OECD: Warum sich höhere Ausbildung für Bürger und Staat immer lohnt

04. Dezember 2017 Drucken
OECD: Warum sich höhere Ausbildung für Bürger und Staat immer lohnt
© Universität Wien/derknopfdruecker.com

Höhere akademische und berufliche Bildungsgänge bleiben beliebt und erzielen weiterhin hohe Renditen für den Einzelnen wie auch für die Steuerzahler. Neue Daten zeigen aber, dass die Unterschiede zwischen einzelnen Studienrichtungen erheblich sind. Dies geht aus der jüngsten Ausgabe der OECD-Studie „Bildung auf einen Blick“ hervor. Eine interdisziplinäre Grafik erlaubt dabei spannende Vergleiche aus dem Bereich Bildung zwischen einzelnen Ländern und Bereichen.5

So zeigt der Bericht, dass OECD-weit Wirtschaft, Verwaltungs- und Rechtswissenschaften die populärsten Studienfächer sind. Jeder vierte Studierende beginnt ein Studium in diesem Bereich. Dagegen nehmen im Schnitt nur 16 Prozent eines Jahrgangs ein Studium in Ingenieurswissenschaften auf und nur fünf Prozent ein Studium der Informatik und das, obwohl die Beschäftigungsquote bei Absolventen dieser Fächer in vielen Ländern 90 Prozent übersteigt.

 

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