Innovative Start ups: So werden die ersten drei Arbeitsplätze gefördert

Innovative Start ups dürfen bei den ersten Mitarbeitern mit spürbaren Erleichterungen bei den SV-Dienstgeberbeiträgen rechnen.  |© Michael Piesbergen/pixelio.de
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Innovative Start ups dürfen bei den ersten Mitarbeitern mit spürbaren Erleichterungen bei den SV-Dienstgeberbeiträgen rechnen.

Die aws Lohnnebenkostenförderung richtet sich an innovative Start-ups, die nicht älter als fünf Jahre sind.  Das Programm bezuschusst drei Jahre lang die Dienstgeberbeiträge der ersten drei Arbeitsplätze.

Jetzt schon beantragen

Die Richtlinie zu diesem Förderungsprogramm soll vom Bund in Kürze beschlossen werden und rückwirkend ab 1. Jänner wirksam sein. Um Verzögerungen zu vermeiden können, nimmt das aws aber Förderungs­anträge bereits ajetzt entgegen. Entscheidungen über die Gewährung einer Förderung können aber erst bei Vorliegen der endgültigen Rechtsgrundlagen getroffen werden.

Betrifft: Die ersten drei Jobs eines Innovative Start-ups

Antragsberechtigt sind innovative Start-ups mit Sitz oder Betriebsstätte in Österreich. Das Programm sucht dabei innovative, wachstumsstarke und maximal 5 Jahre alte Kleinst- oder Kleinunternehmen. Die Kriterien zu Innovation und Wachstum werden über einen von der aws aufgelegten Fragenkatalog abgefragt. Gefördert werden die ersten drei vollen Arbeitsplätze des Start ups – und dies über drei Jahre. Förderungsfähig sind Arbeitsplätze  von in- oder auslän­dischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die im Normal- oder Teilzeitarbeitsverhältnis beschäftigt sind.

Förderungsart

Die Förderung besteht in Zuschüssen zu den Dienstgeberbeiträgen.

  • Im 1. Jahr werden bis zu 100 % der Dienstgeberbeiträge übernommen
  • im 2. Jahr bis zu 67 % der Dienstgeberbeiträge,
  • im 3. Jahr bis zu 33 % der Dienstgeberbeiträge

Einreichung

Die Förderung kann 24 Monate nach oder 6 Monate vor Schaffung des ersten förderungsfähigen Arbeitsplatzes direkt bei der aws beantragt werden.

 

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