Finanzen und Märkte

Analysen und Trends der Kapitalmärkte, Zinsen, etc…

Heimische Konjunktur zieht weiter an

Die österreichische Volkswirtschaft befindet sich in einer soliden Aufschwungphase. |© Christian v. R./pixelio.de
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Die österreichische Volkswirtschaft befindet sich in einer soliden Aufschwungphase.

Das österreichische BIP wuchs im IV. Quartal gegenüber der Vorperiode um 0,5%. Damit setzte sich der Konjunkturaufschwung in Österreich fort. Die Auftriebskräfte sind robust und fußten bislang auf der Binnenwirtschaft. Das Bild der Vorlaufindikatoren verbessert sich weiterhin und deutet auf ein Anhalten des Konjunkturaufschwunges im Frühjahr 2017 hin, berichtet das WIFO.

Wirtschaftsministerium startet Investitionsprämie für heimische Leitbetriebe

Die neue Förderung erfolgt in Form einer Prämie von 10 Prozent des Investitionszuwachses für Unternehmen mit zumindest 250 Beschäftigten. |© Andreas Hermsdorf_pixelio.de
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Die neue Förderung erfolgt in Form einer Prämie von 10 Prozent des Investitionszuwachses für Unternehmen mit zumindest 250 Beschäftigten.

Das Wirtschaftsministerium startet im März ein mit 100 Millionen Euro dotiertes Programm für heimische Leitbetriebe mit zumindest 250 Beschäftigten. Auch KMUs sollen letztendlich davon profitieren.

Erste Group mit besten Ergebnis ihrer Geschichte

Erste Group-CEO Andreas Treichl verdoppelt die Dividende für 2016. |© Erste Bank/Bruckner
© Erste Bank/Bruckner
Erste Group-CEO Andreas Treichl verdoppelt die Dividende für 2016.

Die börsennotierte Erste Group zahlt ihren Aktionären nach einem deutlichen Gewinnanstieg für das Jahr 2016 eine Dividende von einem Euro je Aktie. Diese Dividendenverdopplung war vom Vorstand bereits in Aussicht gestellt worden. Mit einem Nettogewinn von 1,26 Milliarden Euro erzielte die Bankengruppe das beste Ergebnis seit Gründung.

Umfrage 2017: Fixverzinste Wohnbaufinanzierungen nehmen stark zu

Wohnbaufinanzierungen haben in den vergangenen Monaten stark zugelegt. |© Rainer Sturm/pixelio.de
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Wohnbaufinanzierungen haben in den vergangenen Monaten stark zugelegt.

Im Jahr 2017 planen 81% der Österreicher eine Geldanlage. Dabei legen Lebensversicherung und Pensionsvorsorge zu. Auch Wohnbaufinanzierungen zu Fixzinsvereinbarungen sind im Trend.  

Nationalbank: Nachfrage nach Unternehmenskrediten steigt

Unternehmenskredite werden wieder vermehrt nachgefragt. |© Benjamin Klack/pixelio.de
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Unternehmenskredite werden wieder vermehrt nachgefragt.

Das folgt aus den Ergebnissen der vierteljährlichen Umfrage über das Kreditgeschäft vom Jänner 2017, in der die Kreditmanagerinnen und Kreditmanager führender Banken nach ihren Einschätzungen zur Kreditentwicklung, zur Refinanzierungssituation der Banken sowie zu den Auswirkungen regulatorischer Aktivitäten und der EZB-Geldpolitik gefragt wurden.

Sparen in CEE: Warum BürgerInnen in Geldsachen das Risiko scheuen

der Trend zum Sparen im Moment besonders stark zu spüren:  in den ersten drei Quartalen stiegen die Kundeneinlagen der Erste Group um  mehr als sechs Milliarden Euro. |© Thorsten Freyer/pixelio.de
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Starker Trend zum Sparen: In den ersten drei Quartalen stiegen die Kundeneinlagen um mehr als sechs Milliarden Euro.

In Zentral- und Osteuropa (CEE) wird trotz des anhaltend niedrigen Zinsniveaus auch weiterhin eifrig gespart. Ungarn und Österreicher legen monatlich mehr zur Seite, während Kroaten und Serben weniger auf die hohe Kante bringen.

Firmeninsolvenzen nehmen weiter zu

Insolvenzen: Den stärksten Zuwachs verzeichneten die Bundesländer Vorarlberg und Salzburg. © I-Vista/pixelio.de
Insolvenzen: Den stärksten Zuwachs verzeichneten die Bundesländer Vorarlberg und Salzburg. © I-Vista/pixelio.de

Die Zahlen der Creditreform Firmeninsolvenzstatistik für das 1. bis 3. Quartal 2016 zeigen einen weiteren Anstieg der Firmeninsolvenzverfahren, konkret um 4% auf 4.182 Fälle. Die Zahl der eröffneten Verfahren ist um 4,7% auf 2.505 gestiegen. In 1.677 Fällen (+2,8%) wurden die Insolvenzanträge mangels kostendeckenden Vermögens abgewiesen. Die Höhe der Insolvenzverbindlichkeiten beläuft sich auf rund 2 Mrd. Euro (+50%). Rund 14.000 Arbeitsplätze waren betroffen. Die Insolvenzursachen liegen hauptsächlich in kaufmännischen Fehlern der Geschäftsführung, in der allgemeinen Wirtschaftslage sowie im verstärkten Konkurrenzkampf.

Social Media: Fünf Trends für Ihre Unternehmenskommunikation

Sziale Medien werden bereits am Morgen abgerufen. Die Akzeptanz für unternehmerische Präsenz steigt. |© Alexander Klaus/pixelio.de
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Die Akzeptanz für unternehmerische Präsenz in den sozialen Medien steigt.

Zwei Drittel der Internetnutzer verwenden zumindest ein soziales Netzwerk. Lesen Sie hier fünf Trends, wie Kunden heute soziale Netzwerke nutzen. 

NEWSROOM-Wissen:Verzugszinssatz zwischen Unternehmern

Der Verzugszinssatz ist in Österreich gesetzlich geregelt. |Geld 2© Jörg Brinckheger_pixelio.de
Geld 2© Jörg Brinckheger_pixelio.de
Der Verzugszinssatz ist in Österreich gesetzlich geregelt.

Der Verzugszinssatz für vertragliche Geldforderungen zwischen Unternehmern beträgt vom 1.7.2016 bis 31.12.2016 8,58%; bei Forderungen aus vor 16.3.2013 abgeschlossenen Rechtsgeschäften beträgt der Verzugszinssatz 7,38%.

Brexit: Jetzt haben alle Angst vor der globalen Krise

Das britische Pfund hat nach dem Brexit massiv an Wert verloren. |© APA
© APA
Das britische Pfund hat nach dem Brexit massiv an Wert verloren.

Die politische Hängepartie nach dem britischen EU-Austrittsvotum hält die Finanzwelt und die Währungshüter in Atem. In den USA sprach das Notenbank-Führungsmitglied William Dudley vom Brexit als einer der “dunkelsten Wolken” am Konjunkturhorizont. Womöglich wird durch diese Sorge die angepeilte Zinserhöhung in den USA dieses Jahr abgeblasen, wie viele Anleger bereits vermuten.

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