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Manager-Haftung: Das sind die Regeln für die Sorgfaltspflicht

Falsche Entscheidung: Seit 1.1.16 konkretisiert die "Business Judgment Rule" die Sorgfaltspflicht des Managers. |© Dr. Klaus-Uwe Gerhardt/pixelio.de
© Dr. Klaus-Uwe Gerhardt/pixelio.de
Seit 1.1.16 konkretisiert die “Business Judgment Rule” die Sorgfaltspflicht des Managers.

Geschäftsführer oder AG-Vorstände  können nur im Zuge der “Business Judgment Rule” für Fehlentscheidungen zur Verantwortung gezogen. Die dem US-Recht entliehene Regelung konkretisiert die Sorgfaltsplicht des Kaufmanns. Die Kanzlei Hüber&Hübner hat die Auswirkungen der neuen Norm auf die Manager-Haftung analysiert. 

Blitzheilung: US-Arbeitsmarkt boomt nach Trumps Einführungswochen

Hätte er das gedacht? Donald Trump ist Präsident. Und schon schnellt die Jobstatistik nach oben. Die Erwerbslosenstatistik auch. |© APA
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Donald Trump ist Präsident. Und schon schnellt die Jobstatistik nach oben. Die Erwerbslosenstatistik auch.

Die USA erleben zu Beginn der Amtszeit von Präsident Donald Trump einen wahren Stellenboom. Laut Arbeitsministerium wurden im Jänner per saldo 227.000 Jobs geschaffen. Der Staat hatte im abgelaufenen Monat aber 10.000 stellen gestrichen. 

Unternehmenskommunikation: Wie viele Follower hat Ihr Unternehmen?

Es sind erst 46 Prozent der österreichischen Unternehem in den sozialen Netzwerken vertreten. Dabei erweitern Facebook & Co die Möglichkeiten der Unternehmenskommunikation entscheidend.  

Weihnachten: Ständig Stand by für den Chef?

© statista.de
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65 Prozent der deutschen Berufstätigen fühlen sich laut einer Bitkom-Umfrage verpflichtet, während der Weihnachtsfeiertage an ihr Telefon zu gehen oder Mails zu beantworten. Sie sind, trotz Urlaubs zwischen den Jahren, auch beim Tannenbaum schmücken und Geschenke auspacken beruflich erreichbar. Eine Vergleichsuntersuchung zu Österreich ist leider nicht bekannt.

Management: Warum Ihr Vertriebsteam mehr Transparenz braucht

Management braucht Strategien. Im Bild Wirtschaftskabarettist Bernhard Baumgartner. |© ruhaltinger
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Management braucht Strategien, meint auch Wirtschaftskabarettist Bernhard Baumgartner.

Unternehmen müssen mehr Transparenz in ihr Vertriebsmanagement bringen, heißt es in einer aktuelle Kienbaum-Studie. So richtig unzufrieden mit ihren Verkäufern sind aber nur vier Prozent der befragten Manager.

Disruptive Beschaffung: Das Ende der Groscherlzähler

Einkäufer müssen sich von der reinen Zahlenfixierung lösen. Lieferanten müssen zu  Innovatoren gemacht werden. |© A. Reinkobe/pixelio.de
© A. Reinkobe/pixelio.de
Einkäufer müssen sich von der reinen Zahlenfixierung lösen. Lieferanten müssen zu Innovatoren werden.

Eine Studie eines großen Unternehmensberatung fordert neue Konzepte des Einkaufs. Schreibtischtäter hätten ausgedient. Einkäufer müssten raus aus den Büros und rein in die Hallen der potentiellen Lieferanten. Zulieferer sind Quellen der Innovation. 

Salzburg-Info: Die neuen Erasmus-Ausschreibungen laufen bis Februar

Das Land Salzburg informiert regelmäßig über alle EU-Ausschreibungen. Derzeit laufen viele Erasmus-Programme für Jugendliche. |© Sebastian Bernhard/pixelio.de
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Das Land Salzburg informiert regelmäßig über alle EU-Ausschreibungen. Derzeit laufen viele Erasmus-Programme für Jugendliche.

Die Salzburger Landesregierung informiert auf ihrer Europa-Homepage über aktuelle EU-Ausschreibungen. Derzeit laufen die Erasmus-Programme bis 2. Februar. Das EU-Budget wurde für die Jugendprogramme spürbar aufgestockt. 

Industrie 4.0: Wie die Autokonzerne die Digitalisierung umsetzen

"Look Ma, no hands": Digitale Herausforderungen wie Autonomes Fahren verlangt in den OEMs nach entsprechenden nbStrategien - top down und nicht bottom up. |© APA
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“Look Ma, no hands”: Digitale Herausforderungen wie Autonomes Fahren verlangen in den OEMs nach Strategien – “top down” und nicht “bottom up”.

Nur wenige OEMs verfügen über umfassende Digitalisierungsstrategien. Der Münchener Consulter Berryls hat die Antworten der deutschen Autokonzerne auf den digitalen Wandel analysiert.

Chef oder Kumpel: Heikle Beziehungen zwischen Hierarchien

Keiine Kumpanei: MitarbeiterInnen und Vorgesetzte zeigen Vorbehalte gegen zu enge soziale Bindungen. |© instagram/ami vitale
© instagram/ami vitale
Keine Kumpanei: MitarbeiterInnen und Vorgesetzte kämpfen um die Balance der sozialen Beziehung.

Sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmensvertreter sind laut einer Onlineumfrage recht aufgeschlossen, was Freundschaften über Hierarchieebenen hinweg betrifft. 42 Prozent der 455 befragten Arbeitnehmer sind demnach überzeugt, dass das kein Problem darstellt, solange die Chemie zwischen Chef und Mitarbeiter stimmt, ergibt eine Befragung durch “karriere.at”.

Tirol: Fachkräftemonitor informiert über Trends am Arbeitsmarkt

Der Tiroler FK-Monitor liefert Überblick, wie die Arbeitssituation in Branchen und Regionen aussieht. |© Bernd Sterzl/pixelio.de
© Bernd Sterzl/pixelio.de
Der Tiroler FK-Monitor liefert Überblick nach Branchen und Regionen.

Tirol hat einen Fachkräftemonitor eingeführt, Damit soll der tatsächlichen Bedarf  an qualifizierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen regional und branchenbezogen festgestellt und vorhersehbar werden.