Automobilbranche: Vernetzung und Digitalisierung verändern die Branche

13. Januar 2016 Drucken
Automobilbranche: Vernetzung und Digitalisierung verändern die Branche
@ Audi AG

Die Mehrheit der Führungskräfte der Automobilbranche erwartet tiefgreifende Veränderungen der traditionellen Geschäftsmodelle. Immer noch stehen 70 Prozent der OEM mit der zielgerichteten Nutzung verfügbarer Daten erst am Anfang. Zu diesem Ergebnis kommt eine KPMG-Studie, die 800 Vorstände aus 38 Ländern zur Entwicklung der Branche befragt. Gesamte Wertschöpfungskette ist betroffen 82 Prozent der befragten Vorstände rechnen […]

Die Mehrheit der Führungskräfte der Automobilbranche erwartet tiefgreifende Veränderungen der traditionellen Geschäftsmodelle. Immer noch stehen 70 Prozent der OEM mit der zielgerichteten Nutzung verfügbarer Daten erst am Anfang. Zu diesem Ergebnis kommt eine KPMG-Studie, die 800 Vorstände aus 38 Ländern zur Entwicklung der Branche befragt.

Gesamte Wertschöpfungskette ist betroffen

82 Prozent der befragten Vorstände rechnen damit, dass es in den nächsten fünf Jahren zu maßgeblichen Veränderungen ihrer Geschäftsmodelle kommen wird. Dieser Wandel betrifft die gesamte Wertschöpfungskette – von Entwicklungszyklen über Produkte, Dienstleistungen und Technologien, bis hin zu Kundenbeziehungen und völlig neuen Vertriebsstrukturen.

Nutzung von Daten erst am Anfang

Die Studie zeigt, dass der Einsatz von Daten sowie Informations- und Kommunikationstechnik in der Automobilbranche noch in den Kinderschuhen steckt – wie es etwa 70 Prozent der Führungskräfte bestätigen. Von einigen werden die Daten bisher überhaupt nicht genutzt. Dabei liegt genau hier, beim Einsatz gesammelter Informationen von Fahrer und Fahrzeug, der Wegbereiter für maßgeschneiderte Kundenerlebnisse und somit der entscheidende Wettbewerbsvorteil.

 

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