Forschungslandkarte: Wo in Österreich Industrie 4.0-Forschung betrieben wird

07. Oktober 2016 Drucken
Forschungslandkarte: Wo in Österreich Industrie 4.0-Forschung betrieben wird
Roboter © Dieter Poschmann/pixelio.de

Produktion wird unter Industrie 4.0 und den Rahmenbedingungen der Digitalisierung neu gedacht-. Eine Forschungslandkarte will existierende Forschungskompetenzen und Einrichtungen sichtbar machen, die sich mit der Produktion der Zukunft auseinandersetzen.

Mehr Kooperationen

Die vom BMVIT initiierte Forschungslandkarte ist eine online-Datenbank, in der die in Österreich vorhandene Forschungseinrichtungen im Bereich Produktionsforschung systematisch erfasst werden.Damit will das Ministerium Kooperationen fördern und den Informationszugriff im Bereich Produktionsforschung erleichtert werden.

Zielgruppe der Neueinsteiger

Besonders Unternehmen, die bisher kaum an kooperativen Projekten teilgenommen haben, und die Forschungs- und Entwicklungsbedarf erkennen, sollen mit dieser Datenbank angesprochen werden. Aber auch die Schaffung von neuen Kooperationen von Unternehmen, die bereits kooperative F&E-Projekte durchführen, steht im Fokus.

Infos zu den Forschungseinrichtungen

Die Datenbank führt alle relevanten Daten der betreffenden universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen an. Kompetenzen und Referenzen werden sichtbar und ermöglichen potentiellen Unternehmenspartnern den raschen Zugriff auf diese Informationen.

Industrie 4.0 und KMU

Ziel der Forschungslandkarte ist eine intensivierte Vernetzung von Industrieunternehmen, speziell auch Klein- und Mittelbetrieben, mit den akademischen Forschungseinrichtungen, um die rasche Implementierung neuer Technologien und Prozesse zu unterstützen und damit den bevorstehenden radikalen Veränderungen in der Sachgüterproduktion gerecht zu werden.

BMVIT

Die Datenbank wird vom österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie betrieben und aktualisiert.

 

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