NEWSROOM-Wissen: Industrie 4.0 und IT-Sicherheit

15. März 2016 Drucken
NEWSROOM-Wissen: Industrie 4.0 und IT-Sicherheit
Salzburg macht Behördendaten zu Geografie, Wasserbau und ähnliches öffentlich. |Digitales Netz © pepsprog/pixelio.de Digitales Netz © pepsprog/pixelio.de

Um das digitale Produktionskonzept „Industrie 4.0“ erfolgreich umzusetzen, braucht es einen hohen Standard an IT-Security  – sowohl in den Unternehmern und als auch bei deren Produktionspartnern entlang der Wertschöpfungskette. Die unternehmensübergreifende Kommunikation muss stabil und vor Angriffen von außen geschützt werden. Die Publikation „IT-Security in der Industrie 4.0 – Erste Schritte zu einer sicheren Produktion“ liefert […]

Um das digitale Produktionskonzept „Industrie 4.0“ erfolgreich umzusetzen, braucht es einen hohen Standard an IT-Security  – sowohl in den Unternehmern und als auch bei deren Produktionspartnern entlang der Wertschöpfungskette. Die unternehmensübergreifende Kommunikation muss stabil und vor Angriffen von außen geschützt werden. Die Publikation „IT-Security in der Industrie 4.0 – Erste Schritte zu einer sicheren Produktion“ liefert Ideen und Prognosen.

Verteidigung der Wettbewerbspositionen

Nicht jedes KMU wird in Zukunft eigene Wertschöpfungsnetzwerke aufbauen müssen. Damit Wettbewerbspositionen nicht verloren gehen, sollten mittelständische Unternehmen aber in der Lage sein, in  Kooperationsnetzwerken von Partnern oder Kunden teilzunehmen. Eine der wesentlichen Herausforderungen dabei wird sein, digitale Kompetenzen aufzubauen, um auch in der Industrie 4.0 die eigene digitale und ökonomische Souveränität zu behaupten.

Plattform der deutschen Wirtschaft

Die Veröffentlichung von „IT-Security in der Industrie 4.0“ erscheint auf der deutschen „Plattform Industrie 4.0“, einem Projekt des deutschen Wirtschaftsministeriums gemeinsam mit den Interessensverbänden der deutschen Industrie (BITKOM, VDMA und ZVEI).

 

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