Wien: „From Science to Products“ fördert forschungsaffine F&E-Projekte

07. Juni 2019 Drucken
Wien: „From Science to Products“ fördert forschungsaffine F&E-Projekte
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Die Wirtschaftsagentur Wien unterstützt Unternehmen aller Größen bei ihren F&E-Projekten, die sich auf  bislang ungenutzte Forschungsergebnisse stützen. Das Programm „From Science to Products 2019“ endet am 11. September 2019. 

Der Call „From Science to Products“ unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten, die zu Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsinnovationen führen.

  • Wer: Unternehmen in Gründung, kleine, mittlere und große Unternehmen, Forschungseinrichtungen (als Partner)
  • Was: Personalkosten, externe Dienstleistungen, Investitionskosten, externe Kosten zum Schutz von F&E-Ergebnissen, Sach- und Materialkosten
  • Förderkriterien: F&E-Projekte unter inhaltlich unmittelbarer Verwendung von und direkt aufbauend auf Forschungsergebnissen. Diese Forschungsergebnisse dürfen bislang noch nicht kommerziell am relevanten Markt verwertet worden sein. Die Forschungsergebnisse müssen zudem in anerkannten Fachpublikationen (Peer-Reviewed Journal) veröffentlicht worden sein. Dazu zählen auch Patentschriften. Bei kooperativen Projekten erhöhen sich die Quoten für Unternehmen um jeweils 15 Prozentpunkte.
  • Frauen-Bonus: Geförderte Projekte, die nachweislich von einer Frau geleitet werden, erhalten zusätzlich 10.000 Euro.
  • Einreichung: Mit dem Online-Förderantrag seit 08. Mai bis 11. September 2019. Der Förderantrag ist vor Projektbeginn zu stellen.
  • Förderquote: kleine Unternehmen 45 Prozent, mittlere Unternehmen 35 Prozent, große Unternehmen 25 Prozent, Forschungseinrichtungen (als Partner) 80 Prozent, max. Fördersumme 500.000 Euro je Projekt; Frauen-Bonus 10.000 EUR; 15 Prozent Kooperationsbonus möglich; Mindestprojektgröße: 50.000 EUR

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