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Lebensmittel: Das sind die Einkaufsgewohnheiten der Österreicher

Ab-Hof-Verkauf nimmt immer mehr zu. Bauer und Lebensmittel ergeben eine logische Kette. |© BMLFUW/Dall
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Ab-Hof-Verkauf nimmt immer mehr zu. Bauer und Lebensmittel ergeben eine logische Kette.

Ein durchschnittlicher österreichischer Haushalt gibt pro Monat für Frischeprodukte (exkl. Brot und Gebäck) und Fertiggerichte 140 Euro aus. Einen Boom erleben laut der neuesten RollAMA-Marktanalyse für 2016 Lebensmittel für den schnellen Einsatz in der Küche.

Forschungszentrum Tulln: Was Sie immer über Lebensmittel wissen wollten

Das Tullner Forschungszentrum erforscht Lebens- und Futtermittel von der Saat bis zur Verpackung. |© APA
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Das Tullner Forschungszentrum erforscht Lebens- und Futtermittel von der Saat bis zur Verpackung.

Lebensmittelforschung vom Feld bis zum Teller steht im Mittelpunkt eines neuen Forschungszentrums, das in Tulln (NÖ) eröffnet wurde. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, die heimische Futter- und Lebensmittelproduktion sicherer und nachhaltiger zu machen und Innovationen voranzutreiben. 

Handel: Wie die Regionalität der Produkte den Absatz steigern kann

Für 95 Prozent der Österreicher ist es sehr oder eher wichtig, dass die Produkte, die sie kaufen oder nutzen, aus heimischer Produktion stammen. Dies ergibt eine Umfrage des Market Instituts, die im Dezember 2016 durchgeführt wurde.

Lebensmittel: Was bedeutet die verpflichtende Nährwertkennzeichnung?

In Umsetzung einer EU-Verordnung werden die "Big Seven", Brennwert, Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß und Salz, bezogen auf 100 g oder 100 ml abgedruckt. |© ruhaltinger
© ruhaltinger
Obligatorische Angabe der “Big Seven”: Brennwert, Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß und Salz.

Ab jetzt genügt ein Blick auf die Verpackung, um sich über die Nährwerte von Lebensmitteln zu informieren. In Umsetzung einer EU-Verordnung werden die “Big Seven”, Brennwert, Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß und Salz, abgedruckt.

Milch- und Fleischbranche: Hier gibt es Förderungen für Exportprojekte

aws ünerstrützt kleine und große Milch- und fleischverarbeitende Betriebe bei Exportmaßnahmen. |@ Martina Siebenhandl
@ Martina Siebenhandl
aws unterstützt kleine und große milch- und fleischverarbeitende Betriebe bei Exportmaßnahmen.

Das aws lobt Zuschüsse für Investitionen zur Erschließung neuer Exportmärkte in der Milch- und Fleischbranche aus. Das Programm ist auch für Grußunternehmen offen und läuft bis Ende des Jahres.

Bäckerei-Branche: Wo die Kleinen noch verdienen

Immer mehr kleine Bäcker, besonders im ländlichen Raum, müssten zusperren. Großbäckereien und Supermärkte übernehmen. |© Meine Mutter/pixelio.de
© Meine Mutter/pixelio.de
Immer mehr kleine Bäcker müssen zusperren. Großbäckereien und Supermärkte übernehmen.

Eine APA-Geschichte über eine kleine Bäckerei, die zeigt, wie sich Mini-Betriebe im Wettbewerb mit Großbäckereien und Diskontern behaupten können.

Weinmarketing: Warum Online-Verkauf mittlerweile unverzichtbar ist

Der Verkauf ab Hof hat bei deutschen Winzern auf 30 Prozent abgenommen. |© BMLFUW/AMA Bioarchiv
© BMLFUW/AMA Bioarchiv
Der ab-Hof-Verkauf der deutschen Winzer ging auf 27 Prozent zurückj.

Bereits mehr als jeder zweite deutsche Weinkäufer (57 Prozent) hat sich nach den Ergebnissen einer repräsentativen Befragung der Hochschule Heilbronn schon im Internet bedient. Online verkaufte Weine sind doppelt so teuer wie der Durchschnitt. 

Kaffee: Was Sie immer über Kapseln, Pads und Röst-Kaffee wissen wollten

Pro Tag trinken Österreich nahezu 3 Tassen Kaffee. Der Import ist aber leicht rückläufig. |© segovax/pixelio.de
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Pro Tag trinken Österreich nahezu 3 Tassen Kaffee. Der Import ist aber leicht rückläufig.

Der Filterkaffee gehört in den Haushalten bald der Vergangenheit an. Die vor zehn Jahren begonnenen Expansion der Tabs und Pads geht weiter. Der heimische Pro-Kopf-Verbrauch an Kaffee geht mengenmäßig zurück.- ebenso wie die weltweite Kaffee-Ernte.

Lebensmittel: Worauf Österreich ohne Importe verzichten müsste

Nicht ganz Überraschend. Der heimische Versorgungsgrad mit Fisch liegt bei 6 Prozent. |©APA
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Nicht ganz Überraschend. Der heimische Versorgungsgrad mit Fisch liegt bei schwachen 6 Prozent.

Bei etlichen Lebensmitteln ist Österreich auf Lieferungen aus dem Ausland angewiesen. Bei einigen Produkten ist der geringe Selbstversorgungsgrad überraschend.

Nahrungsmittelindustrie: Die Folgen der Zielpunkt-Pleite

Hat aufgehört zu leuchten: Die Zielpunkt-Insolvenz hat die Handelskonzentration weiter nach oben geschraubt. |© APA
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Hat aufgehört zu leuchten: Die Zielpunkt-Insolvenz hat die Handelskonzentration weiter nach oben geschraubt.

Die Pleite der Lebensmittelkette Zielpunkt Ende November 2015 hat die heimische Nahrungsmittelindustrie “schmerzlich getroffen”, erklärte die Fachverbands-Geschäftsführerin Katharina Koßdorff.

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