Außenhandel Jänner bis Juli 2013: Exporte steigen leicht, Importe geben nach

08. Oktober 2013 Drucken

Österreichs Handelsbilanzdefizit schrumpft: Der Überhang der Importe über die Exporten belief sich von Jänner bis Juli 2013 auf 2,35 Mrd. Euro nach 5,26 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum. Der Gesamtwert der Einfuhren von Waren lag mit 75,73 Mrd. Euro um 2,3% unter dem Vorjahreswert, die Ausfuhren von Waren verzeichneten einen Zuwachs von 1,6% auf 73,38 Mrd. Euro, berichtet Statistik Austria.  Handelsverkehr mit EU schrumpft Aus […]

Österreichs Außenhandel zeigte in den ersten sieben Monaten nur wenig Dynamik. |© Wolfgang Tomassovich/pixelio.de

Österreichs Außenhandel zeigte in den ersten sieben Monaten nur wenig Dynamik. |© Wolfgang Tomassovich/pixelio.de

Österreichs Handelsbilanzdefizit schrumpft: Der Überhang der Importe über die Exporten belief sich von Jänner bis Juli 2013 auf 2,35 Mrd. Euro nach 5,26 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum. Der Gesamtwert der Einfuhren von Waren lag mit 75,73 Mrd. Euro um 2,3% unter dem Vorjahreswert, die Ausfuhren von Waren verzeichneten einen Zuwachs von 1,6% auf 73,38 Mrd. Euro, berichtet Statistik Austria

Handelsverkehr mit EU schrumpft

Aus den Mitgliedstaaten der Europäischen Union bezog Österreich im Berichtszeitraum Waren im Wert von 53,90 Mrd. Euro, das entspricht einem Rückgang um 2,2% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Wert der in diese Länder versandten Waren betrug 50,45 Mrd. Euro, das ist um 0,5% mehr als in der Periode Jänner bis Juli 2012. Das Handelsbilanzdefizit mit der Europäischen Union betrug 3,46 Mrd. Euro.

Drittstaaten-Handel legt zu

Der Außenhandel mit Drittstaaten zeigte im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum einen Rückgang bei den Importen um 2,5% auf 21,83 Mrd. Euro, die Exporte hingegen nahmen mit 22,93 Mrd. Euro um 4,1% zu. Daraus ergab sich ein Handelsbilanzüberschuss mit Drittstaaten von 1,10 Mrd. Euro.