EU will zügigere Gespräche mit den USA über weltgrößte Freihandelszone

21. Februar 2014 Drucken

Die Verhandlungen über die Transatlantische Handles- und Investitionspartnerschaft (TTIP) sollen zügiger vorangehen. Dies ist das Ergebnis zweitägiger Gespräche zwischen Vertretern der EU-Kommission und US – Handelsbeauftragten. Nach den ersten drei Verhandlungsrunden zog die EU Bilanz. Raschere Umsetzung „Die Verhandlungen über die Handels- und Investitionspartnerschaft hat in den letzten acht Monaten steten Fortschritt gemacht. Die Bestandsaufnahme […]

EU und USA arbeiten an der Umsetzung der weltweit größten Freihandelszone. |© Lupo / pixelio.de

EU und USA arbeiten an der Umsetzung der weltweit größten Freihandelszone. |© Lupo / pixelio.de

Die Verhandlungen über die Transatlantische Handles- und Investitionspartnerschaft (TTIP) sollen zügiger vorangehen. Dies ist das Ergebnis zweitägiger Gespräche zwischen Vertretern der EU-Kommission und US – Handelsbeauftragten. Nach den ersten drei Verhandlungsrunden zog die EU Bilanz.

Raschere Umsetzung

„Die Verhandlungen über die Handels- und Investitionspartnerschaft hat in den letzten acht Monaten steten Fortschritt gemacht. Die Bestandsaufnahme hat gezeigt, dass wir noch ein ordentliches Stück Weg vor uns haben.“ Beide Seiten verhandeln über den Abbau von Handelshemmnissen wie Zölle und unnötige Regulierungen, die Investitionen behindern. Unterdessen betonte die EU-Kommission erneut, dass es keine Absenkung von Verbraucher-, Umweltschutz- und Arbeitsrechtsstandards durch das Abkommen geben werde. Die EU und USA verhandeln seit  acht Monaten über die Schaffung der weltgrößten Freihandelszone mit insgesamt 800 Millionen Bürgern. Die nächste offizielle Verhandlungsrunde ist für die zweite Märzwoche in Brüssel geplant. Gleichzeitig wird der EU-USA-Gipfel am 26. März in Brüssel vorbereitet.