Zero Emission Mobility: Klimafonds fördert E-Mobilitäts-Projekte

29. April 2019 Drucken
Zero Emission Mobility: Klimafonds fördert E-Mobilitäts-Projekte
© Daimler

Der Klima- und Energiefonds fördert wieder Leitprojekte und Forschungsvorhaben im Bereich Elektromobilität. Der Schwerpunkt des Programms „Zero Emission Mobilitiy“ liegt auf  Projekten zur 100%igen Elektrifizierung von Fahrzeugen sowie die Entwicklung und Erprobung von intelligenter Ladeinfrastruktur. Ende der Einreichfrist ist der 8. Oktober.

Bei der mit sieben Millionen Euro dotierten zweiten Ausschreibung „Zero Emission Mobility“ liegt der Fokus auf einer 100%igen Elektrifizierung von Fahrzeugen, die Entwicklung und Erprobung von intelligenter Ladeinfrastruktur sowie Zero-Emission-Logistik und Zero-Emission-Mobilitätslösungen. Die Ausschreibung endet am 8. Oktober 2019 um 12:00 Uhr!

Kooperative Projekte

Im Förderprogramm Zero Emission Mobility 2019 wird die Entwicklung und der Einsatz innovativer Zero-Emission Technologien zur Effizienzsteigerung im Verkehrssystem gefördert. Gefördert werden Leitprojekte sowie kooperative F&E Projekte in den drei Themenfeldern

– Zero-Emission Vehicles
– Zero-Emission Infrastructure
– Zero-Emission Logistics & Mobility Solutions

Neben der Forschungsphase ist eine zumindest sechs monatige Demonstrationsphase verpflichtend.

Zwei Studienausschreibungen

Weiters werden zwei Studien zu den Themen Recycling, Rohstoffe & Wertschöpfung sowie Technologische Optionen und ökonomische Rahmenbedingungen für einen CO2-neutralen Güterverkehr 2050 gefördert. In den Projekten sollen innovative Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) eingebunden werden.

Zwischenbetriebliche Kooperationen

Erwünscht ist darüber hinaus die Einbeziehung von Klein- und Mittelunternehmen (KMU) oder Start-ups in die Projekte sowie, soweit sinnvoll, die Einbindung ausländischer PartnerInnen bzw. eine Vernetzung mit wichtigen bestehenden Initiativen und Projekten.

Das soll in den Antrag

In den Projektanträgen sind anzuführen

  • eine fundierte Recherche zum internationalen State-of-the-Art,
  • eine klare, quantifizierte Ausgangsbasis für die geplanten Entwicklungen, basierend auf dem internationalen Stand des Wissens und der Technik (Kennzahlen zu aktuellen Technologien, aktuelle Kosten, aktuelle Emissionen, Technologiereifegrad etc.) und
  • klare, quantifizierte Ziele des Projekts (welche Technologiekennzahlen, Kosten, Emissionen, Technologiereifegrade etc. werden angestrebt?) sowie
  • die Marktüberleitungsstrategie darzustellen.

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