Blog Archive

Warum AMS-Zahlen die Klage über den Gastro-Fachkräftemangel relativieren

|© Paul-Georg Meister/pixelio.de
© Paul-Georg Meister/pixelio.de
Auch in den Tourismusbundesländern gibt es mehr arbeitslose Kellner als offene Stellen.

Die Tourismusbranche gehört zu jenen, in denen häufig ein Fachkräftemangel beklagt wird. Man suche händeringend Köche und Kellner und finde keine, ist oft zu hören. Eine AMS-Sonderauswertung für den “Standard” relativiert nun den Gastro-Fachkräftemangel der Tourismusbranche.

Städtereisen: Wo die Hotelpreise am höchsten und am niedrigsten sind

Die Wiener Hotelpreise liegen im Europavergleich im unteren Mittelfeld. |© Rainer Sturm/pixelio.de
© Rainer Sturm/pixelio.de
Die Wiener Hotelpreise liegen im Europavergleich im unteren Mittelfeld.

Die Hotelpreise haben sich 2016 sehr unterschiedlich entwickelt. Teuerste Stadt in Europa ist Zürich, wo im Schnitt 174 Euro pro Zimmer und Nacht verlangt werden, geht aus einer Auswertung des Buchungsportals HRS hervor. Wien liegt bei den Hotelpreisen im unteren Mittelfeld.  

Winter-Schanigärten in Wien – Wirte stellten erste Anträge

Ab Mitte Jänner sollen die ersten Bescheide für Winter-Schanigärten zugestellt werden. |© APA
© APA
Ab Mitte Jänner sollen die ersten Bescheide für Winter-Schanigärten zugestellt werden.

Seit Anfang Jänner ist es Wiener Gastronomen erlaubt, auch in den Monaten Dezember, Jänner und Februar Gäste im Freien zu bewirten. Die ersten Bewilligungen wurden bereits beantragt. Die Gastronomie-Fachgruppe der Wiener Wirtschaftskammer zeigt sich jedoch verärgert über die ihrer Ansicht nach zu strengen Auflagen.

Ende der Bestpreisklausel – Experte warnt vor Preiskampf

Nachteile für Konsumenten: Mit Ende der Bestpreisklausel sinkt die Transparenz. |© ruhaltinger
© ruhaltinger
Nachteile für Konsumenten: Mit Ende der Bestpreisklausel sinkt die Transparenz.

Ab 1. Jänner ist die sogenannte Bestpreisklausel passé, Hoteliers dürfen dann auf ihrer eigenen Homepage Zimmer günstiger anbieten als auf den großen Plattformen. Während die Touristiker das begrüßen, ist ein Experte skeptisch. Er warnt vor einem Preiskampf.

Deutscher Fernbus-Marktführer verschärft Expansionskurs in Österreich

Der Konzentrationsprozess am Fernbusmarkt geht weiter. Auch in Österreich sind die Rabattschlachten zu Ende. |© APA
© APA
Der Konzentrationsprozess am Fernbusmarkt geht weiter. Auch in Österreich sind die Rabattschlachten zu Ende.

Der deutsche Fernbusanbieter FlixBus expandiert weiter. Er will auch in Dänemark und Schweden Fuß fassen. Flixbus ist in Österreich seit 2014 aktiv – und will auch hier weiter wachsen. Der Fernbus-Makt kommt in die Phase der Konsolidierung. 

Beherbergung: So berechne ich die Vorsteuer auf das Nächtigungsgeld

Die neue USt für Übernachtungen bringt auch einen neuen Vorsteuerabzug mit sich. |© Rike/pixelio.de
© Rike/pixelio.de
Die neue USt für Übernachtungen bringt auch einen neuen Vorsteuerabzug mit sich.

Seit 1. Mai 2016 ist für Beherbergungsleistungen ein Steuersatz von 13% (statt 10%) zu verrechnen. Für ein Frühstück gilt weiterhin der Steuersatz von 10%. Die LBG Steiermark erklärt im Newsletter der Steiermärkischen Sparkasse, wie die Steuersätze zu berechnen sind.

Rot-Weiss-Rot-Karte: Warum antragstellende Unternehmen am Prüfverfahren mitwirken sollten

Schlüsselarbeitskraft Köchin: Wenn das Unternehmen am Prüfverfahren nicht teilnimmt, ist der ablehnende Bescheid so gut wie sicher. |© Paul-Georg Meister/pixelio.de
© Paul-Georg Meister/pixelio.de
Schlüsselarbeitskraft Köchin: Wenn das Unternehmen am Prüfverfahren nicht teilnimmt, ist der ablehnende Bescheid so gut wie sicher.

Unternehmen, die einen Antrag auf eine Rot-Weißt-Rot-Karte für eine Schlüsselkraft stellen, sollten sich am Prüfverfahren beteiligen. LBG Österreich hat einen Fall ausgegraben, der die langwierigen Wege heimischer Arbeitsmarktbewirtschaftung illustriert.

Skigebiete: Die Größe ist nicht immer entscheidend

Kleinber Schigebiete ziehen die preisbewussten Genießer an. Kilometerfresser suchen die pistenmäßige Quantität. |©) Ralph Punga-Kronbergs/pixelio.de
©) Ralph Punga-Kronbergs/pixelio.de
Kleine Schigebiete ziehen die preisbewussten Genießer an. Kilometerfresser suchen hingegen die pistenmäßige Quantität.

Die Größe eines Skigebiets spielt bei der Wahl der Skidestination nicht immer die entscheidende Rolle. Auch kleinere Skigebiete haben laut einer Studie der Universität Innsbruck das Potenzial, bei bestimmten Gästetypen zu punkten.

Hotellerie: Neue Bettgeher – wie freie Zimmer untertags Umsatz bringen

ddd|© ruhaltinger
© ruhaltinger
Ein Webportal bietet Hotelzimmer in der Zeit von 9 bis 17 Uhr an.  

“Wieso freie Zimmer nicht auch untertags zu Geld machen?”, ist das Motto der Hotels auf der Online-Plattform “dayuse”. In Österreich gibt es Anbieter mit vier bis fünf Hotelsternen in Wien, Linz und Innsbruck mit Tagespreisen zwischen 39 und 150 Euro. Die Zimmer stehen in der Regel von 9 bis 17 Uhr zur Verfügung.

Osttirol: Land knüpft Bedingungen an frischen Marketing-Zuschuss

Kals am Großglockner: Neues Nur bei Einigung gibt es mehr Marketinggeld für Osttirol. |© ruhaltinger
© ruhaltinger
Kals am Großglockner: Neues Nur bei Einigung gibt es mehr Marketinggeld für Osttirol.

Das Land Tirol stellt  300.000 Euro an außerordentlicher Marketingunterstützung für den Osttiroler Tourismus zur Verfügung. Die Mittel sind allerdings an konkrete Bedingungen gebunden.