NEWSROOM-Wissen: Warum Frankreich frische Reformen braucht

02. März 2015 Drucken

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=gtE5b4BV-mc?ecver=2″ width=“640″ height=“360″ frameborder=“0″ style=“position:absolute;width:100%;height:100%;left:0″ allowfullscreen> zum Abspielen bitte anklicken Frankreich braucht Veränderungen, um aus der Krise zu kommen. Eigentlich hatte Frankreich bis Anfang 2015 seinen Staatshaushalt sanieren sollen und die EU-Defizitgrenze von drei Prozent der Wirtschaftsleistung einzuhalten. Mitte Ferbuar bekamen die die Defizitsünder in Paris noch einmal mehr Zeit zum Sparen. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone müsse die Defizitgrenze erst […]

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=gtE5b4BV-mc?ecver=2" width="640" height="360" frameborder="0" style="position:absolute;width:100%;height:100%;left:0" allowfullscreen>


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Frankreich braucht Veränderungen, um aus der Krise zu kommen. Eigentlich hatte Frankreich bis Anfang 2015 seinen Staatshaushalt sanieren sollen und die EU-Defizitgrenze von drei Prozent der Wirtschaftsleistung einzuhalten. Mitte Ferbuar bekamen die die Defizitsünder in Paris noch einmal mehr Zeit zum Sparen. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone müsse die Defizitgrenze erst 2017 einhalten, gewährte die EU-Kommission noch einmal Gnadenfrist. Rainer Münz erklärt, wo die Wurzeln der französischen Wirtschaftsproböleme liegen.  Die jüngsten Berechnungen der Regierung in Paris beziffern das erwartete Defizit 2014 auf 4,1 Prozent.