Shoppen der Zukunft: China ist Vorreiter

03. März 2016 Drucken
Shoppen der Zukunft: China ist Vorreiter
Die EU-Kommission hat einen Vorschlag vorgelegt, der die vollständige Abschaffung der Roamingaufschläge vorsieht. |© Joachim Kirchner / pixelio.de © Joachim Kirchner / pixelio.de

Knapp 23.000 Online-Konsumenten in 25 Ländern wurden in der bisher umfangreichsten PwC-Umfrage zum Thema Einzelhandel zu ihren Einkaufsgewohnheiten befragt – und diese haben sich extrem verändert. China hat dabei eine Vorreiterrolle. Smartphone startet durch So liegt etwa der Anteil an Personen aus der globalen Stichprobe, die täglich online einkaufen, zwar nach wie vor weit hinter […]

Knapp 23.000 Online-Konsumenten in 25 Ländern wurden in der bisher umfangreichsten PwC-Umfrage zum Thema Einzelhandel zu ihren Einkaufsgewohnheiten befragt – und diese haben sich extrem verändert. China hat dabei eine Vorreiterrolle.

Smartphone startet durch

So liegt etwa der Anteil an Personen aus der globalen Stichprobe, die täglich online einkaufen, zwar nach wie vor weit hinter dem Wert in China, aber auch hier ist ein Anstieg zu verzeichnen (von 2,9 % im Jahr 2012 auf 7,1 % im Jahr 2015; Vergleichswerte China: Anstieg von 4,3 % (2012) auf 19,6 % (2016)).

Immer beliebter wird außerdem das Einkaufen über ein Mobiltelefon. Der Prozentsatz an Chinesen, die Wertguthaben auf ihr Smartphone laden, stieg von 2014 auf 2015 von 56 % auf 60 % an. Die globalen Werte entwickeln sich parallel von 30 % auf 33 % im selben Zeitraum. Es zeigt sich klar, dass sich mobile Geräte immer mehr zum beliebtesten Einkaufsmedium entwickeln, wobei China auch hier Vorreiter ist. 65 % der chinesischen Konsumenten geben an, zumindest einmal pro Monat über ihr Mobiltelefon einzukaufen – der globale Vergleichswert liegt bei nur 28 %.

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