Was Europas KMU zu schaffen macht

08. März 2013 Drucken

Die EU-Kommission bietet Erleichterung bei EU Rechtsakten an. © Rolf Handke / pixelio.de Europäische Klein- und Mittelbetriebe leiden unter starken bürokratischen Hürden. Dies geht aus einer dieser Woche von der Kommission vorgestellten Umfrage bei 1000 repräsentativen KMU hervor. Die Kommission wird die Einwände nun intensiv prüfen und die entsprechende Gesetzgebung an den Punkten anpassen, wo […]

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Die EU-Kommission bietet Erleichterung bei EU Rechtsakten an. © Rolf Handke / pixelio.de

Europäische Klein- und Mittelbetriebe leiden unter starken bürokratischen Hürden. Dies geht aus einer dieser Woche von der Kommission vorgestellten Umfrage bei 1000 repräsentativen KMU hervor. Die Kommission wird die Einwände nun intensiv prüfen und die entsprechende Gesetzgebung an den Punkten anpassen, wo es erforderlich ist. „Die Kommission stellt sicher, dass die EU Rechtsakte passend sind und europäischen Unternehmen bei Wachstum und Beschäftigung helfen. Deswegen wollen wir Kleinen und Mittleren Unternehmen das Leben erleichtern, denn sie sind der wichtigste Motor für Europas Wirtschaft“, heißt es aus der EU-Kommission. Ob und wann es zu der angekündigten „Entrümpelung“ der EU Rechtsakte kommt, blieb die Kommission allerdings bislang schuldig.

Die größten Wachstumshürden
Die zehn Rechtsakte, die von KMU als größte Hürde empfunden werden, sind die Gesetzgebung für die Anerkennung von chemischen Substanzen (REACH), der Mehrwertsteuer, Produktsicherheit, uneinheitlicher Berufsanerkennung , Datenschutz, Abfallentsorgung, dem Arbeitsmarkt mit seiner Arbeitszeitrichtlinie, sowie den Kontrollgeräten im Straßenverkehr und den Öffentlichen Ausschreibungen.

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