Verbesserte Bonität: S&P hebt Rating der Erste Group

Erste-CEO-Andreas Treichl: Die Ratingagenturen belohnen die die signifikante Verbesserung der Kreditqualität. |© Erste Group/Andi Bruckner
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Erste-CEO-Andreas Treichl: Die Ratingagenturen belohnen die die signifikante Verbesserung der Kreditqualität.

Bereits zwei der drei international führenden Ratingagenturen haben nach der Veröffentlichung des Ergebnisses 2016 das Rating der Erste Group Bank AG angehoben.

Überdurchschnittliche Liquidität

S&P stufte die Emittentenratings der Erste Group Bank AG von BBB+/A-2 auf A-/A-2 hinauf und hat dies mit einem positiven Ausblick versehen. S&P begründet das Upgrade einerseits mit dem verbesserten Finanzprofil, andererseits mit der überdurchschnittlichen Refinanzierungs- und Liquiditätsstärke nicht nur auf konsolidierter Basis sondern auch der wichtigsten Tochtergesellschaften in Zentral- und Osteuropa, also der lokalen Banken der Erste Group.

Gestiegene Kreditqualität

Die Ratingagentur reagiert mit dem Rating Upgrade auf die positive Ergebnisentwicklung der Erste Group und nennt unter anderem die signifikante Verbesserung der Kreditqualität – nicht zuletzt dank der erfolgreichen Portfoliobereinigung -, die gesteigerte Ertragskraft sowie den erfolgreichen Kapitalaufbau als wesentliche Komponenten für die Ratingverbesserung.

Fitch hat vorgelegt

Vor kurzem hatte Fitch die Ratings um eine Stufe von BBB+/F2 auf A-/F1 bei stabilem Ausblick angehoben. Auch Fitch argumentierte mit dem verbesserten Risikoprofil der Erste Group als Folge der Reduktion der notleidenden Kredite über NPL-Verkäufe aber auch der besseren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Zentral- und Osteuropa. Weiters führte die Ratingagentur zahlreiche positive Faktoren wie die solide Marktposition der Erste Group in den Kernmärkten oder den erfolgreichen Kapitalaufbau an.

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