Kärnten: Fördermittel für Silicon Alps werden aufgestockt

25. Januar 2018 Drucken
Kärnten: Fördermittel für Silicon Alps werden aufgestockt
© Infineon Villach

Die eingereichten Projekte waren zu vielversprechend: Die Kärntner Landesregierung hat die Fördermittel des kärntnerisch-steirischen Mikroelektronik-Clusters Silicon Alps auf 2,2 Mio. Euro aufgestockt.

Der kärntnerisch-steirische Mikroelektronik-Cluster Silicon Alps sorgt für einen kräftigen Innovationsschub in Südösterreich: Im Rahmen eines bundesländerübergreifenden Calls wurden 27 Kooperationsprojekte eingereicht und evaluiert. Da die Vielzahl an förderwürdigen Projekten das geplante Fördervolumen des KWF übersteigt, hat die Kärntner Landesregierung die Mittel nun auf 2,2 Millionen Euro aufgestockt.

Damit können statt sechs nunmehr insgesamt elf Kooperationsprojekte gefördert werden. Die gesamten Fördermittel für den Call (Kärnten plus Steiermark) steigen von 3,8 auf 5,33 Millionen Euro.

Silicon Alps: Vom Autonomen Fahren bis Industrie 4.0

Die Themenspanne der förderwürdigen Projekte reicht vom Autonomen Fahren über Near Field Communication und das Internet der Dinge bis hin zu Audio-Mikroelektronik. Alle Entwicklungen – Digitalisierung, Industrie 4.0, Automatisierung, Internet der Dinge – haben einen gemeinsamen Nenner, und das ist die Mikroelektronik. Die Kooperation von Unternehmen und Forschungseinrichtungen ist ein Teil des Gesamtkonzepts von Silicon Alps und darüber hinaus auch Basis des Forschungsverbunds Silicon Austria.

 

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