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Liste der Förderungen für Elektroautos

Speziell für Unternehmer: Etliche der Förderprogramme sind auf gewerbliche Nutzer ausgerichtet. | © Renault
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Speziell für Unternehmer: Etliche der Förderprogramme sind auf gewerbliche Nutzer ausgerichtet.

Der ÖAMTC hat die Förderungen für Elektroautos zusammengetragen. Die Befreiung von der NOVA ist das erste allgemeine Förderinstrument. Dazu kommen weiteres Subventionen auf Bundes-, Länder und Gemeinde-ebene. Die Auflistung ist allerdings nicht erschöpfend. Wien bietet beispielsweise Zuschüsse für gewerbliche Elektro-Vans

Preisnachteil der Elektroautos wird sich bis 2017 auflösen

Der Abstand beim Kaufpreis werde sich bis 2017 von 5.000 auf 3.000 Euro verringern, und in der Wartung kämen Pkw mit Stromantrieb um ein Drittel günstiger als mit Verbrennungsmotor. |© BMW
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Der Preiabstand von fossilem zu Strom-Antrieb soll sich bis 2017 von 5.000 auf 3.000 Euro verringern.

Wien (APA) Elektroautos brauchen öffentliche Förderung, weil Anschaffung und Betrieb auf Grund der niedrigen Stückzahlen preislich zu Benziner und Diesel noch nicht konkurrenzfähig seien, heißt es in einer Stellungsnahme der neu gegründete eMobility Clusters “Bundesinitiative eMobility Austria” (BieM). In absehbarer Zeit werde sich das Preis-Leistungs-Verhältnis aber angleichen.

Klimafonds startet 4 Mio. Euro-Call für Innovationen im Bereich der E-Mobilität

© BMW
E-Mobilität: Klimafonds bietet Förderungen für kleinere kooperative F&E-Projekte.

Der Klima und Energiefonds unterstützt mit seinem Förderprogramm „Leuchttürme der E-Mobilität“ innovative Forschungs- und Entwicklungs-Projekte im Bereich der Elektromobilität. Von heute an bis zum 30. Jänner können sich Industriebetriebe, Forschungseinrichtungen, Gemeinden und Private um Förderungen im Ausmaß von 4 Mio. Euro bewerben.

Elektromobilität gewinnt beim Öffentlichem Verkehr und bei E-Bikes

Während sich im Jahr 2011 die Zahl der E-Autos auf mehr als 900 verdreifacht hat, steigt seither die Zahl nur langsam auf aktuell 1.500. © APA

Wien (APA/ruh) Österreichweit wird fast jeder sechste Kilometer mittels Elektroenergie zurückgelegt, in Wien sind es laut Verkehrsclub Österreich gar 50 Prozent. Derzeit erbringt der Öffentliche Verkehr den Großteil der Verkehrsleistung der E-Mobilität. Mit Bahnen, S-Bahnen, U-Bahnen und Straßenbahnen sowie O-Bussen wurden im Vorjahr in Österreich rund 16 von insgesamt 100 Milliarden Personenkilometer gefahren.

Kosteneinsparungen sind das Hauptargument für den Umstieg auf ein Elektroauto

Was bringt E-Mobility, wie weit ist elektro-Mobilität
Kunden sind bereit bis zu 5.000 Dollar Aufschlag für ein Elektro-Auto zu bezahlen. © Renault

Der weltweite Hybrid- und Elektrofahrzeugmarkt soll bis 2020 6,3 Prozent Marktanteil
erreichen. Ob sich Hybrid- und Elektrofahrzeuge durchsetzen, hängt von einer nachhaltigen Infrastruktur und dem Kosten-einsparungspotenzial ab – das ist das Ergebnis der PwC Electric Vehicle Survey 2012.

Auto der Zukunft: Hybride werden Massenprodukt – Elektrofahrzeuge bleiben Nischenlösung

e-Mobility, Hybrid, powertrain of the future, Newsrooom
Erwartungen in den Elektroantrieb sind überzogen. Der Hybrid wird das Rennen machen, erwarten A.T. Kearney-Analysten.

Knapp 60 Prozent aller Neufahrzeuge in Europa – also mehr als neun Millionen Fahrzeuge – werden bis 2025 mit einem elektrifizierten Antrieb ausgestattet sein. Der Anteil reiner Elektrofahrzeuge bleibt mit 12 Prozent auf Nischen beschränkt. Hybridantriebe dagegen bewegen in 2025 fast die Hälfte aller europäischen Neufahrzeuge. Das geht aus der Studie „Antrieb 2025“ der Unternehmensberatung A.T. Kearney hervor. Insbesondere Plug-in Hybride, also Hybride mit großer Batterie, die am Stromnetz aufgeladen werden können, treiben bis 2025 fast jedes vierte Neufahrzeug an. Die deutsche Automobilindustrie ist auf diesen Wandel gut vorbereitet und wird profitieren.

Alternative Antriebe werden in China boomen

China, E-Mobilität, Newsroom von Erste Bank und Sparkassen
Strom-Autos sind noch zu teuer – auch in China. Range-Extender werden die Übergangsphase überbrücken. (c) Renault

 (08.05.2012) Der Bedarf an alternativen Autoantrieben wird in China in den kommenden Jahren aus Klima- und Energiepreisgründen explodieren.  Rein batteriebetriebene Elektroautos werden nach Ansicht einer McKinsey-Studie dabei erst nach 2020 wettbewerbsfähig werden. Schneller werde der Markt für Misch-Antriebe anspringen: Serielle Range-Extender werden ab 2014 für große Nachfrage sorgen.

Vorarlberg: “Vlotte” brachte 357 E-Autos auf Straße

E-Mobilität, Vlotte, Newsroom von Erste Bank und Sparkasse
Vlotte wird auch in Zukunft über Zahl- und Gratisdienste aktiv bleiben. (c) Vlotte

Bregenz/APA – 357 auf die Straße gebrachte Elektrofahrzeuge, 2,5 Millionen zurückgelegte Kilometer und eine Einsparung von mehr als 400 Tonnen Kohlendioxid – das sind einige der Zahlen, die die Verantwortlichen des Vorarlberger Elektromobilitätsprojekts “Vlotte” zum Abschluss der dreijährigen Pilotphase der Öffentlichkeit präsentierten.

Alternative Kfz-Antriebsformen werden nur zögerlich angenommen

E.Mobilität, Klimaschutz, Green mobility, Newsroom, Josef Ruhaltinger
E-Mobilität:1.089 Elektrofahrzeuge surren über heimische Straßen. (c) ruh

Die Umstellung der heimischen Fuhrparks auf klimafreundliche Mobilität bleibt ein zähes Unterfangen. Laut Bundessparte Transport und Verkehr der Wirtschaftskammer fahren derzeit 13.000 heimische Fahrzeuge mit einem alternativen Antrieb oder mit reinen Biokraftstoffen, drei Viertel davon in heimischen Unternehmen. Zum Vergleich: 2011 wurden insgesamt 457.485 Kraftfahrzeuge (ohne Anhänger) neu zum Verkehr zugelassen. Von den in Österreich angemeldeten 1.089 Elektrofahrzeugen werden 80 Prozent in Betrieben eingesetzt. Jeder fünfte Stadtautobus ist mit einer alternativen Antriebstechnologie unterwegs.