Kärnten: Wie Unis und FHs für Techno-Gründer Förderungen mobilisieren

01. Februar 2019 Drucken
Kärnten: Wie Unis und FHs für Techno-Gründer Förderungen mobilisieren
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Der KWF unterstützt Unis, FHs und Forschungseinrichtungen, die gemeinsam mit Gründern innovative, technologieorientierte Gründungsvorhaben realisieren.  Die nächste Einreichfrist endet am 30. April. 

Ziel dieser KWF-Ausschreibung ist die Förderung von innovativen, technologieorientierten und wissensbasierten Gründungsvorhaben mit wirtschaftlichen Erfolgsaussichten. Das Gründungsklima an allgemein bildenden und berufsbegleitenden höheren Schulen, an Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und in der Bevölkerung allgemein soll verbessert werden.

Vertragsverhältnis mit ansuchender Institution

Förderungswerber ist dabei eine Universität, eine Fachhochschule oder eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung, die für gründungsbereite Personen (Gründer und Gründerinnen) in- und außerhalb dieser Organisationen die Einreichung beim KWF vornehmen. Die gründungsbereiten Personen stehen dann während des Projektdurchführungszeitraums in einem Vertragsverhältnis zum Förderungswerber und werden in dieser Zeit zusätzlich durch die build! Gründerzentrum Kärnten GmbH bei Ihrem Gründungsvorhaben begleitet.

Erarbeitung eines vollständigen Businessplans

Der Fokus liegt auf dem Prozess der Ausreifung einer Geschäftsidee zu einem vollständigen Businessplan, der damit verbundenen Entwicklung marktfähiger Produkte und Dienstleistungen sowie der zielgerichteten Vorbereitung einer Unternehmensgründung.

Ein Mentor wird gesucht

Der Förderungswerber weist gemeinsam mit den gründungsbereiten Personen, nach Rücksprache mit der build! Gründerzentrum Kärnten GmbH, die fachliche Begleitung des Projekts durch einen adäquaten Mentor, einer adäquaten Mentorin bis spätestens zum Ende des Projektdurchführungszeitraums anhand einer entsprechenden Mentoringvereinbarung nach. Die fachliche Begleitung darf zu Projektbeginn jedoch noch nicht feststehen, sondern muss während des Gründungsvorhabens bedarfsorientiert, dh durch eine fachliche Fokussierung auf kunden- bzw. marktorientierte Aspekte im Geschäftsmodell, ausgewählt werden.

Zwei Jahre sind genug

Die förderbaren Kosten müssen mindestens EUR 50.000,00 betragen. Der Projektdurchführungszeitraum soll zwei Jahre nicht überschreiten, wobei sich der Projektdurchführungszeitraum am Vertragsverhältnis zwischen Förderungswerber und den gründungsbereiten Personen orientiert. Die Einreichfrist des aktuellen Calls endet am 30. April 2019.

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