akostart unterstützt Unternehmensgründungen an oberösterreichischen Hochschulen

10. Februar 2012 Drucken

Die Initiative akostart oö begleitet Start up-Unternehmen an den oberösterreichischen Hochschulen in einer frühen Gründungsphase. Die universitären Gründer erhalten Unterstützungsleistungen, die in enger Kooperation mit zahlreichen Partnern aus der Gründungsinfrastruktur sowie mit Hochschulinstituten und Unternehmen zur Verfüguing gestellt werden. In erster Linie geht es dabei um Begleitung der ersten Gründungsaktivitäten wie Evaluierung der Geschäftsidee, Machbarkeitsstudien […]

Die Initiative akostart oö begleitet Start up-Unternehmen an den oberösterreichischen Hochschulen in einer frühen Gründungsphase. Die universitären Gründer erhalten Unterstützungsleistungen, die in enger Kooperation mit zahlreichen Partnern aus der Gründungsinfrastruktur sowie mit Hochschulinstituten und Unternehmen zur Verfüguing gestellt werden. In erster Linie geht es dabei um Begleitung der ersten Gründungsaktivitäten wie Evaluierung der Geschäftsidee, Machbarkeitsstudien und Business-Plänen. Es wird damit gewährleistet, dass die Fördergelder gezielt in Projekte mit hohem Erfolgs- und Wachstumspotential eingesetzt werden.

akostart oö ist österreichweit die erste hochschulübergreifende Koordinations-, Service- und Netzwerkstelle im Bereich der Unterstützung von Unternehmensgründungen aus Hochschulen. Die oberösterreichischen Hochschulen Johannes Kepler Universität, Fachhochschule Oberösterreich und Kunstuniversität Linz fördern dadurch die Verwertung von Hochschulinnovationen bzw. Forschungs- und Lehrergebnissen in Form von StartUp-Projekten. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von ForscherInnen, Studierenden und AbsolventInnen der oberösterreichischen Hochschulen soll verstärkt ermöglicht werden, um das Innovations- und Gründungspotential am Forschungs- und Wirtschaftsstandort Oberösterreich besser für die heimische Wirtschaft nutzen zu können.

Universitäre Spin offs an den Start bringen
Der Schwerpunkt von akostart oö liegt im Aufbau eines starken oberösterreichischen, österreichweiten und internationalen Netzwerkes zur Begleitung von StartUp-Projekten aus den Hochschulen in der frühen Gründungsplanungsphase. Die Betreuung erfolgt in Form von Unterstützungsleistungen, die in enger Kooperation mit zahlreichen Partnern aus der Gründungsinfrastruktur (Gründer- und Förderservice der Wirtschaftskammer OÖ, tech2b Inkubator, Plattform Gründen, etc.) sowie mit Hochschulinstituten und Unternehmen geleistet werden. IN erster Linie geht es dabei um Evaluieriungen und Machbarkeitsstudien, die die technischen, betriebswirtschaftlichen und personellen Erfolgsaussichten des Projekts prüfen. Akostart oö schließt damit eine bestehende Lücke in der frühen Gründungsplanungsphase („Prä-Inkubationsphase“) zwischen den Hochschulen und bestehenden Gründungsförderungsprogrammen (u.a. AplusB-Programm).

Startunterstützung in Linz und Hagenberg
Infrastruktur und „Co-Working Spaces“ in Linz und Hagenberg stehen für die Jungunternehmer in dieser Vorgründungsphase zur Verfügung. Ziel ist, neben der Erhöhung der Anzahl an Gründungsprojekten aus den oö Hochschulen, die Steigerung der Qualität der Gründungsplanung. Damit können die unternehmerischen Entwicklungspotentiale besser beurteilt werden.
Es wird damit gewährleistet, dass die Fördergelder gezielt in Projekte mit hohem Erfolgs- und Wachstumspotential eingesetzt werden. Zudem können Gründungsprojekte dadurch frühzeitig von privaten Investoren evaluiert und durch diese mitfinanziert werden. Mittel- und langfristig soll durch die Maßnahmen und Effekte die akademische Gründungsquote erhöht werden.
Oberösterreich nimmt mit der Initiierung dieses hochschulübergreifenden Prä-Inkubators eine nationale Vorreiterrolle ein. Akostart oö ist als Verein organisiert und wird von den ordentlichen Mitgliedern Johannes Kepler Universität Linz, Fachhochschule OÖ und Kunstuniversität Linz getragen. Das Projekt wird von der Sparkasse Oberösterreich unterstützt. Die Bank ist exclusiver Finanzierungspartner und unterstützt die Gründerteams in allen Finanzierungs- und Förderungsfragen.