E-Control-Industriebefragung: Unzufriedenheit mit Versorgerwettbewerb

Die E-Control GmbH führt seit 2009 einmal im Jahr eine Industriebefragung von Unternehmen mit einem Jahresenergieverbrauch von über zwei GWh durch. In dieser Befragung geht es v.a. um die Einschätzungen der Unternehmen bezüglich der Energiekostenentwicklung und um die Themen Energiemanagement und Energieversorgung. Investitionen für eine gesteigerte Energieeffizienz stehen in nahezu allen Unternehmen auf dem Plan. Die Bindung des Gaspreises an den Ölpreis wird von den Unternehmen in Zweifel gezogen.
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Zentralbanken starten umfangreiches Liquiditätsprogramm gegen die Krise

Zentralbanken in Europa, Nordamerika und Asien starten eine konzertierte Aktion gegen die drohenden Liquiditätsengpässe auf den Kapitalmärkten. Ziel ist die verbesseerte Versorgung der Staaten, Banken und Investoren mit frischem Kapital. Die europäischen Geldinstitute sollen verstärkt mit Dollars beliefert werden. Im Kapitalverkehr mit den agierenden Notenbanken werden bestimmte Zinssätze um einen halben Prozentpunkt gesenkt. Die Börsen reagierten auf die Notenbank-Pläne mit starken Kursgewinnen.

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Handels- KV wird 2012 um 3,6 Prozent ansteigen

Gewerkschaft und Arbeitgeber der Handelsbranche haben sich am 29. Dezember frühmorgens auf ein Lohnplus von 3,6 Prozent geeinigt. Bei der Karenz für das erste Kind wie für die Hospiz werden künftig zehn Monate als Berufszeit angerechnet. Wer weniger als 1500 Euro brutto verdient, erhält einen Fixbetrag von 50 Euro, für einzelne Gehälter bedeutet das ein Plus von bis zu 3,8 Prozent. Wer darüber liegt, für den steigt der Mindestlohn um 3,5 Prozent. Den Handel kostet die Anpassung alles in allem 650 Millionen Euro.

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Salzburg stellt 1,2 Mio. Euro für neue Beschäftigungsprogramme bereit

Das Territoriale Beschäftigungspaket soll in den kommenden zwei Jahren Beschäftigungsinitiativen in Höhe von 1,2 Mio. Euro finanzieren. Neben dem Tenngauer Projekt „Checkpoint Zukunft“ befassen sich die Maßnahmen mit der Erhebung des Qualifizierungswandels, mit der Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen sowie von Bezieher/innen der bedarfsorientierten Mindestsicherung in den ersten Arbeitsmarkt.

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VIDEO. Wirtschaftsstabilität des CEE-Raums ist 2012 höher als vor Lehman-Crash

Die CEE-Staaten sind 2012 besser auf die Wirtschaftsturbulenzen vorbereitet als 2008: Die Staatsverschuldung in CEE bleibt im Vergleich zu westlichen Volkswirtschaften auf niedrigem Niveau. Auch haben sich die strukturellen Haushaltsdefizite deutlich verbessert. Wichtig dabei: Die Leistungsbilanzdefizite sind seit 2008 gesunken.

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Österreicher und CEE-Bürger glauben an stabiles Sparverhalten

In CEE, zählen Tschechen und Slowaken n(EUR 90) zu den emsigsten Sparern; Ungarn und Ukrainer legen nur 40 bis 50 Euro
zur Seite. Im Europavergleich sind die Deutschen die absolute Sparmeister mit 180 Euro pro Monat, Österreicher liegen an zweiter Stelle (EUR 168) gefolgt von Briten (EUR 160). In Österreich und Deutschland sind Sparbücher, Bausparverträge und Versicherungsprodukte die beliebteste Sparform; Tschechen, Slowaken und Ungarn setzen zusätzlich auf Pensionsversicherungen, während Ukrainer raschen Zugang zu Geld schätzen. Die Erwartungen für die Zukunft sind unterschiedlich: Drei Viertel der Österreicher, Slowaken, Tschechen und Ukrainer erwarten mindestens gleiche Sparleistung; Ungarn eher pessimistisch.

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VIDEO. Erste Bank Research gibt Kaufempfehlung für CA Immo

Erste Bank Research empfiehlt den an der Wiener Börse notierte Gewerbeimmobilienentwickler CA Immo zum Kauf. Nach 45% Kursverlust scheinen Investorenbedenken hinsichtlich Verschuldungsgrad, Entwicklungen und Osteuropa-Anteil eingepreist. Trotz der guten operativen Entwicklung verzeichnet der Titel 60 Prozent Abschlag zum Buchwert. Die Dividendenrendite liegt bei 4,7 Prozent. Sehen Sie das Video.

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Vorarlberger Immobilien-Preispiegel 2011

Im Jahr 2010 war es nicht nur in Vorarlberg schwierig, die Immobilienpreisentwicklung vorauszusagen. Sowohl Käufer als auch Verkäufer waren sehr zurückhaltend. Im Immobilien Preispiegel 2011 für Vorarlberg wurde davon ausgegangen, dass Häuser und Baugründe selten verkauft werden, aber die Nachfrage ansteigen werde. Aus diesem Grund war zumindest bis Mitte dieses Jahres zu erwarten, dass sehr deutliche Preissteigerungen am Markt zu verzeichnen sein werden. Dies galt und gilt vor allem für Immobilien in sehr guten Lagen.
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IMAS Studie: Steirer legen 155 Euro pro Monat zur Seite

Sparen ist den Steirern überdurchschnittlich wichtig, während der Stellenwert der monetären Genügsamkeit österreichweit sinkt. Bei den Rücklagen sind sie aber zurückhaltend: Die Steirer sparen pro Monat durchschnittlich 155 Euro. Dies bringt im Vergleich der Bundesländer der Grünen Mark nur den vorletzten Platz. Das Sparverhalten zeigt starke regionale Differenzierungen: Spitzenreiter ist die Wiener Bevölkerung, die Salzburger nützen ihr Einkommen am unmittelbarsten und bilden das Schlusslicht im Bundesländerrankling der Sparefrohs.

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IWF: Stabilität der osteuropäischen Kreditmarktes nimmt zu

Der Internationale Währungsfonds erwartet keine weitere Verschlechterung der Kreditqualität in Osteuropa. Das Kreditwachstum ist in der Folge der Krise 2008 bereits spürbar zurückgegangen – und damit auch das damit verbundene Ausfallrisiko. Emerging Markets werden aber externen Schocks gegenüber anfällig bleiben. Der im September veröffentliche  “Global Financial Stability Report 2011” warnt aber vor den “wachsenden Stabilitätsrisiken, die während der letzten Monate aufgetauchts sind.”

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