/innen der bedarfsorientierten Mindestsicherung in den ersten Arbeitsmarkt.

Vorarlberger Immobilien-Preispiegel 2011

Im Jahr 2010 war es nicht nur in Vorarlberg schwierig, die Immobilienpreisentwicklung vorauszusagen. Sowohl Käufer als auch Verkäufer waren sehr zurückhaltend. Im Immobilien Preispiegel 2011 für Vorarlberg wurde davon ausgegangen, dass Häuser und Baugründe selten verkauft werden, aber die Nachfrage ansteigen werde. Aus diesem Grund war zumindest bis Mitte dieses Jahres zu erwarten, dass sehr deutliche Preissteigerungen am Markt zu verzeichnen sein werden. Dies galt und gilt vor allem für Immobilien in sehr guten Lagen.

IMAS Studie: Steirer legen 155 Euro pro Monat zur Seite

Sparen ist den Steirern überdurchschnittlich wichtig, während der Stellenwert der monetären Genügsamkeit österreichweit sinkt. Bei den Rücklagen sind sie aber zurückhaltend: Die Steirer sparen pro Monat durchschnittlich 155 Euro. Dies bringt im Vergleich der Bundesländer der Grünen Mark nur den vorletzten Platz. Das Sparverhalten zeigt starke regionale Differenzierungen: Spitzenreiter ist die Wiener Bevölkerung, die Salzburger nützen ihr Einkommen am unmittelbarsten und bilden das Schlusslicht im Bundesländerrankling der Sparefrohs.

WIFO-Prognose: Immer weniger neuer Wohnraum

Einen Rückgang bei den Baubewilligungen im Wohnbau erwartet das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO). Ein West-Ost-Gefälle innerhalb Österreichs soll dafür sorgen, dass gerade dort weniger gebaut wird, wo großer Bedarf herrscht. In Niederösterreich und Wien liege sie dagegen unter dem Durchschnitt, in Wien sei das bereits seit 1990 der Fall. 2010 sei die Rate in Niederösterreich bei 4,3 Baubewilligungen auf je 1.000 Einwohner gelegen. Wien war mit 3,1 Einheiten Schlusslicht unter den Bundesländern.
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