Export

Rot-Weiß-Rot-Karte für Mitarbeiter aus Drittstaaten

Die Rot-Weiß-Rot- Karte hat eine Befristung von 12 Monaten. (c) Bildservice WKO

Mit 1. Mai 2011 steht der österreichische Arbeitsmarkt Staatsangehörigen aller neuen EU-Staaten mit Ausnahme von Rumänien und Bulgarien offen. Die Öffnung des Arbeitsmarktes brachte neue Regeln für die Arbeitserlaubnis für Bürgerinnen und Bürgern aus Nicht-EU-Ländern. Die sogenannte „Rot-Weiß-Rot-Karte“ erlaubt Bürgerinnen und Bürgern aus Drittstaaten (Nicht-EU), in Österreich zu arbeiten.

CESEE, China und Russland – Suche nach einer neuen Wachstumsstrategie

Die CESEE-Staaten sind derzeit stark auf Westeuropa  fokussiert. Knapp 57 Prozent der Exporte der CESEE-Staaten gehen derzeit in den  Westen, während nur 1,2 Prozent nach China bzw. 4 Prozent nach Russland gehen.  Insbesondere die stark wachsende Volkswirtschaft Chinas gewinnt daher als  Exportdestination für CESEE zunehmend an Attraktivität. Dies ist umso wichtiger, da der Euroraum durch die Schuldenkrise einzelner Mitgliedstaaten in nächster Zeit stark an Wachstumsdynamik verliert.

Basel III-Regeln werden mit Jahreswechsel wirksam

Österreichs Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA und die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) haben ein Maßnahmenbündel zur Stärkung der Nachhaltigkeit der Geschäftsmodelle der Banken in Zentral-, Ost- und Südosteuropa (CESEE) erarbeitet. Diese Maßnahmen werden als aufsichtliche Leitlinien bis Jahresende veröffentlicht.

Textilbranche konnte Umsatz steigern

Die österreichische Textil- und Bekleidungsbranche konnte im ersten Halbjahr 2011 die Umsätze um zwölf Prozent auf über 1,2 Milliarden Euro steigern. Wesentlich waren dafür die steigenden Exporte nach Deutschland und Fernost. Die Zahl der Beschäftigten ist in diesem Zeitraum um 4,7 Prozent auf fast 13.000 gestiegen.

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