Europa

Servicenachrichten aus der EU

Ende des Öl-Booms: Wie Saudi-Arabien ohne Petrodollars überleben will

Bis 2030 wollen die Saudis ihr Land mit 1.600 Mrd. Euro fit für ein Leben ohne Petrodollars machen. |© APA
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Bis 2030 wollen die Saudis ihr Land mit 1.600 Mrd. Euro fit für ein Leben ohne Petrodollars machen.

Der Ölbrunnen beginnt zu versiegen. Das Land der Wahhabiten bereitet sich auf eine Wirtschaft ohne Petrodollars vor. Bis 2030 sollen milliardenschwere Fonds den Umbau des Landes finanzieren. 

Brexit: Chancen für österreichische Zulieferindustrie

Autoscheinwerfer aus österreichischer Produktion: Brexit könnte Neuaufträge von der Insel bringen. |© FMMI
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Autoscheinwerfer aus österreichischer Produktion: Brexit könnte Neuaufträge von der Insel bringen.

Nach der Entscheidung Großbritanniens die EU verlassen zu wollen, hofft Österreich auf abwanderungswillige Unternehmen von der Insel. Vor allem die automotive Zulieferindustrie scharrt in den Löchern.

Industrie 4.0: Wie die Europäische Hightech-Industrie um den Anschluss kämpft

Fusionen und Industrie 4.0 gelten als aktuelle Wachstumstreiber der Hightech-Industrie. |© Gerd Altmann/pixelio.de
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Fusionen und Industrie 4.0 gelten als aktuelle Wachstumstreiber der Hightech-Industrie.

Europa hat unter den weltweiten Top 100 Hightech-Unternehmen an Technikführerschaft und Marktbedeutung verloren. Die verbleibenden Spieler sind aber durch Fusionen und Industrie 4.0 stärker als zuvor, meint eine Studie von A.T. Kearney. Acht der globalen Top 100 Hightech-Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Europa.

EU stützt Milchbauern mit 500 Millionen

Milchbauern bekommen weitere EU-Hilfe. © APA
Milchbauern bekommen weitere EU-Hilfe. © APA

Milchbauern und andere Landwirte in Schwierigkeiten erhalten 500 Mio. Euro von der EU. Die EU-Kommission präsentierte den EU-Agrarministern am Montag in Brüssel ein entsprechendes Hilfspaket. Ziel sei “die dringend benötigte Erholung der Preise, die den Bauern gezahlt werden, so dass sie von ihrer Arbeit leben können”, so die Kommission.

Zahlungsmoral österreichischer Firmen weltweit unerreicht

er weltweite Durchschnitt liegt 2016 den Angaben zufolge unverändert bei 64 Tagen. |© Andrea Damm/pixelio.de
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er weltweite Durchschnitt liegt 2016 den Angaben zufolge unverändert bei 64 Tagen.

Österreichische Firmen begleichen ihre Rechnungen weltweit am schnellsten. Mit einer Zeitspanne von 44 Tagen zwischen Rechnungslegung und Zahlungseingang liegen die heimischen Unternehmen heuer erneut international an der Spitze – gefolgt von Neuseeland und den Niederlanden (beide 46) sowie der Schweiz und Dänemark (beide 48), wie aus einer Analyse des Kreditversicherers Euler Hermes hervorgeht.

Deutsche und Österreicher wollen am meisten konsumieren

Das Konsumklima hellt sich wieder auf. © APA
Das Konsumklima hellt sich wieder auf. © APA

Die Österreicher glauben zwar nicht, dass sich die heimische Wirtschaft so rasch erholen wird, rechnen aber mit baldigen Gehaltserhöhungen. Mit der Aussicht auf ein höheres Einkommen steigt bei den Österreichern die Konsumlaune. Dies geht aus der aktuellen GfK-Studie zum Konsumklima hervor.

Europäische Union: 43 Mio. Euro für österreichische Infrastruktur

Der alte und neue Tower in VIE im Jahr 2005: EU-Gelder sollen die heimische Luftraumüberwachung internationalisieren. |Flughafen Wien Tower 2005 © Wikipedia
Flughafen Wien Tower 2005 © Wikipedia
Der alte und neue Tower in VIE im Jahr 2005: EU-Gelder sollen die heimische Luftraumüberwachung internationalisieren.

Österreich erhält neue EU- Förderungen für Infrastrukturprojekte, teilte das Verkehrsministeriumin einer Aussendung mit. Die EU-Förderung beläuft sich im Rahmen des sogenannten CEF-Programms (Connecting Europe Facility) auf 43 Mio. Euro. Insgesamt versuchte Österreich im Rahmen des CEF-Programms Förderungen in Höhe von 56 Mio. Euro zu ergattern.

Brexit: Jetzt haben alle Angst vor der globalen Krise

Das britische Pfund hat nach dem Brexit massiv an Wert verloren. |© APA
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Das britische Pfund hat nach dem Brexit massiv an Wert verloren.

Die politische Hängepartie nach dem britischen EU-Austrittsvotum hält die Finanzwelt und die Währungshüter in Atem. In den USA sprach das Notenbank-Führungsmitglied William Dudley vom Brexit als einer der “dunkelsten Wolken” am Konjunkturhorizont. Womöglich wird durch diese Sorge die angepeilte Zinserhöhung in den USA dieses Jahr abgeblasen, wie viele Anleger bereits vermuten.

Europa-Serie: Das ist der neue 50er

Der neue 50er kommt nächsten April. |© EZB
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Der neue 50er kommt nächsten April.

Nach dem 5-, 10- und 20- Euro-Banknoten wurde jetzt der neue 50er der Europa-Serie vorgestellt. Die neue Banknote kommt ab 4. April 2017 in Umlauf. wird.

Positive Zeichen mehren sich: Heimischer Export zieht kräftig an

Maschinen und Fahrzeuge waren die bedeutendste Produktgruppe. |© Hans Dieter Volz/pixelio.de
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Maschinen und Fahrzeuge waren die bedeutendste Produktgruppe.

Es gibt immer mehr  Anzeichen, dass Österreichs Wirtschaft wieder an Schlagzahl zulegt. Statistik Austria verkündet für 2015 eine spürbare Belebung der heimischen Exportbranchen.