Brauereien: KV-Abschluss nach langen Verhandlungen fixiert

13. November 2019 Drucken
Brauereien: KV-Abschluss nach langen Verhandlungen fixiert
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Nach sechs Verhandlungsrunden sind die neuen Kollektivverträge für die rund 3.500 Mitarbeiter der heimischen Brauereien nun unter Dach und Fach. Die Verhandlungen starteten bereits am 29. August.

Nach sechs Verhandlungsrunden sind die neuen Kollektivverträge für die rund 3.500 Mitarbeiter der heimischen Brauereien nun unter Dach und Fach. Sowohl die Mindestlöhne- und Gehälter als auch die Ist-Löhne und Gehälter steigen rückwirkend per 1. Oktober um 2,5 bis 2,8 Prozent, wie die Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp mitteilten.

„Damit steht jetzt doch noch ein sehr guter Lohn- und Gehaltsabschluss am Ende von langen und schwierigen Verhandlungen“, bilanzieren die Verhandlungsleiter der Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp, Anton Hiden und Bernhard Hirnschrodt.

Langer Anlauf

Die Verhandlungen starteten am 29. August, am Montag kam es dann – nach fünf ergebnislosen Runden und österreichweiten Betriebsversammlungen – zur vorliegenden Einigung. Für den Fall des Scheiterns der gestrigen sechsten Gesprächsrunde stand ein Streik im Raum. (APA)