Studie: F&E-Ausgaben der heimischen Unternehmen steigen stetig

06. Juli 2015 Drucken
Studie: F&E-Ausgaben der heimischen Unternehmen steigen stetig
73 Prozent der gesamten F&E-Ausgaben wurden vom Unternehmenssektor selbst finanziert. |© Viktor Mildenberger/pixelio.de © Viktor Mildenberger/pixelio.de

Heimische Unternehmen leisten einen wertvollen Beitrag zur Stärkung der Innovationskraft Österreichs. „Durch Investitionen in Forschung und Entwicklung werde die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes nachhaltig gestärkt“, heißt es aus dem Wissenschaftsministerium anlässlich der kürzlich veröffentlichten F&E-Erhebung für den firmeneigenen Bereich, also ohne Kooperationen, der Statistik Austria für das Jahr 2013. Die Ausgaben für Forschung und experimentelle Entwicklung […]

Heimische Unternehmen leisten einen wertvollen Beitrag zur Stärkung der Innovationskraft Österreichs. „Durch Investitionen in Forschung und Entwicklung werde die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes nachhaltig gestärkt“, heißt es aus dem Wissenschaftsministerium anlässlich der kürzlich veröffentlichten F&E-Erhebung für den firmeneigenen Bereich, also ohne Kooperationen, der Statistik Austria für das Jahr 2013. Die Ausgaben für Forschung und experimentelle Entwicklung im Unternehmenssektor sind von 2011 bis 2013 um 18,7 Prozent auf rund sechs Milliarden Euro gestiegen. Im selben Zeitraum ist die Zahl der Beschäftigten im F&E-Bereich von 37.800 auf 41.500 gestiegen, eine Steigerung um 9,8 Prozent.

Großteil selbst finanziert

73 Prozent der gesamten F&E-Ausgaben wurden vom Unternehmenssektor selbst finanziert, 16 Prozent durch ausländische Mittel elf Prozent durch den Staat. Die Ergebnisse der vorliegenden Erhebung des firmeneigenen Bereichs der Statistik Austria bestätigen die Werte der letzten Globalschätzung, bei der von 2011 auf 2013 eine Steigerung der gesamten österreichischen F&E-Ausgaben von 15 Prozent angenommen wurde.