Steiermark: SFG fördert Digitalisierung für kleine Sport- und Freizeitbetriebe

27. Januar 2020 Drucken
Steiermark: SFG fördert Digitalisierung für kleine Sport- und Freizeitbetriebe
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Die SFG unterstützt mit dem Programm „Call Freizeit!Digital“ kleine Tourismusbetriebe beim digitalen Aufrüsten von Website, Zahlungssystemen und Verwaltung. Angesprochen sind steirische GründerInnen und Kleinstbetriebe in der Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe.

Neue Technologien verändern die Sport- und Freizeitindustrie. Die neuen Trends reichen von eSports und Virtual Reality für Livesendungen bis hin zu Handybuchungen von Sportevents und Fanbeteiligungen über Social Media. Die SFG unterstützt mit dem Programm die kleinen Unternehmen im digitalen Wettbewerb.

Was gefördert wird

Im Call Freizeit!Digital geht es um Digitalisierungsprojekte, die zur verbesserten Wahrnehmung und Bekanntheit von Freizeit- und Sportbetrieben beitragen:

  • Erstellung/Neugestaltung von Website und Online-Shop
  • Design und Programmierung einer App
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Produktion und Schaltung von Webvideos
  • Social-Media-Kampagnen
  • erstmalige Präsenz auf Online-Vermarktungsplattformen (einmal je Plattform)
  • Integration von elektronischen Bezahlsystemen
  • Einbettung und Installation der Digitalen Signatur
  • Integration von Dokumentationsmanagementsystemen (Verwaltung, Versionierung, Archivierung,
    Reporting von Dokumenten).

Nicht förderbar sind allgemeine Marketingmaßnahmen wie Aktionsflugblätter, Promotionkleidung, Werbegeschenke, Inserate oder allgemeine Beratungsprojekte.

Die Hälfte der Kosten

Die SFG übernehmen bis zur Hälfte der Kosten von Maßnahmen der Digitalisierung. Die anrechenbaren Kosten müssen mind. 1.000 Euro betragen und sind mit max. 3.000 Euro beschränkt. Die Förderungsquote beträgt 50 Prozent, somit ergibt sich eine maximal mögliche Förderung von 1.500 Euro. Unternehmen können die Förderung für Digitalisierungsprojekte zweimal pro Kalenderjahr in Anspruch nehmen.

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