Öffentlich-rechtliche Sender: Rundfunkgebühren im Europa-Vergleich

01. August 2017 Drucken
Öffentlich-rechtliche Sender: Rundfunkgebühren im Europa-Vergleich
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Österreich liegt mit knapp 300 Euro Rundfunkgebühren europaweit an vierter Stelle der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Am teuersten ist Qualitätsfernsehen in der Schweiz, wo die Bürger mit 418 Euro jährlich zur Kasse gebeten werden. 17,50 im Monat muss jeder deutsche Haushalt für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) zahlen, macht 210 Euro im Jahr. Auch die skandinavischen Länder Dänemark […]

Österreich liegt mit knapp 300 Euro Rundfunkgebühren europaweit an vierter Stelle der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Am teuersten ist Qualitätsfernsehen in der Schweiz, wo die Bürger mit 418 Euro jährlich zur Kasse gebeten werden. 17,50 im Monat muss jeder deutsche Haushalt für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) zahlen, macht 210 Euro im Jahr. Auch die skandinavischen Länder Dänemark und Norwegen lassen sich das öffentliche Rundfunkangebot pro Kopf teuer bezahlen. Auffallend ist das Beispiel der britischen BBC, das bei Gebühren von 174 Euro pro Nutzer als Qualitätsführer im Bereich der öffentlich rechtlichen Sendeanstalten gilt.