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Digitaler Verkauf: Was der “Online-Händler-Lehrling” können soll

CHIP-Kundenkarten, intelligente Einkaufswagen, NFC-Bezahlvorgänge, Transponder sowie RFID-gesteuerte Lager- und Mehrwegsysteme im digtialen Handel. |© APA
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CHIP-Kundenkarten, Transponder oder RFID-gesteuerte Lager- und Mehrwegsysteme: Der digitale Handel verlangt neue Kompetenzen.

Die Wirtschaftskammer will die Lehre im Handel an den digitalen Wandel anpassen. Ab Sommer gibt es den Schwerpunkt “Digitaler Verkauf”, und ab 2018 sollen Betriebe den neuen Lehrberuf Online-Händler anbieten können. 

Handel: So kaufen Österreicher ihre Möbel

IMAS: XXXLutz führt das Consideration-Set eindeutig an, danach folgen IKEA, Möbelix und Kika auf einer späteren Bewusstseinsebene. |© APA
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IMAS: Die meisten Kunden denken bei Möbelkauf zuerst an XXXLutz, danach folgen IKEA, Möbelix und Kika.

Die Österreicher benötigen durchschnittlich rund fünf Wochen Entscheidungszeit, wenn sie Möbel kaufen. Als Informationsquelle dominiert – im Gegensatz zu anderen Branchen – weiterhin der stationäre und nicht der Online-Handel.

Mobile Endgeräte: Das Ende des Tablet-Booms

Alles am Tabletmarkt wie immer: Apple vor Samsung. Aber der Gesamtmarkt schrumpft. |© Julien Christ/pixelio.de
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Alles am Tabletmarkt wie immer: Apple vor Samsung. Aber der Gesamtmarkt schrumpft.

Das weltweite Interesse an Tablet-Computern geht weiter zurück, heißt es in einer Analyse der Marktentwicklung für “mobile devices”.

Marketing: So checken Sie Ihre Vertriebskanäle

NIcht jede Vertriebsstrategie wird optimal umgesetzt. Ein Check der Kosten und Vertreiebsleistungen wird meist unvollständig durchgeführt. |© Siegfried Fries/pixelio.de
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NIcht jede Vertriebsstrategie wird optimal umgesetzt. Ein Check der Kosten und Vertriebsleistungen wird häufig unvollständig durchgeführt.

Unternehmen sehen noch teils großes Entwicklungspotenzial in ihrem Vertriebsmanagement, ergab eine aktuelle Kienbaum Studie. Die wenigsten Betriebe prüfen ihre Vertriebskanäle nach Aufwand und Effizienz.  

Handel: Wie die Regionalität der Produkte den Absatz steigern kann

Für 95 Prozent der Österreicher ist es sehr oder eher wichtig, dass die Produkte, die sie kaufen oder nutzen, aus heimischer Produktion stammen. Dies ergibt eine Umfrage des Market Instituts, die im Dezember 2016 durchgeführt wurde.

Finanz plant allgemeine USt bei transatlantischem Online-Shopping

Fiskus plant, ab 2021 jeden außereuropäischen Online-Kauf ab den 1. Euro zu besteuern. |© APA
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Fiskus plant, ab 2021 jeden außereuropäischen Online-Kauf ab den 1. Euro zu besteuern.

Finanzminister Hansjörg Schelling will jede noch so kleine Online-Bestellung im außereuropäischen Ausland besteuern. Derzeit ist dies erst ab einem Warenwert von  22 Euro vorgegeben. 

Sporthandel: Der Umsatz, der aus der Kälte kam

Der kalte Jänner spielte den Sportartikelhändlern in die Karten. Online-Geschäft lässt aber immer noch Anteile ins Ausland abwandern. |© Henning Hraban-Ramm/pixelio.de
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Der kalte Jänner spielte den Sportartikelhändlern in die Karten. Das Online-Geschäft lässt aber immer noch Marktanteile ins Ausland abwandern.

Die klirrende Kälte im Jänner sorgt bei den Sporthändlern für reißenden Absatz. “Schlitten, Langlaufski und Eislaufschuhe fliegen förmlich aus den Geschäften raus. Wir könnten noch mehr verkaufen als wir haben”, sagte Sport-2000-Chef Holger Schwarting in Wien.

E-Commerce: Was online gar nicht funktioniert

Lebensmittel werden im Online-Handel zu begrenzt akzeptiert. Auch Medikamente gelten im Internet weitgehend als No-goes. |© APA
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Lebensmittel werden im Online-Handel nur begrenzt akzeptiert. Auch Medikamente gelten im Internet weitgehend als No-goes.

Viele Österreicher wollen bestimmte Produkte nicht bei Online-Händlern kaufen. Laut einer aktuellen Umfrage wollen derzeit 38 Prozent der Befragten Lebensmittel nicht online bestellen und ein Fünftel nicht Medikamente im Internet ordern, geht aus einer repräsentativen Befragung von meinungsraum.at unter 1.000 Österreichern hervor.

WKÖ bietet neues Service-Tool für KMU im Handel

Der neue Handelsrechner der WKÖ hilft bei Unternehmensanalysen. |© Marc Boberach/pixelio.de
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Der neue Handelsrechner der WKÖ hilft bei Unternehmensanalysen.

Mit dem Handelsrechner stellen die Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich und die Landessparten ihren Mitgliedern ein nützliches Service-Tool zur Verfügung. Die Online-Plattform www.handelsrechner.at bietet stets die aktuellsten Branchenvergleichsdaten für KMU im Handel. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können ihren Jahresabschluss einfach und übersichtlich analysieren und mit dem Branchendurchschnitt für KMU vergleichen.

Handel: Neue Regeln für das “Superwochenende”

Mit Jahreswechsel ist eine Übertragung eines "Superwochenendes"  in die nächste Durchrechnungsperiode nicht mehr möglich. |© Rike/pixelio.de
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Mit Jahreswechsel ist eine Übertragung eines “Superwochenendes” in die nächste Durchrechnungsperiode nicht mehr möglich.

In der Handelsbranche wurde das Arbeitszeitmodell „Superwochenende“  mit Jahreswechsel verändert. Für Zeitgutschriften und Provisionsregelungen gibt es neue Gestaltungsmöglichkeiten. 

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