VIDEO. Erste Bank Research gibt Kaufempfehlung für CA Immo

30. November 2011 Drucken

Erste Bank Research empfiehlt den an der Wiener Börse notierte Gewerbeimmobilienentwickler CA Immo zum Kauf. Nach 45% Kursverlust scheinen Investorenbedenken hinsichtlich Verschuldungsgrad, Entwicklungen und Osteuropa-Anteil eingepreist. Trotz der guten operativen Entwicklung verzeichnet der Titel 60 Prozent Abschlag zum Buchwert. Die Dividendenrendite liegt bei 4,7 Prozent. Sehen Sie das Video. Verkäufe haben „signifikanten Ergebnisbeitrag“ geleistet Der an […]

Erste Bank Research empfiehlt den an der Wiener Börse notierte Gewerbeimmobilienentwickler CA Immo zum Kauf. Nach 45% Kursverlust scheinen Investorenbedenken hinsichtlich Verschuldungsgrad, Entwicklungen und Osteuropa-Anteil eingepreist. Trotz der guten operativen Entwicklung verzeichnet der Titel 60 Prozent Abschlag zum Buchwert. Die Dividendenrendite liegt bei 4,7 Prozent. Sehen Sie das Video.


Verkäufe haben „signifikanten Ergebnisbeitrag“ geleistet

Der an der Wiener Börse notierte Gewerbeimmobilienentwickler CA Immo blickt auf sehr erfolgreiche neun Monate zurück. Die Mieterlöse stiegen im
Jahresvergleich um 56 Prozent auf 192,6 Mio. Euro, Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich um 58 Prozent auf 160,6 Mio. Euro, das Betriebsergebnis um 52 Prozent auf 204,1 Mio. Euro und das  Nettoergebnis um 40 Prozent auf 165,4 Mio. Euro. „Folglich bekräftigen wir auch  unsere Absicht, eine Dividende im Ausmaß von rund zwei Prozent des Net Asset  Values auszuschütten“, teilte das Unternehmen ad hoc am Dienstagabend mit.

 

Begründet werden die guten Zahlen mit der zu Beginn des Jahres erfolgte  Aufnahme der Europolis in den Konsolidierungskreis der CA Immo Gruppe und
Verkäufen, die einen „signifikanten Ergebnisbeitrag“ geleistet hätten. Die Eigenkapitalquote der CA Immo lag zum 30.9.2011 bei 31 Prozent. Die
Netto-Finanzverschuldung der Gruppe betrug 2,8 Mrd. Euro gegenüber einem  Immobilienvermögen von rd. 5,2 Mrd. Euro, hieß es. Der Net Asset Value je Aktie lag per 30.9.2011 bei 18,89 Euro und damit knapp über dem Wert zum Ende des Vorjahres.

(APA/red)